Menschen in Amerika sympatischer.

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Dort drüben herrscht eben eine etwas andere Lebensweise (in jedem Land sind die Menschen ein wenig verschieden). Die meisten US-Amerikaner sind eben sehr höflich und zuvorkommend. Oftmals ist ihnen der gute Schein nämlich das Wichtigste! Es kann aber durchaus sein, dass die Leute total nett zu einem sind und hintenrum hinter vorgehlatener Hand dann eben "gelästert" wird. Außerdem reden die US-Amerikaner nicht so gern über ihre Probleme, da sie den guten Schein wahren wollen und diese "Freundschaften" sind oftmals nur lose oberflächliche Freundschaften (also eher flüchtige Bekanntschaften).

Das ist in Deutschland eben oftmals ein wenig anderst. Die Leute sind zwar auch in Deutschland ziemlich höflich (zumindest in der Gegend in der ich wohne), aber den meisten Deutschen macht es nichts aus, auch mal offen zu sagen, was sie von einem halten.

Je nach dem was man lieber mag, ist einem die eine Lebensweise oder eben die andere lieber.

Da ich beide Lebensweisen gut kenne (ich hab in beiden Ländern schon einige Zeit gelebt, da ich halb Amerikanerin und halb Deutsche bin) muss ich sagen: mir persönlich gefällt die Mischung aus Beidem! Was mich an der US-Amerikanischen Lebensweise stört: dass man immer das Gesicht wahrt (man kann auch mal einen schlechten Tag haben bzw diese extrem aufgesetzte Freundlichkeit ist mir schon ein wenig suspekt) und nur hinter vorgehaltener Hand tuschelt, dagegen finde ich das nette offene Lächeln super und die meist freundliche Art. Was ich an den Deutschen oftmals nicht mag: dass sie so verbissen durch die Gegend laufen und manchmal total rücksichtslos sind, wobei es manchmal schon sinnvoll ist, die eigene Meinung öffentlich kund zu tun (auch wenn sie nicht jedem gefällt, aber runterschlucken muss man ja nicht alles) und auch manchmal über die eigenen Probleme zu sprechen (jeder hat Probleme und es ist nur menschlich sich da mal Hilfe bzw Rat zu holen).

Das kann ich mir vorstellen =) Habe das schon öfter gehört, obwohl ich selbst noch nie da war, glaube ich, dass das tatsächlich so ist. Schließlich sind die Deutschen ja auch Weltmeister im Jammern ;)

Das ist eine subjektive Wahrnehmung. Du hast Dich auch nur in einem bestimmten KReis unterhalten, Du warst nur zu Besuch da, d.h. Du hast mit den Menschen eigtl. nur kurz und verbindlich zu tun gehabt. Ich kann Dir aus meiner Erfahrung und der Erfahrung anderer berichten, dass die Amerikaner natürlich eine andere Mentalität haben. Das Lächeln und nach aussen hin immer freundlichsein/wirken gehört dazu. Man redet nicht über Probleme auch wenn man welche hat. Auch die Freundschaften sind etwas anders. Man kann zwar wirklich ganz schnell einen Kumpel finden, mit dem man einen Ttrinken geht aber es ist nicht übelich sich richtig zu öffenen dem Anderen gegenüber. Man quatscht über alles aber nicht über wirklich wichtige Dinge.

Ausserdem muss man alles in Relation sehen. Es gibt noch ganz andere Länder. Asiaten sind für unsere Verhältnisse richtig verschlossen und zeigen die Emotionen nicht und "wahren ihr Gesicht" usw. Das heisst aber noch lange nicht, dass das alles introvertierte, griesgämige Monster sind. Im Gegenteil. Etwas anders sind sie eben schon. Sie empfinden Europäer hingegene auf den ersten Blick als zu emotional und ungehalten.

Ich als Russe komme mit den Amerikanern besser und schneller klar als mit Europäern. Die Mentalitäten eines grossen Landes mit vielen Natonalitäten scheint ähnlicher zu sein. Aber für unsere Verhältnisse sind Amerikaner verschlossen und "falsch". Da ist mir oft ein Deutscher lieber, der über seine Probleme offen und direkt reden kann.

Wie man sieht alle Mentalitäten sind verschieden aber man kann nicht generell sagen ohe sie wirklich gut zu kennen was "sympatischer" ist.

Thema der heutigen Gesellschaft und die Frage, einmal Aussenseiter, immer Aussenseiter?

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Eine Bekannte, die 29 Jahre alt war, blondes Haar und wirklich jeden Tag schöner im Leben gemacht hat nur dadurch, daß sie da war... jeden Tag gelacht, war fröhlich und leider mit falschen Leuten in Kontakt gekommen, 1 Jahr später in Kanada an Drogen gestorben.

Ein Freund von mir stirbt im Krankenhaus an einer Infektionskrankheit nach langem Leiden durch Medikamente mit schweren Nebenwirkungen. Erst Mite 50 Jahre. Er hat anderen immer geholfen und sogar in aussichtslosen Lagen so gute Hilfe gegeben, daß es einem das Leben gerettet hat.

Ein wirklich liebes Mädchen aus meiner Schule verstarb an Krebs, erst 14 Jahre. Sie war sehr zurückhaltend und hatte niemandem Schwierigkeiten gemacht, dennoch wurde sie immer gehänselt. Sie war sehr intelligent und mitfühlend.

Ein Professor aus Amerika mit gerade erst Ende 60 Jahren verstorben an Krebs zu dem ich guten Kontakt hatte und menschlich wirklich mehr als in Ordnung war und ein unglaubliches Wissen hatte, immer fröhlich und hilfsbereit war. Er machte den Menschen Mut und Hoffnung im Leben weiterzugehen, egal was ist.

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Reise - Ostküste der USA

Hi Leute!

 

Ich und meine Family würde im Juli 2012 gerne in die USA fliegen. (Ostküste)

 

Da es die erste Amerika Reise für mich ist, kommen da natürlich sehr viele Fragen auf... = )

 

Die Städte die wir besuchen möchen wären Boston - New York - Washington D.C und Miami beach.

 

Wir würden so ca. Anfang Juli für ca. 3 Wochen fligen.

2 Erwachsene 1 Kind (bei Reiseantritt 13 Jahre)

 

1.) Was muss man da alles beachten?

2.) Einreise?

3.) Mit welcher Airline? (ab München am Besten nonstop)

4.) Wo sollen wir anfangen? Boston? New York? Wie danach weiter? Inlandsflüge?

5.) Was ist mit einem Mietauto? Für "Amerika Anfänger" geeignet?

6.) Wie sieht es mit den Inlandsfügen aus? (Preis, Airline,...)

7.) Was ist mit den Hotels? Alles selber organisieren oder übers Reisebüro?

8.) Welche Sehenwürdigkeiten?

9.) Bademöglichkeiten? (Miami beach)

 

Wie viel wird alles zusammen ungefähr kosten? (Normal / gutes Hotel, Mittelklasse Essen, Eintritt, Flug,.... usw)

 

Hoffentlich könnt ihr mir helfen! Schon mal Danke im Vorraus.

 

LG Tobi

 

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