Menschenbilder _7

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2 Antworten

Mein Weltbild ist so ungefähr: es gibt viele kleine Welten auf der Erde, die sich manchmal überschneiden. Viele kleine Welten sind in dem Glauben, dass es nichts anderes auf der Erde gibt außer ihre eigene Existenz. Sie sehen das Schlechte im TV, sehen aber nicht den Zusammenhang zu sich selbst und nehmen Hunger, Leid und Verfolgung als selbstverständlich hin. Es gibt viel Gutes auf der Erde, aber umso mehr Schlechtes. Das Gute macht einen sehr, sehr kleinen Teil aus. Wenn man die Nachrichten der Mainstream-Sender schaut, dann sollte man eigentlich meinen unsere Erde sei gut, es passieren täglich doch so viele Heldentaten und böse Sachen sind ja so selten, aber eigentlich ist es genau andersrum. Das Schlechte ist immer da, wenn Heldentaten passieren, dann ist das Zufall und äußerst selten.

Mein Menschenbild ist dadurch geprägt, dass ich einige Hintergründe zum 2. Weltkrieg und zu Bürgerkriegen kenne, die so wahrscheinlich nie in einem Geschichtsbuch stehen und, weil ich eine Reportage auf zdf.kultur(oder 3sat) über Liberien, deren Zustände und die Herrschaft durch Butt Naked gesehen habe. Das gibt einem schon den Rest, auch wenn man nur vorm Fernseher sitzt und das einen niemals erreichen könnte.

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wie meinst du das?

ob der Mensch an sich "gut" ist? oder ob man ihm generell schlechtes unterstellt, oder wie?

ich meine, so allgemein wie du die Frage hältst, müsste man darüber eine philosophische Abhandlung über mindestens 100 Seiten anfertigen, um sie zu beantworten.

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Kommentar von Chrissie181193
12.10.2011, 11:20

Im Prinzip hast du Recht. Ist der Mensch gut / schlecht. Woran machst du das fest (Ereignisse)? Einfach nur deine kurze Meinung zu dem Thema :-D!

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