Menschen konsumieren und produzieren,warum hat jeder nicht das Recht auf ein gleiches Leben für seine Dienstleistung und Lebensqualität?

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25 Antworten

Ein Wirtschaftmanager weiß mitunter schon, daß sein ganzer Erfolg auch von seiner Putzfrau abhängig sein könnte, ohne deren Arbeit er seinen Hausputz selber erledigen müßte und dann vielleicht gar nicht die Zeit hätte, seinen beruflichen Job zu machen.

Die Situation wäre eine ganz andere, wenn sich alle Putzfrauen (oder besser alle Arbeitnehmer) weigern würden, unter ihrem Wert Arbeit zu erbringen. Das passiert aber nicht.

Auch ein kleiner Einzelhändler könnte sagen, wer viel hat, soll für die selbe Ware auch viel bezahlen, und wer wenig hat, soll wenig bezahlen (mal abgesehen von der Reaktion der Staatsorgane, denen schon diese Vorstellung ein Horror ist). Doch auch das passiert nicht.

Im Durchschnitt ist aber zu erwarten, daß sowohl die Putzfrau als auch der kleine Einzelhändler sich ebenso wie der Wirtschaftsmanager u. a., wenn sie nur die berufliche Möglichkeit dazu hätten.

Daraus ergibt sich, daß ein Recht haben und ein Recht verwirklichen zweierlei ist.

Weil aber in einem Volk alles mit allem verzahnt ist und so aus Gruppendruck auch Gruppenzwang entsteht, hat doch so betrachtet jedes Volk (und auch die ganze Welt) nur das bekommen, was mittels eigener Gesinnung herangezüchtet wurde.

Wirklich Pech haben da nur die wenigen, die ganz anders denken und alles gerne ganz anders machen würden ... wenn ... wenn ...

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Du darfst doch eine Villa bauen! Du musst aber halt genauso viel dafür zahlen wie Dein Nachbar...

Und was die Bezahlung der Diebstleistung, die Du oder Dein Nachbar angeht: Es kommt halt mal nicht darauf an, wie hart Du arbeitest, sondern viel mehr darauf, wie selten die Dienstleistung ist. Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis.

"Wieso müssen andere Menschen für welche Nachteile von jemanden leiden oder bluten?"

Einfache Antwort: Weil der Teil der Menschen, die das ändern könnten, nichts daran ändern wollen. Einem Mensch ist generell das eigene Wohl wichtiger, als das von anderen. Das ist kein Vorwurf, so sind wir nunmal. Und zwar jeder von uns. Das sollte man immer im Hinterkopf halten, bevor man mit dem Finger auf andere zeigt.
Jeder von uns besitzt Dinge, die er/sie nicht zum überleben benötigt. Warum wird das nicht alles einfach verkauft und nach Afrika gespendet? Warum ist es DIR und MIR wichtiger, ein Handy, ein Auto oder einen Fernseher zu haben wenngleich woanders Menschen verhungern? Das ist theoretisch genau das gleiche. Nur liest man das sorum nicht  all zu gerne, weil man dabei nicht mehr Opfer, sondern Täter ist. Aber auch hier ist die Antwort die gleiche: Menschen sind so. Bis auf ganz wenige Ausnahmen ist jeder Mensch eher Egoist als Altruist. Auch Du und ich, trotz alle Moral!

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Hat aber nicht jeder das Recht auf gleichberechtigtes Leben?

Vor dem Gesetz, ja, wirtschaftlich aber nur bedingt.

Jeder hat das Recht erfolgreich zu werden, aber jeder ist auch selbst dafür verantwortlich wie viel Einkommen er erzielt oder eben nicht, welchen Lebensstandard, welche Ausbildung etc. er hat.

Menschen haben unterschiedliche Stärken und Schwächen und eine freie Gesellschaft wird niemals gleich sein.

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Die Menschenrechte, auf die sich unsere Grundgesetz und die meisten Verfassungen demokratischer Staaten beziehen, besagen, dass jeder VOR DEM GESETZ gleich ist, dass niemand aufgrund Herkunft, Geschlecht, Religion, etc benachteiligt werden darf, aber nirgendwo steht: dass alle Gleich sind oder Gleich verdienen müssen. ... sowas haben mal die Herren Marx und Engels postuliert ....

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Wieso verdient ein Arzt mehr als eine Putzfrau? Weil der Arzt jahrelang studiert hat um Arzt zu sein, er hat in seinem Studium sogut wie gar nichts verdient dafür bei abgeschlossener ausbildung viel mehr als jemand der keine Studium gemacht hat. Es kommt auch darauf wie dich deine Eltern gefördert haben und wie gut du mitgezogen hast.  Dein Nachbar hat diese Villa gebaut weil er fleissig war oder fleissige vorfahren hatte. 

