Meinung zur Bundeswehr?

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3 Antworten

Um Gottes Willen, die Antworten hier sind ja wirklich unter aller Sau und meist komplett erlogen und falsch. Echt erbärmlich....

Mir fehlst gerade die Zeit, um so vollumfänglich zu antworten. Ruf einen Karriereberater an, der erklärt dir deine Chancen und Pflichten als Soldat.

Ich habe meine 12 Jahre jedenfalls weder persönlich, noch finanziell oder bildungstechnisch bereut!

Ich bin weder gestorben, noch wurde ich in sinnlosen Kriegen verheizt, musste arme unschuldige Kinder auf Befehl ermorden und transexuell wurde ich ebenfalls nicht. (Das dürfte wohl den ganzen bisherigen Schwachsinn abdecken.)

Es ging eher um die Meinung der Leute hier über die Bundedwehr, ich habe meine Termine schon gemacht und durch meine Verwandten bin ich relativ gut informiert, auch wenn der letzte vor einem Jahr in Pension ist. Die Beratung fand ich so lala. Ein bisschen komisch und weich das alles erzählt...aber ok vll. Weil sie eine Frau war und mich nicht verscheuchen wollte? Aber auf die Gefahren hat sie nicht so toll hingewiesen fand ich und auch zur Rolle der BW wollte sie nicht genau Stellung beziehen. 

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Leider muss man vermehrt vernehmen, dass sich unzählige "piiieeep" hier zu Wort melden, die nicht die geringste Refernez haben um sich dazu zu äußern. Trotzdem tun sie es ... Das wird wohl niemand verstehen können.

Der ausgeborene Müll der hier gepostet wurde ist in keinster Weise ernst zu nehmen.

Die Bundeswehr ist eine moderne (leider durch die Politik in den vergangenen Jahren geschwächte) Armee, die - Dank sei unserer derzeitigenVerteidigungsministerin - wieder eine Renaissance erlebt. Hoffentlich auch konsequent.

Als Soldat sollte Ihnen vorher klar sein, was das bedeutet. Vorallem mit Blick auf Ihre spätere Verwendung. Mannschafter erfüllen andere Aufgaben als Offizier. Vom Tellerwäscher zum Millionär ist im Militär eher selten. 

Haben Sie sich genau informiert? Wie sieht Ihre Ausbildung aus, was kommt später auf Sie zu? Sind Sie sich mit Ihrer Laufbahnwahl sicher - vielleicht doch eher noch einen höheren Abschluss machen und eine höhere Laufbahn anvisieren? 

Wichtig ist, dass Ihnen die Dimensionen einer solchen Entscheidung klar sind. 

Wenn Sie alles gut durchdacht haben und Ihre persönliche Begeisterung dem Berufsbild und nicht den finanziellen Aussichten gilt, sollte dem nichts im Wege stehen.

Dass die Existenz der Bundeswehr heutzutage als fester Bestandteil einer Bündnis-Sicherheitsversicherung unbestritten notwendig ist, erledigen sich sämtliche hohle Argumente der kurzsichtigen linken Hansel, die hier ihren geistigen Dünnschiss losgelassen haben. Bitte verzeihen Sie, solch unreflektierteres Gelaber ohne jeden Hintergrund und ohne jegliche Berechtigung macht mich unglaublich sauer.

Ein letztes Mal zu Ihnen: Gehen Sie Ihren Weg. Bilden Sie sich eine Meinung. Wenn es IHRE Begeisterung ist, dann sollten Sie tun, was SIE für richtig halten. Dieser Beruf ist viel eher eine Berufung. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg! 

Schönen guten Abend. 

Meine Meinung ist schon längst gebildet und ich bin mir aller Konsequenzen bewusst die dieser Beruf mit sich bringt. Tatsächlich ist es eher ein finanzieller Abstieg. Z.z. Verdiene ich rund 2700€ netto. 

Es ging bei der Frage weniger darum das ich mich selber bestätigt haben wollte als eher darum wie die Menschen in unserem Land die Bundeswehr sehen. In anderen Ländern: Amerika, Russland, Kroatien kann ich aus eigener Erfahrung sagen das das Militär und die Veteranen hochangesehen werden (in den meißten teilen) und das viel offener über den militärischen Akt gesprochen wird (wo es bei uns nur hilfseinsatz oder so heißt). Da ich gestern einen Bericht sah der Veteranen aus der Bundeswehr zeigte (die berühmten biker) die nicht gut behandelt wurden und nichtmal öffentlich ohne Protest um ihre gefallenen kameraden trauern können, habe ich mich entschlossen mal hier diese Frage zu stellen. Was jeder über die Bundeswehr denkt was sie eigentlich tun, wofür sie stehen (die Regierung hat da ja keine Meinung zu) und auch wie man mit den Veteranen umgehen sollte.

