Melderecht: Was passiert/Welche Konsequenzen hat es, wenn ein Urlaubsgast länger als 3 Monate, weniger als 6 Monate eine Ferienunterkunft bucht?

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3 Antworten

Wenn sich der Gast bis max. 12 Monate für Urlaubszwecke einmietet, bleiben die Umsätze umsatzsteuerpflichtig. 

Und natürlich geht dein Freund Mietverträge ein, auch wenn er sie nicht schriftlich abschließt.

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Kommentar von calimerotito
11.12.2015, 08:56

herzlichen Dank. Darf ich noch fragen, wo die 12 Monate hervorgehen? Aus welchem Gesetz bzw Paragraph? herzlichen Dank vorab

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Wunderbarer Sachverhalt! Hat nur in der Selbsthilfe nichts zu suchen.

Was Du hier abfragst, dass ist eine Rechtsberatung. Die kann man hier nicht bringen. Weil es dafür eine Abmahnung geben kann. Die Steuerberaterkammern freuen sich richtig über solche Anzeigen und gehen denen auch nach. In einem solchen Fall - und das Geld dürfte vorhanden sein, sonst könnte mein Haus bauen - auf zum Steuerberater!

Mit ein wenig Verständnis für die Lage sucht man sich einen Steuerberater. Bezahlt da eben für eine halbe Stunde oder zwei und hat eine korrekte ausdiskutierte Antwort.

Viel Erfolg.

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Kommentar von calimerotito
11.12.2015, 08:55

Warum kann es eine Abmahnung geben?

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Keine, ab 6 Monate wird es erst als gewerblich angesehen. Mit der MWSteuer weiß ich aber nicht genau. Derjenige der für 3 Monate was mietet hat doch gar keine schuld. 

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