Meinungen zur Eurythmie

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

...glaube, dass es letztendlich schwierig wird, die Eurythmie ganz "losgelöst" zu sehen aus dem Gesamtkanon (von Anthroposophie und Waldorfpädagogik).

Insofern würde ich so eine Facharbeit schon auch weiter fassen, mich nicht allein auf die thematische "Überschrift" (also: die Eurythmie selbst) beschränken.

Wenn du "Kritik an..." googelst, dann findet sich Entsprechendes.

(und da gibt es wirklich einiges - was in seiner Darstellung oft allerdings ähnlich einseitig ist wie das, was -auf der anderen Seite- die überzeugten Anhänger der Ideologie Steiners verbreiten)

Auch das hier zum Beispiel:

http://www.bipomat.de/waldorf/eltern/jacob_auszuege/jacob_auszuege.html

...insofern finde ich wichtig, bei so einer Facharbeit ein "gesundes Maß" (zwischen den Extremen, sozusagen) zu finden - und dennoch Position zu beziehen, innerhalb dessen.

Ist also schon eine Herausforderung, unter Umständen.

Was möchtest Du wissen?