Meldet er Arzt die Krankschreibung ebenfalls der Krankenkasse?

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18 Antworten

Du bekommst jweils zwei Durchschläge der AU. Einmal für den Ag, einmal (mit Diagnose) für die KK. Durch seine Abrechnung erfährt die Krankenkasse nach einiger Zeit natürlich, dass du krank warst.

Wenn Du trotz Krankschreibung arbeitest, kannst Du Probleme haben, falls dann etwas während der Arbeit passiert. Was die Zusendung der Krankmeldung an die Krankenkasse betrifft, der Arzt schickt keine, so habe ich noch nie die Krankmeldung meiner Krankenkasse geschickt. Es ist eigentlich nur notwendig, falls man länger krank ist. Dann bräuchte die Krankenkasse diese Krankmeldung wegen des dann zu zahlenden Krankengeldes.

Wenn man arbeitsunfähig ist, ist man verpflichtet, die entsprechende Bescheinigung an die KK zu senden, egal wie lange.

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@wasserschlange

Das mag sein. Trotzdem habe ich nie, von einer Ausnahme abgesehen, in diesem Falle war ich nach einer Knie-Op längere Zeit krankgeschrieben, die Krankmeldung zur Kasse geschickt. Wenn ich krank war, dann nur jeweils kurze Zeit, z. B. grippaler Infekt. Welche Nachteile sollten mir dann entstehen?

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Auf die Idee "AU nicht abgeben" kommt man, wenn man nicht weiss, ob Krankengeldanspruch besteht/bestehen wird und die 6-Wochen bald um sind. Beispiel: Man ist als Student versichert und ist 30 geworden. Der Beitrag erhöht sich. Man möchte paar euros mehr zahlen, damit man Krankengeldanspruch bekommt. Das lehnt die Kasse aber ab und sagt, das es die Versicherung über den Arbeitgeber laufen muss. Man weiss noch nicht, was er sagt. Bei lange Krankheit ist man dann in einer Situation, in der man weder Krankengeldanspruch noch irgendwas anderes. Auch Urlaub ist da nicht möglich.

Das kann man nicht pauschal beantworten, da die Ärzte das unterschiedlich handhaben. Viele Ärzte schicken den für die KK bestimmte Seite direkt weiter, andere geben diese Dir mit und Du musst diese dann selbst weiterleiten.

Aber wie der eine oder andere bereits gesagt hat, weshalb läßt du dich krankschreiben? Schon mal daran gedacht, dass Dir das auch negativ ausgelegt werden kann? Du handelst gegen ärztlichen Rat.

Nein - der Arzt meldet das nicht. WEnn Du trotz Krankschreibung arbeiten gehst und dabei etwas passiert, dann gibt es aber erhebliche Versicherungsprobleme. Auch wenn Du länger krank wirst, dann kann die Zahlung von Krankengeld verweigert werden.

Ja, der Arzt hat einen Durchschlag, den er der Krankenkasse schickt. Die KRankenkasse wird aber wohl nie erfahren, dass du trotzdem arbeiten gehst. Kann aber sein, dass du den Versicherungsschutz verlierst, wenn du trotz Krankmeldung arbeiten gehst. DAs weiß ich aber nicht genau.

Grüssle

Nein, der Arzt schickt nicht den Arbeitsunfähigkeitsschein an die Kasse!

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@Nunuhueper

jein,es gibt ärzte die schicken die krankenmeldung der kk und es gibt ärzte da muss man das selber machen...könnte mir sonst nicht erklären warum ich bei manchen ärzten NUR die meldung für den AG bekomme und sonst nix...

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Du bekommst zwei Kranbkenscheine: Einen für den Arbeitgeber und einen für die Krankenkasse. Davon unabhängig schickt der Arzt auch einen an die Krankenkasse, da er ja dort abrechnen muss.

Wenn Du trotzdem arbeiten gehst, kannst Du mit Sanktionen rechnen. Des Weiteren bist Du nicht versichert, wenn Dir an der Arbeit was passiert.

Die Krankenzeit wird angerechnet, egal ob Du sie nutzt oder nicht.

HAllo :)!

Der Arzt meldet die Krankschreibung der Krankenkasse nicht, deswegen gibt es 2 "gelbe"Seiten, 1 Durschlag. Den 2.(kleinen) musst Du der Kasse weitergeben. Das Problem ist: wenn Du trotzdem arbeiten gehst, und es ein Unfall passiert, bist Du werder Unfall- noch Krankenversichert.Deine komplette nachträgliche Behandlung musst Du aus eigener Tasche bezahlen. Da Du KRANK und schwach bist Dir schlecht ist, Du wahrsch. auch Medikamente bekommen hast(N.W.), ist die Chance eines Unfalls auf dem Weg oder i.d. Arbeit sehr groß! Wenn es bei dem Arbeitgeber irgendwie dennoch herauskommt DANN HAST DU NICHTS ZUM LACHEN!= Du hast sie "veräppelt":(! In so einem Fall bleib lieber Zuhause, und kuriere Dich gründlich aus! Gruß: I.B.

