Meister machen im Kfz-Gewerbe

2 Antworten

Da in der Meisterausbildung auch ein pädagogischer Teil enthalten ist, sollte man schon die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrschen. Mit deinem Deutsch wird es schwierig, einem Lehrling etwas zu vermitteln. Kosten für die Meisterausbildung kannst du bei den entsprechenden Ausbildungsstellen erfragen. Man kann die Meisterausbildung in Vollzeit oder nach Feierabend machen. In Vollzeit geht´s natürlich schneller, allerdings muss man sich dafür vom Betrieb freistellen lassen und hat i.d.R. kein Einkommen. Teilzeit (meist 2x wöchentlich abends und Samstag) nervt ordentlich, weil man neben der normalen Arbeit noch richtig viel Kopfarbeit leisten muss. Und das dauert mehrere Jahre.

Wie meinst du das mit "meinem" deutsch...nur weil ich keine Komma und Punkte gesetzt habe ?!?!

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@Patrick02091993

Na ja, die Interpunktion ist die eine Seite, die andere ist die Ausdrucksform gepaart mit der Orthographie. Ich denke, dass es elementar darauf ankommt, die Fachsprache zu beherrschen, damit man weiß, um welchen Begriff es geht, ohne viel herumzureden. Beispiel: sage ich Schlitzträger, muss mein Gegenüber wissen, dass solche Teile in den K-Systemen verbaut sind. Ich weiß es, dass die Anforderungen, die ich an Meisterschüler gestellt habe, deutlich über denen lagen, die für die Gesellenprüfung ausreichten. Die Gebühren solltest du den Unterlagen der Bildungsträger (Innung, BTZ) entnehmen.

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Ich würde deine Fragen an die Handwerkskammer stellen...die können dir alles beantworten und dir auch Tipps und guten Rate geben wie du am besten verfahren solltest :-)

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