Menschen die nicht glauben haben eine verkümmerte Seele?

15 Antworten

So weit würde ich nicht gehen, aber ich denke schon, daß der Mensch die Eigenschaft hat, sich mit metaphysischen und spirituellen Gedanken zu beschäftigen. Ich glaube, daß das zum Menschsein einfach dazugehört. Wer an keinen Gott glaubt, muß deshalb nicht notwendigerweise verkümmert sein, er glaubt vielleicht einfach etwas anderes, nicht "nichts". Gruß, q.

Alle Namen werden vergessen! Warum sollte es so problematisch sein, "ein paar verstreute Atomen zu sein? Bevor dein Geburt warst du gar nichts!

Warum diese grenzenlose Gier nach mehr, und "Ewiges Leben"? Warum nicht einfach zufrieden sein, dass man erlaubt war, hier einige Jahre zu sein. Es ist traurig und unfassbar! Nein, "Ewig zumindest, muss das hierafter sein", alles andere wird "traurige, zerstreute Atome".....schade, schade!

Ich muss gestehen, dass ich keine Kirchgängerin bin, aber ich denke, dass jeder an das Glauben soll, woran er möchte...hängt wahrscheinlich auch viel mit der Erziehung zusammen und wie einem das Leben so mitspielt. Dass die Seele verkümmert, wenn man an nichts glaubt, denke ich allerdings nicht. Extrem viele Menschen haben ganz schlimme Schicksalschläge hinter sich, die sie verständlicher Weise den Glauben verlieren lassen - sollte er vorhanden gewesen sein. Kann man verstehen, oder?

...ja, ich als atheist bin geistig-seelisch verkrüppelt..fühle mich dabei aber sehr zurieden und glücklich und geniesse jeden augenblick meines lebens, ohne angst und befürchtungen etwa in die hölle zu kommen,oder ähnliches, was die gläubigen sich da so ausgedacht haben, dabei gehe ich noch nicht einmal beichten!!

Glaube gibt in schweren Zeiten und Not und Krankheit Hoffnung und Trost. In schlechten Zeiten besinnen sich immer viele Menschen auf den Glauben. Wer ihn hat, kommt meist besser mit bösen Dingen zurecht und ist fröhlicher und ausgeglichener.

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