Meistens ist der miese Deutsche ein Nazi und der miese Ausländer ein Islamist bzw. Terrorist - aber wozu soviel Wirbel?

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Also ich glaube nicht, dass das mit Herkunft, Glaube oder sogar einer Meinung zu tun hat. Das ist zu einem ganz großen Teil einfach Unbewusstheit und zu einem anderen Teil Machtkampf. 

Es hatte nie mit den Gründen zu tun die davor geschoben wurden. Die Frauen, die im Mittelalter verbrannt wurden waren keine Hexen, der Irak hat keine Massenvernichtungswaffen, die islamische Welt war Jahrhunderte lang sehr friedlich und fortschrittlich und viele Leute die als Nazi beschimpft werden sind auch nicht rechts eingestellt.. 

Das sind nur Vorwände, um irgendwelche Leute, die sich dessen nicht bewusst sind, dass sie angelogen werden dazu zu bringen für eine Seite zu kämpfen und damit die Machtinteressen dritter zu vertreten. Eigentlich immer werden dafür Gefühle oder der Glaube an etwas benutzt. Das wird in der Rhetorik auch Manipulation genannt... funktioniert super!

Leider bleibt das solange so, bis sich das Bewusstsein der Menschen weiterentwickelt und ob das passiert entscheidet jeder für sich alleine. Dass ist der Segen des freien Willens... willkommen im demokratischen Paradies Erde!

Wozu so viel Wirbel - ja, eine gute Frage.

Der deutsche Bürger fühlt sich zurecht in breiter Masse von der Politik betrogen und verraten. Das dümmliche Gefasel von unserer ach so vorbildlichen Wohlstandsgesellschaft ( die natürlich NUR durch weitsichtige politische Wegbereitung entstanden ist und nicht etwa durch harte Arbeit und Verzicht der Bevölkerung oder gar unternehmerisches Können der Mittelschicht ) ist doch Spott und Hohn ! Sicher, es geht den Menschen hier nicht schlecht, aber warum ist es so ? Wie sind die echten Kassenbestände ?

Aussagen wie gut es uns doch geht sind doch nur die halbe Wahrheit und nur Partei-Propaganda. Vollverschuldung, Null-Zins-Politik, Strafzinsen, Euro-Schwäche, Wirtschaftskriese und und und...  Was die Politik jedenfalls dazu beigetragen hat, diesen Stand zu erreichen, hätte oftmals auch die Lebenshilfe mit ihren Mannen leisten können - vielleicht sogar wesentlich mehr.

Die Politik verschwendet sinnlos Milliarden an Steuergeldern, die Schuldenuhr braucht wöchentlich ein neues Uhrwerk, Politik schafft keinerlei wirkliche Hilfe und Unterstützung für Arbeitnehmer, für Handel und Handwerk - nein, es wird die ( meist amerikanische) Großindustrie hofiert und mit sinnlosen  Steuergeschenken überhäuft - der Bürger aber oft dafür drangsaliert. 

Damit es nicht ganz so derbe ins Auge sticht werden lustige Exempel der Gleichheit bei den Bürgern statuiert - siehe unseren Fußball-Knaki aus Bayern und andere niedliche Storrys - die ware Zeche der Politik zahlt aber der Depp der arbeitet. Dazu: Deutsche Soldaten werden weltweit als Hilfstrupp der Amis verbraten und und und..

Dafür hat man als Bürger die Volks-Parteien zu loben, die Politiker zu bejubeln, und ansonsten die Fresse zu halten. Wer gegen diese Punkte verstößt, gar aufbegehrt, der ist eben ein Nazi, ein Rechter, ein mieser  Nestbeschmutzer oder gar gefährlicher Außenseiter - so einfach geht es, wenn die Medien dort noch fleißig mithelfen um wenigstens selber noch  wirtschaftlich zu überleben.

Beim Thema Ausländer muß man die Sache von vielen Seiten betrachten, um ein reales Bild zu erhalten - gar nicht so einfach, hier objektiv zu bleiben !

Viele Ausländer sind seit Generationen hier - meistens gut integriert und schon deutscher Standard. Kollege Ali in 2. oder 3. Generation ist halt eben nicht mehr der Kümmel-Türke ( Sorry, ist nicht bös gemeint ) der Italiener mit seinem Eiscafé, der Grieche mit seinem Restaurant oder auch der Chinese mit seinem Laden ist normaler Bestandteil unserer Gesellschaft, ABER kein wirklich gefühlter abgelehnter "Ausländer". Im Gegenteil, es bereichert unsere Gesellschaft und Kultur ganz selbstverständlich.