Konzentier dich auf dich und was deine Träume sind. Du kannst Sie verwirklichen wenn du nur stark genug willst. 

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Kommentar von Dosssos
22.08.2016, 15:02

1. Das Bildungssystem ist ungerecht und reiche haben es deutlich einfacher zu guten Abschlüssen zu kommen, als Kinder deren eltern den ganzen Tag arbeiten und nicht helfen können etc.
2. Ein Arzt verdient auch nicht soo viel Geld, dass er einfach so Villen bauen kann.
3. Wer such Villen bauen kann ist meistens Besitzer von Firmen und Unternehmen (und eignet sich die Arbeit der Arbeiter an) oder Millionenerbe. Beides nichts wo man sich seinen Reichtum "erarbeitet hat"

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Kommentar von Dosssos
23.08.2016, 01:33

Es bleibt aber dabei, dass ein Besitzer von einem
unternehmen den Arbeitern die bei ihm arbeiten ein Teil ihrer Arbeitskraft stiehlt, sie sich unentgeltlich aneignet. Sonst könnte er ja keinen gewinn machen

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Mir scheint deine Vorstellung von Recht und Gerechtigkeit sehr unklar.

Recht und damit auch Gerechtigkeit setzen immer eine Vereinbarung vorraus, sei es ein Vertrag oder ein Gesetz.

Sofern du mit gerecht, gleich viel Geld ect. meinst, so gibt es keine Vereinbarung und damit auch kein Recht,  das dir die Möglichkeit gibt gleiches Vermögen wie dein Nachbar es hat, einzufordern.

Falls es das ist, was du möchtest, dann müsstest du erst, z.B. eine entsprechende Gesetzesinitiative starten.

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Menschen müssen Arbeiten um Werte zu schaffen.
Die Menge an Arbeit, die in einem Gut steckt bestimmt (abstrakt) seinen Wert.

In der Urgesellschaft, musste jeder für sein Überleben sorgen. Die Arbeitskraft des Menschen hat nur dazu gereicht um soviele Werte zu schaffen, die die Arbeitskraft wieder herstellen. Also genausoviel Nahrung, wie du brauchst um am nächsten Tag wieder Arbeiten zu können.
Weil es aber ein bisschen weniger Arbeit notwendig war um sich selbst zu reproduzieren (Essen, schlafen, kleidung) und seine Familie zu ernähren, konnte ein kleines bisschen Arbeitskraft darein investiert werden, die Produktivität zu erhöhen. Werkzeuge wurden entwickelt.
Dann haben die Stämme sich bekriegt und Sklaven genommen. Sklaven lohnen sich erst, wenn sie 1. soviel produzieren können um sich selbst zu ernähren (sonst können sie nicht mehr arbeiten) und 2. darüber hinaus Mehrarbeit leisten, die sich der Sklavenhalter aneignen kann.

Die Sklavenhaltergesellschaft wurde dann durch den Feudalismus abgelöst. Hier arbeitet der (zumeist) Bauer auf dem Feld, produziert seinen eigenen Lebensunterhalt, und wird dann noch gezwungen auf dem Feld des Lehns- / Grundherren Arbeit zu verrichten, die sich dieser dann aneignete.

Durch die Industrialisierungen und die bürgerlichen Revolutionen entstand der Kapitalismus.
Hier arbeitet der Arbeiter für Lohn, der meistens seinen Lebensunterhalt deckt und ihm teilweise darüber hinaus noch dinge ermöglicht. Einen großen Teil seiner Arbeit eignet sich aber der Fabrikbesitzer/Chef an.
Denn ein Arbeiter bei VW bspw. stellt Autos in so hohem wert her, dass sein Lohn diesenwert nicht widerspiegelt. Oder ein Arbeiter in einer sagen wie Goldmine. Der holt am Tag eine bestimmte menge gold aus dem Boden, kann sich von seinem Lohn aber nicht die selbe menge gold leisten. Das ist die Geschichte des Mehrwertes, in seinen verschiedenen Formen.

Weil wir im Kapitalismus leben, sind die Menschen aus der Arbeiterklasse (die die ihre Arbeitskraft verkaufen müssen um zu überleben) von den Kapitalisten (die die hauptsächlich von den Arbeitserträgen ihrer Arbeiter leben) abhängig. Weil die Arbeiter den Reichtum der Kapitalisten produzieren, und dafür mit niedrigen Löhnen abgespeist werden, gibt es solche unterschiede zwischen Arm und Reich.

