Mendel -genetik

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2 Antworten

Damit unterschiedliche Farben herauskommen muss ein Merkmal rezessiv sein und von beiden Eltern kommen (z.B. wenn weiß rezessiv ist: S/w + S/w, oder S/w + ww) SS + ww können die Eltern zum Beispiel nicht sein, weil die Kinder alle schwarz wären (mit Genotyp Sw).

solange unbekannt ist, welches Merkmal dominant ist kann man nicht sagen, welche Fellfarbe häufiger herauskommt. Für den Genotyp der Eltern gibt es die oben genannten Möglichkeiten (S/w + S/w, oder S/w + ww)

Damit erstellen wir zwei Kreuzungsschemata (du weißt hoffentlich wie das geht)

wir erhalten für S/w + S/w: 1SS, 2 Sw, 1 ww

aber Achtung: die Kaninchen haben den GEONOTYP S/w. Der Phänotyp ist (wenn wir annehmen, dass schwarz dominant ist) schwarz, nicht schwarz-weiß.

wenn die Eltern S/w und w/w sind erhalten wir: 2 S/w, 2 w/w

Es scheint, dass bei der Züchtung weiße Kaninchen gekreuzt wurden (der Züchter wundert sich, dass ein Teil der Kaninchen schwarz ist, obwohl die Eltern beide weiß waren). Das bedeutet, dass schwarz rezessiv ist und das bedeutet, dass du bei meinen Beispielen jeweils S durch W und s durch w ersetzen musst.

Außerdem muss der Genotyp der Eltern W/s + W/s sein.

Lösung wäre also, dass 3/4 der Kaninchen Weiß sind (mit Genotyp W/W oder W/s) und 1/4 schwarz (nur die Kaninchen mit Genotyp w/w)

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Kommentar von Nicolefisch
17.10.2012, 18:08

Also wenn ich jetzt ein schwarzen und ein weißes Kanninchen habe kommen nach Kreuzungsschema 1 Schwarzes, 1 Weißes , und 2 Schwarzweiße Kanninchen raus. Liege ich da richtig ?

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Wie sieht denn die P-Generation aus?:D

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