Meinung zum Islam - wegen medien etc

51 Antworten

Dies ist ein Forumsbeitrag, wo es genügend ähnliche Themen gibt.

Sei es drum:

Der Islam wird von schlechte Menschen als Vorwand für ihre Untaten benutzt.

Egal wie diese "Organisationen" sich nennen, es sind Söldner, Psychopathen, ehem Schurken von gestürtze Regimen und blauaugige Folger. Ähnlich wie ein Maffia.

Eins wurde der Islam gut tun: Selbst dieser Problem in die Hand nehmen.

Weiter wurde der Islam gut tun wenn er die Leute überzeugen konnte, sich von traditionelle Gepflogenheiten die eher an Beduinen Riten als eine Religion erinnern.

Sicher waren die Gedanken des Prophets am Anfang richtig. Sämmtliche damalige Religionen waren korrumpiert und er wollte nur reine Religion haben und Gerechtigkeit.

Bis die Machthaber der damalige Zeit ihn an den Kragen wollten... Und somit ein Konflikt ins Rollen gebracht haben die bis Heute dauert.

Übrigens gehen auch glaubige Christen regelmäßig in der Kirche, manche sogar so oft es vorgeschrieben ist. Wenn sie Zeit dazu haben. Das macht die auch nicht zu bessere Christen, sondern zu Religionpraktikanten. Finden sie dort was sie suchen, um so besser.

Richtig ist die christliche Lehre auch nicht, ebenso wenig wie Islam oder sonst was, wenn es meine Meinung nach, veraltet und einzige Wissensquelle ist.

Ich hoffe dies alles nicht umsonst geschrieben zu haben.


"Richtig ist die christliche Lehre auch nicht, ebenso wenig wie Islam oder sonst was, wenn es meine Meinung nach, veraltet und einzige Wissensquelle ist"

Nach dem Christentum wurde hier ja nicht gefragt.  2015 Jahre vergingen, und wo steht sie heute, die "veraltete einzige Wissensquelle"?

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@marylinjackson

Falsch verstanden? Früher, mittelalter oder so, waren die Kirchen die einzige Bildungs- und Wissensquellen.

In manche Länder ist die Religion und dessen Bücher als einzige Wissensquelle zugänglich.

DAS ist falsch. Besonders wenn diese Wissen veraltet ist. Oder einfach "adaptiert" damit die Geschichte auch dazu paßt was als Wahrheit verbreitet wird.

Die Geschichte wiederholt sich immer. Nicht immer an gleiche Ort. Es sind viele Parallelen in der Entwicklungen der grossen Religionen.

Die Unterschiede sind dass sie sich jetzt entwickeln neben Religionen die es sich schon lang hinter sich haben.

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Übrigens, Religionen gehören in die Herzen oder Köpfe und nicht in ein besondere Land. Dieser achso freundliche Botschaft "Der Islam gehört zu ...." ist der größte Fehler überhaupt.

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Ich bekomme davon immer sehr wenig mit, dass die Muslime schlecht gemacht werden oder die Religion als Terrorreligion bezeichnet wird.

Was ich mitbekomme ist, dass wenn irgendwo ein Terrorist ist, er *häufig* Moslem ist. Ich wäre naiv, zu glauben, dass der Umkehrschluss zählt, also dass wenn jemand Moslem ist, er automatisch Terrorist ist.

Aber es gibt immer Menschen, die extrem denken, sowohl in die eine, als auch in die andere Richtung - auch in den Medien.

Die Religionszugehörigkeit steht nicht im Paß. Das hat gute Gründe, denn es keinen was an. Aber viele tun eben alles um aufzufallen mit ihrer Religion und wollen sie jedem auf die Nase binden. Die haben ein religiöses ADS-Problem. Meine ehemalige Kollegin hatte keins. Die fiel überhaupt nicht auf, weder durch ihre Kleidung noch durch ihr Benehmen. Ihre Eltern stammten aus einem ehemaligen Sowjetland. Dort war man muslimsch. Hier war man angepaßt, was nicht heißt, dass sie nicht auch im Privatleben ihren religiösen Verpflichtungen nachkam. Nur hat sie darüber erst geredet, als sie heiratete. Sie zeigte uns Bilder von ihrer muslimischen Heirat und da erst fiel es uns auf, dass sie Muslima war. Sie war eine ganz Nette und wir haben es ihr hoch angerechnet, dass sie keinem mit ihrer Religion auf die Nerven fiel und wie jeder Durchnittsmensch seine Religion für sich behält. Kein Mensch hätte sie mit Terroristen in Verbindung gebracht. Die ADS-Muslime erzählen jedem, dass sie stolzer Muslim sind, alle anderen sind Kuffar, drohen mit Hölle und so liese sich die Liste fortsetzten. Grade die sehen sich aber dann als Opfer und merken nicht, dass sie selbst schuld sind.

religiöses ADS-Problem! Das hast du echt treffend formuliert! Ich feiere diesen Ausdruck :D

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Der Islam hat in Diskussionen durchaus etwas Erheiterndes an sich. 