Da meine Großeltern jüdisch und polnisch waren, meine Familie fast nur aus Veteranen besteht und ich so früh gelernt hab was krieg ist und wie es vor allem ist, war es nie eine Frage für mich ob die Bundeswehr fragwürdig ist. Meine Verwandten sind teilweise in ausschwitzt gestorben oder es gibt keinen Nachweis über ihren Verbleib, da hört man die schlimmen Geschichten. Gerade wenn ömchen das überlebt hat und vom Krieg, der Flucht und den Tagen (es war nur eine Woche) im kz erzählte. Wir haben zum Glück keinen wehrmachtsveteran in der Familie sondern nur Bundeswehr, und da hört man die andere Seite des Krieges. Ich habe auch schon auf der Straße leben müssen wodurch ich auch weiß wie schön eine Dusche ist und vor allem frisches, ganzes Obst oder das warme Bett hinter leisen Mauern. 

Ich finde es falsch zu sagen das man die Grenzen dicht macht und die Außenwelt auf sich alleine gestellt lässt. Irgendwann schwappt das sonst eh zu uns. Und nur vor Ort kann man grob ahnen was der Feind kann, wozu er fähig ist, was er sogar vll. Plant. 

Es geht um die Meinung der anderen Menschen dazu weil mich interessiert hätte wie sie die Bundeswehr sehen und vor allem warum. Meine Freunde kommen halt immer mit ja krieg ist schlecht und Feuer kann man nicht mit Feuer bekämpfen und solchen Weisheiten. Einen anderen Lösungsansatz haben sie aber nicht.

Ist es die Bürde des holocaust der noch in uns steckt der uns sagt das es falsch ist eine Armee zu haben wo wir eh so gut der Regierung nicht vertrauen?

Ist es die Unwissenheit wofür die BW steht, was sie wirklich wo tut?

Ist es pure Ignoranz weil das Gras hier ja grün genug ist?

Ist es die Distanz zu krieg, kein Wasser haben, keine Rechte haben, unterdrückt werden, haben wir schon vergessen was das war das wir anderen nicht helfen wollen denen es so geht?

Sehen sie die Flüchtlinge als unsere Opfer?

Und vielleicht noch im entferntesten: warum wollen wir hier keine Flüchtlinge? Warum ist es den deutschen schon zu viel 1% aufzunehmen wo Länder wie Kanada, die ja wirklich weit weg sind mehr aufgenommen haben?

Warum diskriminieren wir Ausländer so sehr und sind gleichzeitig gegen die BW?

Das wären alles fragen die ich mir stelle auf die ich die Antworten wahrscheinlich nicht verstehen könnte. Ich denke das meine Hoffnung in der Anonymität des Internets lag, aber statt antworten oder Meinungen zu lesen, war es radikaler Schwachsinn den die dort verzapft haben. 

Das man hier sich dann bei solcher Frage nicht die Zeit nimmt, ist aber schon Aussage genug denke ich wie die meißten in Deutschland sind! 

"Das Militär soll die man irgendwo abschlachten das keine zu uns kommen, obwohl es denen auch so schlecht geht weil es uns so gut geht. Aber ehren, sehen oder haben wollen wir Militär nicht. Wir sind zwar rechtsradikal aber solange ich kein Flüchtling töte sind es ja nur die anderen, um die sich die Regierung kümmert. Die AFD macht das bestimmt auch noch besser für mich, Deutschland den deutschen" -> das ist NICHT meine Meinung. So stelle ich mir die Gedanken der Leute in Deutschland teilweise vor. Ich kann es mit nicht erklären so zu handeln wie es viele tun und von denen bekommt man ja auch keine Antwort...

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Du selber findest die Bundeswehr und das wofür sie steht ja gut. Deine Kontrapunkte beziehen sich nur auf Externes (Ansehen in der Bevölkerung, politische Führung).

Kurzum, mir scheint es du weisst die Antwort im Inneren schon. Ich würde es dir auch raten dort anzufangen, ich hab es auch nicht bereut. Mach am besten mal einen termin beim örtlichen Berater und lass dich informieren.

Das ist hier keine bestätigungssuche, ich versuche zu verstehen warum manche Leute so gegen die Bundeswehr sind. Vegetarier essen kein Fleisch weil... tierwohl, ökonomisch besser,... warum mag man die Bundeswehr nicht und will sie abschaffen, darum geht es. Ich bekomme als Antwort halt nur weil krieg doof ist und man Feuer nicht mit Feuer bekämpfen kann. Will halt nur die Argumente verstehen (sinnvolle) warum man die schlecht sind und warum man die abschaffen sollte, darum geht es mir. 

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@HamAsket

Weil Deutschalnd nach dem WW2 stark entmilitarisiert wurde. Anders als etwa die Briten oder andere europ. Staaten. Ausserdem, mangels wahrnehmbarer Gefährdung, wird die Bundeswehr als redundant empfunden.

Krieg ist sicherlich doof, nur ist die Anwendung von Gewalt manchmal das letzte mögliche Mittel. So gerne man es möchte, nicht mit jedem ist zu reden. Wenn der andere Gewalt anwenden möchte, und es gibt Kulturen wo das deutlich verbreiteter und als legitim angesehen wird, ist Verteidigung manchmal der letzte Ausweg.

Insofern würde ich ein Abschaffen der Bundeswehr als vollkommen fehlgeleitet ansehen.

Gibt ein schönes passendes Video bei Ted was schön erklärt wofür heutige Armeen stehen. "Why i choose the gun" oder so war der titel.

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