Menrmals im Koma

...komplette Frage anzeigen

8 Antworten

Ein Koma ist immer ein Anzeichen für eine schwere Störung der Gehirnfunktion und oftmals lebensbedrohlich.

Sollte das Koma auf Grund einer Erkrankung auftreten, empfehle ich dringend den Gang zum Arzt. Handelt es sich hingegen um ein alkoholbedingtes Koma, kann ich nur dagen: Hör mit dem Saufen auf!

Beim Koma-Saufen sterben die meisten übrigens nicht am Alkohol, sonden ersticken an ihrer eigenen K*tze. Klingt das nicht lecker?

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Norbert1960 29.03.2013, 21:32

eine Word-Datei mit Träumen und Erfahrungen kann ich bei Bedarf versenden ..... schreibt einfach ein Mail an:

norbert-grommisch@arcor.de

Allen eine gute Genesung und viel Gesundheit, dazu ein gesegnetes Osterfest

Norbert

0

Um was genau geht es denn? Ins Koma fällt man beispielsweise bei schweren Verletzungen, oder man wird ins "künstliche Koma" gelegt. Dann ist es natürlich allein schon aufgrund der Verletzungen gefährlich. Ins Koma fällt man ja nicht einfach so. Nach jedem Koma können bestimmte Funktionen gestört sein. Aber Koma ist eben nicht gleich Koma.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Koma beschreibt einen Zustand lang andauernder Bewusstlosigkeit mit Erlöschen der Atmung und aller lebensnotwendigen Schutzreflexe. Dieser Zusatnd ist akut lebensbedrohlich, wenn keiner was tut, also ja - Koma ist gefährlich. Ich nehme aber mal an, dass du den Begriff irgendwie nicht richtig benutzt hast, meinst du vielleicht, ob es gefährlich ist, wenn man mehrfach kurz ohnmächtig wird? oder wenn man sich mehrmals besinnungslos säuft? Da stirbt man wenigstens nicht gleich von, obwohl es auch nicht gerade gesund ist.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Wie das ist, wenn man mehrmals ins künstliche Koma versetzt wird kann ich nicht sagen. Immer in der Hoffnung, dass es keinen Sauerstoffverlust im Gehirn gab.

Das Koma ist eigentlich da um dem Körper die Möglichkeit zu geben, sich zu erholen ohne sich auch noch auf viele andere Funktionen konzentrieren zu müssen.

Ich habe in meiner Komazeit sehr viel

durchlebt, geträumt und etliche

Wahrnehmungen gehabt.

Oft und viel habe im Internet Berichte zu

diesem Thema gesucht, aber nicht so wirklich

was passendes gefunden.

Bei etlichen Tassen Kaffee, habe ich mal

all´ diese Erfahrungen und Träume während

meiner Zeit im Koma (Anfang Dez. 2007 -

15.Jan.2008) aufgeschrieben, bzw. bin noch

dabei alles zu vervollständigen.

Denn es ist schon merkwürdig - alle diese

Träume und Wahrnehmungen kann ich heute

noch, wie in einer "Videothek" abrufen. So

realistisch, aber auch abgedreht, das war

und ist schon richtig beunruhigend und

unheimlich.

Auch heute, wenn man davon jemanden erzählt,

bekommt man immer wieder eine Gänsehaut.

Wenn man sonst am Morgen, nach eine Nacht

mit Träumen, wach wird .... ist das

Geträumte meistens schon verflogen.

Aber diese Träume und es waren sehr viele,

sind immer noch unverändert im "Speicher"

vorhanden.

Nun würde mich natürlich interessieren, ob

jemand auch irgendwelche Erfahrungen zu

diesem Thema gemacht hat, oder davon

berichten kann.

Ich glaube und bin überzeugt, es ist

bestimmt spannend, zu lesen wie Beteiligte,

ob Patient, oder Angehörige das erlebt

haben.

Genaue Erzählungen der vielen Träume, würden

hier zu weit führen, aber wer Interesse hat

kann mich gerne mal hier oder per Mail

anschreiben.

Über Antworten und ähnliche Dinge zu diesem

Thema, würde ich mich sehr freuen, denn so

eine richtige Plattform, habe ich da noch

nicht gefunden.

Träume und Wahrnehmungen in der Komazeit

Teilweise bestimmt durch die hohen

Dosierungen der Medikamente ausgelöst.

Anfang Dezember 2007 bis 15. Januar 2008

(Noch nicht in chronologischer Reihenfolge)

Auch kommen hier bei der Niederschrift, sind

oft noch einzelne Details, welche dann auch

sehr komplex, mit den verschiedenen

Traumphasen in Verbindung stehen.