Nun kommen aber dank weltweiter >Demokratisierung per amerikanischen Bombenteppich< massenhaft Flüchtlinge ALLER ART nach Europa - und  hauaptsächlich zu den sozial stärksten Ländern, was einem so eine Art Vorgeschmack auf einen hypothetischen Krieg mit China geben könnten. Viele fühlen sich / das Land überrannt - allerorts deutlich sichtbar durch Randale, Vermummung, Verschleierung, Ghetto-Bildung und sonstigem Gehabe was nichts mit einer Notsituation zu tun hat. Da muß es auch erlaubt sein zu fragen, will man in der Not überleben und bittet um Hilfe, oder will man den heimischen Zoff um eine dort bedenklich praktizierte Politik und Religion nun auf besserem Niveau und Standard austragen. Beim Hartz IV Empfänger gilt der dubiose Spruch "Fordern und Fördern", aber beim Asylantrag ist gleich der amtliche Freifahrtschein dabei? Wen wundert es da, wenn es Ablehnung gibt?

Zweifelsfrei können und wollen die Bürger bedrohten Flüchtlingen helfen, aber das was unsere Politik daraus gemacht hat, ist wohl schon strafbar - wird nur nicht geahndet, sondern locker mit üppigen Alters-/ Bezügen honoriert.

Junge Randalierer - egal woher sie auch kommen - sollen nach heutigem politischem Willen sofort integriert und möglichst eingebürgert werden - das ist keine Hilfe zur Selbsthilfe, das ist keine Überbrückung einer Notsituation, das ist Verblendung pur und grenzt an Verrat am Bürger ! 

Zwangsläufig sind viele Moslems bei diesem Flüchtlingsstrom - grundsätzlich gar kein Problem, aber in den der meisten Herkunftsländern der "Flüchtlinge" prügelt man sich seit Ewigkeiten wegen eben dieser Religion - dort ist es normal, das an jeder Hausecke eine andere Auslegung des Korans gelehrt wird um jeweils eigene Positionen zu rechtfertigen - natürlich mit verlogener Politik gespickt wie ein Igel. Nur nicht umsonst mahnen etliche Koran-Experten weltweit, das diese Auslegbarkeit dringend abgeschafft werden muß.

Das Denken in Großteilen der Bevölkerung Europas ist ganz normal, nachvollziehbar und verständlich - der politische Umgang mit dem Thema hingegen kann verlogener kaum sein - gerade bei uns.

Mein Fazit und sicher auch das vieler anderer Bürger: 

Helfen ja - selbstverständlich, aber nicht bis zur bedingungslosen Selbstaufgabe per politischem Diktat, sondern zielführend und mit Vernunft - so wie es sein sollte. 

Die ganze dritte Welt retten und alle Wirtschaftsflüchtlinge sowie alle bombenbeglückte Ami-Opfer einen westlichen Lebensstandard bieten geht nun mal nicht, und ist auch keineswegs notwendig. Man muß sich nur der Verantwortung stellen.

Heute frage ich mich machmal, ob der damalig aufgefundene LKW an der Autobahn mit toten Flüchtlingen wirklich nur das blutige Werk der Schleuser, oder ein künstlich / politisch - durch wen auch immer - in Szene gesetzter Startschuss war um auf dieses heutige Chaos irgendwie einzustimmen.

Im nahen Osten herrscht seit Jahrzehnten irgendwie immer Krieg - aber kaum einer rennt. Syrien stürzt ins Chaos, und die dritte Welt beginnt zu rennen ?

Da stinkt doch etwas fürchterlich!! - und genau da liegt das wirkliche Problem.

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Wow; dem ist wirklich nichts mehr hinzu zu fügen; toller Beitrag

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Einfach genau getroffen besser kan man es nicht schreiben!

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Hallo DaddyGallard

Also ich sehe es eher so, dass Menschen
Lebenskräfte und Aggressionen haben, was völlig normal ist und sich auch
gar nicht löschen lässt, wir brauchen sie ja.....
Manches lässt uns diese Kräfte deutlich spüren.

Diese Kräfte nun können wir in verschiedene Bahnen lenken:

Wut auf sich selbst oder auf andere.
Zerstörung. Destruktivität. Amok. Gewalt. Kampf. Streit. Hetze......

oder auch

Mutiges Leben. Biss zeigen bei anstehenden Aufgaben und Herausforderungen. Selbsterkenntnis. Sport. Couragiertheit......

Also ich will sagen, man kann mit einem Messer Gemüse schneiden oder jemanden umbringen.
Jeder entscheidet für sich selbst, wo er seine eigene Energie so rein steckt.

Wenn manchen Menschen etwas Angst macht, neigen sie schon mal stark dazu, ihre Aggressionen gegen das Angst-machende zu lenken, um es so zu bekämpfen, was jedoch selten zu Erfolg führt, wie uns die nahe und ferne Geschichte mit vielen Erzählungen berichten kann.
Hilflos stehen sie dem Problem gegenüber, finden keine andere Lösung dafür.

Ich glaube das Angst die Ursache für solches Verhalten ist.