Ich habe bei der Krankschreibung immer zwei Zettel bekommen, einen für den Arbeitgeber und einen für die Krankenkasse. Also meldest du es der Krankenkasse.

Wirst du tatsächlich krankgeschrieben passiert eigentlich nicht viel, du handelst dann auf eigene Verantwortung wenn du arbeiten gehst. Weder Krankenkasse noch Arbeitgeber erfahren von deiner Krankschreibung, aber was passiert bei einem Arbeitsunfall? Die BG wird es dann sicher nicht tragen wenn dir was passiert, weil du krankgeschrieben bist, aber trotzdem arbeiten warst.

Der Hausarzt notiert sowas in seinem Computer, sicher bekommt die BG sowas dann raus, ruft bei deinem Hausarzt an oder ähnliches.

Nein, das ist deine Aufgabe. Verbaselst du den Krankenschein und kommst wegen langer Krankheit in den Bereich Krankengeldbezug, dann hast du allerdings ein richtiges Problem.

Nein, die Krankenkasse bekommt das erstmal nicht mit. Auf deiner Krankenkarte ist lediglich vermerkt, ob dein Versicherungsschutz noch gültig ist, nicht mehr. Es ist deine Aufgabe den (großen) Krankenschein bei deiner Krankenkasse einzureichen und den anderen (kleinen) bei deinem Arbeitgeber. Gehst du trotz Krankheit bzw. Krankenschein arbeiten und hast bspw. einen Arbeitsunfall, wird es richtig problematisch, auch, wenn du den Krankenschein bei deiner Krankenkasse nicht einreichst und du ununterbrochen länger als 6 Wochen krank bist. LG

Du kriegst von deinem Arzt einen Schein den du deinem Arbeitgeber geben musst, den anderen musst du an deine Krankenkenkasse schicken. Wenn du dich der Arzt krankgeschrieben hat, weiss er wieso er das getan hat. Passiert dir jetzt etwas in der Arbeit weil du dich wegen deiner Krankheit nicht konzentrieren kannst, dann kriegt selbst dein Hausarzt Ärger. Also bleib schön daheim und kurrier dich aus.

Dann sag doch dem Arzt, dass du nicht krank geschrieben werden willst!

die krankenkasse bekommt mit, dass du beim arzt warst. denn immerhin gibst du ja vor jedem arztbesuch die versicherungskarte ab, die eingezogen wird.

Die Arbeitsunfähigkeit bekommt die Kasse nicht mit!

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@Nunuhueper

das habe ich auch nicht geschrieben. es ging mir eher darum, dass die kk dennoch mitbekommt, dass der patient beim arzt war.

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Na klar meldet er das der KK. Er bekommt ja schließlich für das Schreiben der Krankmeldung Geld von Deiner KK.

bloedsinn, der Arzt behaelt nur den letzten Durchschlag, und der verbleibt bei den Akten. Der Arbeitnehmer meldet sich beim AG krank, einen Durchschlag sendet er an die Kasse. Sollte es nicht an die Kasse gesendet werden passiert auch nichts. Erst nach 6 Wochen sind alle Scheine wichtig und bei der Krankenkasse abzugeben, denn dann erst zahlt die Krankenkasse Krankengeld. Bis zu 6 Wochen ist das Sache des Arbeitsgebers und man hat Lohnfortzahlung. Der Arzt meldet nichts der Krankenkasse !! und auch nicht dem Arbeitgeber. Das ist Sache des Arbeitnehmers bis zu 6 Wochen danach gelten andere Regeln

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@skimarion

Diese Aussage ist so falsch. Der Krankengeldanspruch beginnt einen Tag nach der ärztlichen Feststellung und ruht nur wegen des Entgeltfortzahlungsansporuches. Wenn die Arbeitsunfähigkeit der Kasse nicht gemeldet wird, kann evtl. Krankengeld versagt werden. Man ist dazu verpflichtet gem. SGB V

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ja, das ist immer doppelt und den du bekommst ist für den arbeitgeber

nein Du schickst die Krankmeldung an die KRankenkasse.

Hi

Du bist nicht versichert, wenn Du Krankgeschriben bist.

Du kannst Dich aber wieder gesundschreiben lassen, vom Arzt.

Gruß

Du bist nicht versichert, wenn Du Krankgeschriben bist.

Völliger Blödsinn !

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