Als Ausweg gibt es die Idee eines Sozialismus indem die Produktionsmittel (Fabriken, etc) den Arbeitern gehören und der Mehrwert allen (und nicht nur den Kapitalisten) zu gute kommt.

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Du hast eh das Recht, eine Villa zu bauen, sofern du einen entsprechenden Baugrund und Kapital zur Verfügung hast.

Wir haben deshalb nicht alle dasselbe, weil wir nicht alle gleich viel können und dazu gemacht sind, auf den eigenen Vorteil bzw. den Vorteil der eigenen Gruppe zu achten - mehr als auf Zugehörige anderer Gruppen/Außenstehende. Eigener Nutzen wird maximiert, auch auf Kosten Anderer. Wer mehr kann, schlägt Profit daraus, dass er mehr kann und verkauft sein Können bzw. sein Produkt. 

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Kommentar von DaddyGallard
22.08.2016, 10:10

Ist das Gerecht?

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Kommentar von Dosssos
22.08.2016, 14:40

Das ist sozialdarwinismus.
Inwiefern kann ein Reicher Sohn eines Großindustriellen mehr, als ein armer Sohn einer Hartz 4 Familie?

Unser Bildungssystem ist schon sehr ungerecht, weil 16% der Schüler nachhilfe brauchen und Nachhilfe teuer ist, weil eltern die den gnzen Tag arbeiten ihren kindern nicht bei den Hausaufgaben helfen können und und und.

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Kommentar von Dosssos
22.08.2016, 14:59

Ja, also ist das ungerecht.
Und um von moralischen Kategorien wegzukommen, Arbeiter werden durch das Bildungssystem auf den Arbeitsmarkt vorbereitet, bleiben also Arbeiter.
Strenggenommen ist ein Arzt auch ein Arbeiter und auch ein Arzt kann sich nicht mal einfach so ne Villa kaufen. Fabrikbesitzer (und andere Kapitalisten) dagegen schon, weil sie sich die Arbeitskraft der Arbeiter aneignen, die Arbeiter ihrem Reichtum produzieren.

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Hast du ja, aber es geht darum das du eben auch die Möglichkeit haben musst anderen für diese Dienstleistungen die entsprechende Gegenleistung zu bieten

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Hinter der Frage steht der Versuch alles gleich zu machen.

Und möglicherweise Neid.

Jeder hat vielfältige Möglichkeiten sein Leben, sein vorankommen im Beruf und sein persönliches leben zu gestalten.

Und bauen kann jeder, nach für uns alle gleich geltenden Baurecht.

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Jede Dienstleistung ist anders und wird damit anders bezahlt:

Beispiel Putzfrau: putzen ist eine einfache Dienstleistung die jeder, der gesund ist ausüben kann. Daher ist diese Dienstleistung nicht so gut bezahlt.

Beispiel: spezialisierter Arzt (z.B. Gehirnchirurg): selten am Markt und wenn die Nachfrage entsprechend hoch ist wird diese Dienstleistung auch sehr gut bezahlt (kann nicht jeder d.h. geringere Konkurrenz); kann aber evtl. auch niedriger bezahlt werden wenn das Angebot an Gehirnchirurgen groß ist, wenn sich viele spezialisiert haben.

Beispiel: Firmeninhaber: wenn er erfolgreich ist und eine grosse Firma aufgebaut hat, dann kann er auch gut bzw. auch hervorragend verdienen. Da ist zu berücksichtigen, dass ein grösseres persönliches Risiko eingegangen wird und meist der persönliche Zeiteinsatz deutlich über die 40 Stunden-Woche hinausgeht. Es ist aber keine Garantie. Es gibt genügend Beispiele, bei denen die Firma nicht vererbt wurde, sondern selbst aufgebaut wurde.

Hintergrund der aktuellen Situation ist die freie Marktwirtschaft. Manche verdienen viel, da Sie eine Dienstleistung anbieten, die gut bezahlt wird (Apple mit dem i-phone). Andere weniger da Sie nicht die entsprechende Qualifikation haben. Generell haben wir noch ein relativ gutes System, bei dem man sich mit entsprechenden Eigenschaften wie Fleiss, Intelligenz etc. hocharbeiten kann.

Die Welt ist nicht gleich. Die Leistungen der Einzelnen sind nicht gleich und daher haben die Leute auch nicht das gleiche Leben bzw. die gleiche Lebensqualität.

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Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis.

Die Unternehmen profitieren von Arbeitslosigkeit sogar,  weil sie auch bei geringen Löhnen Mitarbeiter schnell zu einem geringen Lohn abwerben können. 

Je höher die Arbeitslosigkeit,  desto geringer  die Löhne.

