Menstruation, Dreimonatsspritze und Ausschabung?

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Das kommt recht häufig vor, die Schleimhaut baut sich hoch auf und löst sich nicht richtig und ja es ist auch immer mal eine Fehlgeburt dabei.

Dreimonatsspritze abgesetzt - und Probleme?

Hi an alle,

habe mir aufgrunddessen, dass ich die Mens abstellen wollte und diese extremen Schmerzen und sonderlich starke Blutung nicht mehr ertragen wollte mir das erste und einzige mal die DMS geben lassen (im September 2017). Davor hatte ich Cerazette genommen für etwa 2 Monate habe darauf aber nur Blutungen bekommen. Auf der Pille sowie der DMS, insbesondere ersteren, habe ich sehr häufig depressive Phasen gehabt. Ebenso andere Nebenwirkungen wie extreme Müdigkeit, selten Bauchschmerzen, Libidoverlust und gedämpfte Gefühle.

Kurz noch was zur Vorgeschichte: ich habe mir vor der Hormonvergabe einer Bauchspiegelung unterzogen, es wurde jediglich eine Schokozyste gefunden, ansonsten nichts auffälliges.

Ich hatte extreme Hoffnungen in die Spritze gesetzt und in die Pille.

Ein Grund warum mir der Arzt nicht die östrogen-Progesteron Pillen, also die normalen Pillen, verschreiben wollte war, dass dieser meinte, dass mein östrogen natürlich zu hoch ist. Ebenso ist hatte ich dieses mal als ich 20 war für etwa 2 Monate (Maitalon) ausprobiert und dann ein Taubheitsgefühl über mehrere Wochen im Zeh bekommen. Hormontest wurde vor Hormonvergabe nie gemacht, da der Frauenarzt es nicht für nötig fand.

Zurück zur jetzigen Situation:

Ich habe mir keine zweite DMS geben lassen, d.h. Seit Dezember keinerlei Blutungen und keine Periode was ich gut finde, jedoch kamen noch Familienprobleme hinzu und beruflicher Stress (ersteres nimmt mich leider immer noch emotional mit). Seitdem leide ich täglich an Kopfschmerzen - es gibt Stunden wo es gut ist - aber dann wieder welche wo ich mich extremst Stressig fühle.

Vor etwa zwei Monaten hatte ich den Frauenarzt gewechselt und ihr von meinem Problem berichtet.

Da ich tagsüber und in der Nacht permanent durch die DMS (selbst nach dem Absetzen) Blutungen hatte, hat sie mir Chlormadion verschrieben für 12 Tage lang, damit eine Blutung ausgelöst wird. Vorher wurde ein Hormontest gemacht. Problem bei diesem ist, dass man aufgrund der Blutung nicht wusste, ob einer "periodenzeit" vorlag oder nicht.

Es kam nach der Chlormadioneinnahme zu keiner Blutung, jeglich einpaar "Blutstropfen" 2 Wochen später nach der letzten Tabletteneinnahme. Ebenso hat mich das Chlormadion über die 12 Tage sehr deprimiert gemacht.

Der Hormontest hat ergeben, dass alles in Normalen Bereich ist und mir wurde gesagt ich solle warten und wenn die Periode irgendwann wieder da ist einfach weiter Ibuprofen schlucken.

Ich sehe bei meinem Problem einfach keine Lösung. Ich habe Ende des Monats beim Endokrinologen einen Termin. Auf der einen Seite bin ich froh keine Periode zu haben aber ich fühle mich sehr oft müde und ich würde schon sagen depressiv. :/ leider weiß ich nicht ob das immer noch Nachwirkungen der Hormone sind und die damit verbundenen Sorgen sind oder der familiäre Stress.

Vielen Dank für eure Hilfe.

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xMeel

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