Sag das Wort mit I und du hast plötzlich am Tisch lauter Frauenrechtler sitzen, die es nicht müde werden für das Recht der Frau zu kämpfen kein Kopftuch zu tragen (ne Wahlmöglichkeit wird ihr aber nicht gelassen).

Lass das Wort mit I weg und die Frauenrechtler beschimpfen Entscheidungen der Regierung, die Frauen unterstützen oder titulieren leicht bekleidete Frauen als Schla...

Also, diese Logik haut mich immer vom Hocker!

Liebe Fragestellerin, eins sei dir aber gesagt. Die Kleidung einer Frau hat keinerlei Auswirkungen auf eine mögliche Vergewaltigung. Bei einer Vergewaltigung geht es erstmals um Macht weniger ums Sexuelle. Vergewaltigungen passieren häufig in einer Beziehung, sogar in der Ehe (strafbar in Deutschland erst seit den 90er Jahren).

Ein Vergewaltigungsopfer hat niemals Schuld an der Tat!

Aber falls es dich beruhigt, ich denke nicht, dass du diese Einstellung hast, weil du Muslima bist. Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass du diese Einstellung mit so manchem Islamkritiker teilst.

Und der Islam an sich: Wir haben hier in Deutschland Religionsfreiheit. Ich halte mich daran und werde niemanden in seiner Religion dreinreden. Ich erwarte umgekehrt das genauso. 

Also erstem stimme ich dir mit der religionsfreiheit zu 100% zu seh ich auch so. Da hab ich mich falsch ausgedrückt aufjedenfall hat ein opfer NIE schuld daran wenn es vergewaltigt wird das könnte jeden treffen. Ich meinte halt zb belästigungen auf der straße also zb das einer frau hinterhergepfiffen wird oder ihr was hinterhergerufen wird. Weil da ist die chance wirklich geringer dass das einer bedeckteren frau passiert

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@lollypopyh

Also erstem stimme ich dir mit der religionsfreiheit zu 100% zu seh ich auch so.

Das betrachte ich als das A und O des friedlichen Zusammenlebens. Und mal ehrlich gesagt: Was ist das für ein Mensch, der bestimmen muss, was der Nachbar für eine Religion/Glauben hat? Warum muss man sich generell in das Leben anderer Leute einmischen? Glauben ist Privatsache.

 Ich meinte halt zb belästigungen auf der straße also zb das einer frau hinterhergepfiffen wird oder ihr was hinterhergerufen wird.

Es gibt keinerlei Rechtfertigung für sexuelle Belästigung. Jeder Mann sollte imstande sein zu wissen und zu verstehen, dass das keine Art ist mit einem anderen Menschen umzugehen. Wenn er es nicht kann, ist eher in der Erziehung was falsch gelaufen. Männer sind eben keine Tiere, die alles betatschen müssen, was ihnen gefällt oder sich durch peinliche Ausrufe äußern müssen.

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Glaube das war damals mit den Kreuzzügen auch nicht anders, die Menschen ,in den Orten, wo die Kreuzritter eingefallen sind, müssen das Christentum auch als Terrorreligion empfunden haben. Und wenn jetzt einige sagen, das was jetzt passiert, hat was mit dem Islam zutun, weil der Koran als Grundlage genommen wird, da sei gesagt, dass bei den eben benannten Kreuzzügen, die bestimmt sämtliche Leute ebenfalls als Terror empfunden haben, wurde auch die Bibel als Grundlage ranzitiert.  Glaube nicht, dass derartiges im Koran drinne steht. Und denen die das machen, geht es weniger um die Religion, diese wird nur vors Loch geschoben, sondern vielmehr um die Ausübung von Macht, darum alle unter sich zu haben. Genau um das gleiche, ging es auch bei den Kreuzzügen. Es ist eine ziemliche Schande, die Religion so zu missbrauchen, nur um grausamen Mord zu rechtfertigen. "Und ich denke, in wessen Namen das auch immer geschieht, Gott oder Allah, der wird auch nicht begeistert sein von diesen schrecklichen Taten. Die  entsprechende heilige Schrift, wird ja immer so ausgelegt, wie es gerade gebraucht wird, um die Religion vors Loch zu schieben und nicht so wie es wirklich gemeint ist.


Du solltest dann wohl den Koran lesen, und zwar genau lesen.