Genau so sind einige Dinge in diesen

Träumen, sehr eng miteinander verknüpft,

oder ergänzen und erklären sich dann in

späteren Träumen erst.

Auch Gespräche mit Besuchern, welche mit

einem „reglosen Körper“ versucht haben

Kontakt aufzunehmen, haben einige

Vorkommnisse in diesen Träumen erklären

können

Beginnen möchte ich mal mit einem kleinen

Bericht, wie es überhaupt zu dieser Sache

gekommen ist.

Denn so kann man auch den Rest, meiner

Meinung nach, besser verstehen und einen

kleinen aber eindrucksvollen Blick in diesen

Zustand „Koma“ gewinnen.

Vielleicht erreiche ich auch Menschen,

welche etwas Ähnliches in ihrem Leben erlebt

haben und sich somit einige Erlebnisse, oder

Träume erklären können.

Wichtig aber auch für die Angehörigen,

welche wissen sollen, dass Gespräche, wenn

auch nur Monologe, so wichtig sind. Dieses

kann ich aber nur für meine Situation

erklären, denn wie es bei anderen Patienten

ist und war, kann ich leider nicht

berichten.

Ich beginne im Oktober 2007, als ich wie

jeder schon mal, einen Termin bei meiner

Zahnärztin hatte, welche mit einer

umfangreichen Behandlung, das Zahnproblem

lösen konnte.

Für den Notfall, gab sie mir 3 Tabletten

mit, falls doch noch Schmerzen auftauchen

sollten.

Wie es dann auch kommen musste, kamen am

Abend sehr starke Schmerzen und schon nach

einer Tablette, welche ich dann nahm, waren

sie fast weg und alles schien in Ordnung.

Bis dann die nächste Zahnbehandlung Anfang

Dezember 2007 folgte. Wieder das gleiche und

am Abend kamen dann ebenso Schmerzen, welche

unerträglich waren.

Auch, wie schon 2 Monate vorher, nahm ich

einer der Tabletten, spülte sie mit einem

Glas Wasser herunter und verließ dann das

Zimmer, um im Nachbarraum eine Tür zu

schließen.

Doch hierzu kam es erst nicht, da ich

merkte, wie mir meine Luft und der Kreislauf

zu schaffen machte. Ich kippte um und kann

mich nicht mehr erinnern, wie es dann

weiterging.

Der herbeigerufene Notarzt, war laut

Erzählungen, sehr schnell vor Ort und im

Rettungswagen, wurden dann alle

lebenserhaltenden Maßnahmen eingeleitet.

Nach der Stabilisierung zur

Transportfähigkeit, wurde ich in die

Intensivmedizinische Abteilung des

Marienkrankenhauses in Ludwigshafen

eingeliefert.

Komplett verschlaucht (Luftröhrenschnitt)

und verkabelt, konnte mich meine damalige

Partnerin, dann in der Intensivstation,

erstmalig am 2. Tag nach dem Vorfall

besuchen.

Sie berichtete mir nach der Zeit im Koma,

über DIE Besuche ihrerseits wo es auch

mehrere Versuche gab, mich daraus zu wecken,

die aber nicht funktioniert haben.

Aus und durch diese intensiven Gespräche,

ließen sich etliche Traumsituationen lösen

und erklären.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

noch nie was davon gehört, dass koma schädlich ist. eigentlich soll es sogar gut für den körper, da er sich dann besser erholen kann, hab ich mal gehört

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
clemensw 29.03.2013, 19:23

Das gillt nur für das sog. "künstliche Koma" - korrekt wäre hier eigentlich der Begriff Langzeit-Narkose.

0
Norbert1960 29.03.2013, 21:35
@clemensw

sehr richtig, kann ich da aus eigener Erfahrung sagen. GUT das es diese Möglichkeit gibt auch Leben zu retten und lebenswert zu erhalten.

GOTT sei DANK dafür !!!

1

Natürlich ist das gefährlich .. Ins koma fällt man,wenn das Gehirn wegen irgendeinem Vorfall nicht mehr richtig funktoniert. Es gibt auch Menschen,die sich ins Koma saufen - das ist schon lebensbedrohlich und leichtsinnig.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ja es ist gefährlich. Außerdem sterben mit jedem Vollrausch (du nennst es Koma) einige Gehirnzellen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Also wenn einer 3 Mal inst Koma fällt, wäre es vielleicht angebracht sich über das Grundleiden Gedanken zu machen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?