-Warum sind die meisten deutschen so unfreundlich?

Guten Tag,

Meine Frage ist,warum wirken die meisten deutschen immer sehr kalt und arrogant?

Ich lebe seit Jahren in Deutschland,arbeite,halte mich an die Regeln und bemühe mich als jemand mit einem "Migrations Hintergrund" freundlich mit den deutschen um zu gehen,leider werde ich und die meisten Menschen mit Migrations Hintergrund die in Deutschland leben echt mies behandelt was ich nicht verstehen kann so lange man nicht einer dieser Asozialen Sorte der Ausländer ist gibt es doch keinen Grund so unfreundlich zu sein?

Ich gebe euch jetzt ein paar Beispiele - Ich erzähle etwas es wird garnicht hin gehört obwohl ich keinen sprach Fehler habe und dann wird trotzdem 1000'mal nach gefragt als ob ich blöd wär,wenn es z.b um das erledigen von dem ganzen papierkram geht.

  • Wenn wir euch deutschen etwas ganz höflich fragen dann wird immer ganz pampig und eiskalt,unfreundlich geantwortet es wird nicht weiter geholfen.Wenn wir beim reden oder schreiben Fehler machen dann wird man sofort fertig gemacht statt es höflich zu verbessern.

In der Schule werden die deutschen Schüler immer bevorzugt,wenn sie schlechte Noten schreiben dann wird so etwas gesagt wie "Macht nichts du wirst es schon schaffen" aber bei den Ausländern "Wenn du deine Note nicht verbesserst bleibst du sitzten oder du fliegst raus" ich bin der einzige Ausländer in der Klasse,alle meine Mitschüler sind deutsche und wenn der Lehrer weg ist wird in der Klasse dinge gesagt wie "Die Ausländer nehmen uns das Geld und die Jobs weg,nig*er sind so und so.." und von den vernichtenden blicken möchte ich erst gar nicht erzählen einfach nur grausam...

Selbst Amerikaner die nicht in Deutschland leben finden die deutschen sehr "böse".Das ist nicht als beleidigung gemeint würde mich aber sehr interessieren,liegt es an dem Nazi Hintergrund der deutschen oder woran liegt es das die meisten deutschen so unfreundlich sind?

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Ich bin relativ neu umgezogen und zu meinem Glück, sind hier wohl 90% Ausländer. Jeder Tag ist hier laut... die Wände beben. Vorhin waren 10-12 Autos da, wo sie alle zur gleichen Zeit auf die Hupe gedrückt haben. Anscheinend eine Hochzeit es war einfach grauenvoll. Und erst eben, war ein Grieche oder Jogu vor draußen, der anscheinend streit mit seiner Freundin hatte, weil sie ihn betrogen hat oder etwas ähnliches. Jedenfalls musste ich alles mitverfolgen, auch ohne zu wollen. Er hat sie beleidigt angeschimpft, an den Haaren gezogen etc. ich war kurz davor die Polizei zu benachrichtigen.

Wie gesagt bin ich neu hergezogen wegen Studium, und ich kenne absolut niemanden. Ich sehe halbwegs wie ein Türke aus und bin frustriert über die Geschehnisse. Ich halte mich stets zivilisiert, und artikuliere mich entsprechend~ jedoch sehe ich mich hier total fehl am Platz. Mein Freundeskreis (bevor ich umgezogen bin) bestand meist aus Deutschen, aber es waren auch Ausländer-Deutsche dabei, die aber in der gleichen Wellenlänge waren(ich würde dies dann als Sozial abstempeln). Was soll ich bloß tun? ich weiß mir nicht zu helfen. Umziehen kann ich nicht, denn mein erspartes ist für das Studium reserviert. Ich hatte die Hoffnung, hier einen neuen Freundeskreis aufbauen zu können aber ich sehe keinen Weg. Ich schätze mal, wenn man wie ein Südländer hier in Deutschland aussieht, wird man es nicht ganz leicht haben. Selbstverständlich sind diese Leute selber Schuld. Ich meine, die Deutschen haben sich (tun sie immer noch) rechtfertigt wegen der ganzen Nazi Angelegenheit, haben sich auch dem entsprechend verbessert. Wieso können die Ausländer das nicht mit ihren Fehlern oder Macken?.

Jedenfalls, möchte ich wenn ich mit meinem Studium fertig bin, nach China auswandern zu meiner Freundin, und dort leben. Das wird jedoch noch knappe 3 Jahre dauern und komischerweise, hat sie auch mit so etwas zu kämpfen. Sie ist übrigens auch halb Chinesin, und halb Japanerin. Aber sie erzählte mir, dass es so kompliziert wie in Deutschland nicht der Fall ist. Das mit den Türken und den Deutschen hat wohl eine tiefgründigere Geschichte.

Bin übrigens grade in München~

Sorry für den langen Text!

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