Vielleicht beginnst Du mit Sure 8, Vers 12. Oder mit Sure 9, Vers 5. Oder mit Sure 2, Vers 191 ...

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@earnest

http://www.bibelzitate.de/gbz.html

Grausame Bibelzitate

 Die auch bestimmt gerne ranzitiert worden und alles aus dem A.T. die Christen gehen aber eigentlich nach dem neuen Testament udn wird Friedlichkeit gelehrt, aber wie gesagt , es wird immer das genommen, was man gerade braucht, um die Religion vors Loch zu schieben.

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@Fairy21

Es bezweifelt doch niemand, daß im AT Schreckliches steht. Der Unterschied ist "nur", daß - jedenfalls zur Zeit - keine Christen derart schrecklich und flächendeckend morden wie z.B. IS und Boko Haram. Ich habe bisher auch selten gehört, daß sich "christliche" Einzeltäter auf das AT berufen.

Boko Haram und IS berufen sich aber auf den Koran.

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@earnest

Huch, wollte eigentlich kommentieren und nicht positiv bewerten (bei earnest)... Egal... Wollte eigentlich nur anmerken, dass es der Zweck von Terrorismus ist, mit schrecklichen Taten Aufmerksamkeit zu erregen. Heutzutage natürlich mediale Aufmerksamkeit. Die Tatsache, dass diese Leute (islamistische Fundamentalisten) zur Zeit "am lautesten schreien", ist aber nicht zwangsweise gleichbedeutend damit, dass sie "DIE Stimme" des Islam sind bzw. dass der Koran als gewaltverherrlichend gedeutet werden MUSS. Wer es nötig hat, zu schreien, ist nämlich selten im Recht. NIEMAND MUSS sich genau die Koranstellen heraussuchen, die zur Gewalt aufrufen. Wie hier schon mehrfach gesagt wurde, gibt es ja auch genug Koranstellen, die den Islam als friedliche Religion erscheinen lassen. Dass dies zur Zeit anders erscheint, liegt eben an den terroristischen "Schreihälsen", die zu Gewalt greifen.

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@Schaefchen80

Wenn sie "nur schreien" würden, ginge es uns und dien Medien  ja nichts an. Mit Deinem letzten Satz aber kommst Du zu dem Punkt, der belegt, dass die Friedlichkeit des Islams nur scheinbar besteht.

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@Fairy21

Das ist ja der Unterschied zum Christentum: das entstand mit dem neuen Testament (Jesus Christus; von daher ja der Name). Der revidierte vieles, was im alten Testament stand und brachte die 10 Gebote ein, in denen u.a. geschrieben steht: du sollst nicht töten und noch weitere Regeln einer friedlichen Gesellschaft. Also kurz das Gegenteil des Islams.

Das Höchste für einen Christ ist es, Armen und Benachteiligten zu helfen. Siehe Caritas usw. Das Höchste für einen Muslim dagegen sieht ganz anders aus. Das fängt schon mit dem Schächten von Tieren an.

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@marylinjackson

Die Worte "schreien", "Stimme" und "Schreihälse" meinte ich als Sinnbild dafür, dass islamistische Fundamentalisten aufgrund ihrer Taten soviel Medienpräsenz erlangen. Für sie ist der Terrorismus eine Form der Kommunikation. Sie verschaffen sich durch ihre Taten "Gehör". Schrecklicher Anschlag = massenmediale Aufmerksamkeit = potentiell weltumspannendes "Publikum" = Reaktionen. Die Tatsache, dass islamistische Fundamentalisten aufgrund ihrer schrecklichen Taten im Gegensatz zu den vielen friedliebenden Muslimen (auch medial) in den Vordergrund treten, bedeutet meiner Meinung nach jedoch nicht, dass sie allein den Islam repräsentieren, dass ihre Taten religiös gerechtfertigt sind und dass der Islam eine komplett gewaltverherrlichende bzw. terroristische Religion ist.

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@besserefragen

Kleine Randbemerkung: die 10 Gebote sind Teil des alten Testaments. Gott "gab" sie Moses, nachdem dieser die Juden aus Ägypten befreit/geführt hatte. Zu diesem Zeitpunkt gab es noch keine Christen.

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Ich empfehle Dir, auf youtube die Videos von Professor Bill Warner. Der räumt fundiert mit dem Kreuzzug-Mythos auf!

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Nur mit dem Unterschied, dass die Christen dort "eingefallen" sind, wo der Islam die europäischen Gebiete besetzte. Es handelte sich um eine Rückeroberung. Grund hierfür war der Einfall von Muslimen in Europa und die Unterdrückung und Tötung von in deren Augen Ungläubingen.

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