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Kommentar von DaddyGallard
22.08.2016, 09:37

Ist das Gerecht oder ungerecht?

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Diese Frage ist nonsense. Wenn wir in einer Welt leben würden, in der jedes Land, jede Stadt und jeder Mensch gleich ist, dann wäre die Frage vielleicht berechtigt. Diese Welt ist aber nicht gerecht, und sie war noch nie gerecht und sie wird auch niemals gerecht sein. Und das ist auch gut so.

Du hast das Recht eine Villa zu bauen; dass du es nicht kannst liegt nur daran, dass du nicht deine Möglichkeiten nutzt, um dir das dafür nötige Kapital zu verdienen.

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Kommentar von DaddyGallard
22.08.2016, 11:36

Nicht deine Möglichkeit nutzt ist falsch😉👍

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Wieso hab ich nicht das Recht eine Villa zu bauen

Es gibt in der Bundesrepublik Deutschland kein Gesetz, das Dir das verbietet.

wenn meine Dienstleistung härter sein könnte?

"Könnte" heißt, dass sie es nicht ist.

Wenn Du also nicht in der Lage bist entsprechende Leistungen zu erbringen oder Deine Leistungen optimal zu vermarkten ist das einzig und allein auf Deine mangelnde Fähigkeit zurückzuführen.

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Kommentar von DaddyGallard
22.08.2016, 10:48

Entsprechende Leistungen?

Alle Menschen haben doch das Recht auf ihre Leistungen und alle Leistungen gleichberechtigt zu werden! Warum soll jemand der nur sitzt mehr bekommen? Es kommt doch auf die körperliche u d geistige Tätigkeit an und weil jeder nicht gleich ist wäre das doch diskriminieren bzw eine Benachteiligung eines anderen oder?

Wie wollt ihr das erklären?

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Kommentar von Dahika
22.08.2016, 13:55

"ist das einzig und allein auf Deine mangelnde Fähigkeit "

ne, das ist Quark. Es kommt auch sehr auf die Herkunft und auch auf das Geschlecht an. Die Tochter eines Fabrikarbeiters hat viel weniger Chancen als der Sohn eines Fabrikanten. Das ist nachgewiesen.

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Kommentar von Dosssos
22.08.2016, 15:06

Das ist sozialdarwinismus.
Inwiefern kann ein Reicher Sohn eines Großindustriellen mehr, als ein armer Sohn einer Hartz 4 Familie?
Unser Bildungssystem ist schon sehr ungerecht, weil 16% der Schüler nachhilfe brauchen und Nachhilfe teuer ist, weil eltern die den gnzen Tag arbeiten ihren kindern nicht bei den Hausaufgaben helfen können und und und.

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Das Recht hast du - jedenfalls in einem Rechtsstaat.

Welche Mittel dir zur Verfügung stehen, hängt davon ab, was du anzubieten hast. Machst du gute Musik, die viele hören wollen? Dann zahlen sie dafür. Stellst du fantasievollen Schmuck her, der heiß begehrt ist? Dann kannst du dafür viel verlangen. Arbeitest du im Einzelhandel? Das bringt nicht so viel.

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Du hast das Recht eine Villa zu bauen. Dein Nachbar hat das Geld dafür (entweder erarbeitet oder bekommen, so oder so ist es eben seins, warum sollte er teilen?), besorg dir genug Geld, dann kannst du das selbe tun.

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na welcome back - warst im Urlaub? Und wieder eine Frage die dir hier keiner zufriedenstellend wird beantworten können. Zumindest nicht so dass sie dir gefällt. Vielleicht solltest dir wirklich mal Hilfe besorgen hm?

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Tja, diese Frage stellte sich schon Karl Marx. Und die edlen Kommunisten früherer Zeit haben auch versucht, so eine Gesellschaft zu errichten. Dass jeder das bekommt, was er braucht, und nicht mehr als der andere.

Das Gesellschaftsmodell ist ideal, aber leider auch unrealistisch. Es hat noch nie geklappt in der Geschichte der Menschheit. Wir Menschen sind einfach nicht so.

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Wieso hab ich nicht das Recht eine Villa zu bauen ,wenn meine Dienstleistung härter sein könnte?

Das verstehe ich nicht. Gibt es extra Auflagen, um eine Villa bauen zu dürfen? Normalerweise sollte es dir erlaubt sein.

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Wieso hast du denn nicht das Recht eine Villa zu bauen? Das versteh ich jetzt nicht?!

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Kommentar von DaddyGallard
22.08.2016, 10:15

Ließ die Frage nochmal durch.

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Kommentar von DaddyGallard
22.08.2016, 10:19

Unten auf die Beschreibung achten

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