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7 Antworten

Es gibt zwischen Russland und der Türkei keine Situation, die in irgendeiner Form Anlass zur Sorge für einen Weltkrieg gibt. Es ist lediglich ein Geplänkel zwischen zwei Staaten, mehr nicht.

Europa und der Rest der Welt haben gut 40 Jahre Kalten Krieg überstanden, danach gab es immer wieder Konflikte und Krisen, auch in Europa. Derzeitig deutet nichts auf einen erneuten Krieg in der nahen Zukunft hin. 

Während des K K stand die Welt mehrere Male am Rande eines Weltkriegs, zuletzt in den 1980er Jahren. In Deutschland waren jeweils die Streitkräfte der NATO und des Warschauer Pakts aktiv, es gab beiderseits der Grenze groß angelegte Manöver. Truppenaufmärsche, usw. prägten nicht selten das öffentliche Bild.

Seit dem Ende des II. Weltkriegs war die Welt nie sicherer, als in der Gegenwart. 

Die größte Gefahr für uns geht z.Z. von der globalen Erwärmung und der Klimaveränderung aus. Dazu ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Erde durch einen großen Kometen getroffen wird, größer als ein erneuter Weltkrieg.

Schaut man allerdings mal auf die Konflikte, die sich gegenwärtig über die Erde verteilen und bezieht die Beteiligung der führenden Industrienationen ein, sei es mit finanziellen, wirtschaftlichen oder auch militärischen Unterstützungen, könnte man dies bereits als Weltkrieg bezeichnen.

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Achtung - hier muss man mitdenken:

Endspiel auf
höchster Ebene

Wenn Deutschland und Europa
verstehen würden, dass Russland, China, Indien, Iran usw. unsere natürlichen
eurasischen Verbündeten sind, könnte Europa einer goldenen Zukunft entgegen gehen. Ex-KGB-Mann Wladimir Putin hat dieses Wissen. Er verfolgt die Strategie “Eurasien”.

 Gleichzeitig
lehrt uns die Geschichte: ein Streben nach Verwirklichung “der eurasischen
Idee” wird immer zu einem “Tanz auf dem Vulkan!” 

Warum? Weil diese “Eurasische Idee” in der ‘City of
London’, in den USA und an der Wall-Stret pure Angstgefühle auslöst. Existenzangst!

Bernhard Rode deckte in
seiner umfangreichen Studie “Das eurasische Schachbrett” auf, dass es den USA in Wirklichkeit nur um die Durchsetzung einer geheimen Jahrhundertagenda geht, deren Hauptziele die Beherrschung Eurasiens und die Kontrolle seiner immensen
Rohstoffvorräte sind. 

Es geht um´s Überleben auf
diesem Planeten. Überleben wollen zwei Blöcke: der Block der BRICS, angeführt
vom eurasischen Block und auf der anderen Seite der Westen, dominiert vom
angloamerikanischen Block. Letzterer droht aufgrund seiner desaströsen
Finanz-, Wirtschafts- und Dollar-Kriegspolitik zu scheitern, während Rußland
und China im Schatten der US-Machtspiele mit sehr viel Geduld feste Bande
geknüpft haben, die den USA nicht mehr erlauben, den eurasischen Landkörper zu
dominieren. 

Endspiel auf höchster Ebene:

In Ufa, einer kaum bekannten
Stadt der russischen Republik Bashortostan, nördlich von Kasachstan gelegen,
trafen sich vom 8. bis 10. Juli 2015 die Mitglieder und Präsidenten der BRICS,
die sich anschicken, die Welt neu zu gestalten und vor allem, den unipolaren
Allmachtsanspruch der USA zu brechen:

Xi Jinping, Präsident der
Volksrepublik China,

Wladimir Putin, Präsident der Russischen Föderation,

Islam Karomov, Präsident der Republik Usbekistan,

Emomail Rakhmon, Präsident der Republik Tadschikistan,

Jacob Zuma, Präsident der Republik Südafrika,

Narendra Modi, Präsident der Demokratischen Republik Indien,

Nawaz Sharif, Präsident der Islamischen Republik Pakistan,

Tsakhiaglin Elbegdorj, Präsident der Mongolei,

Serzh Sargsyan, Präsident der Republik Armenien,

Ashraf Ghani Ahmadzai, Präsident der Republik Afghanistan,

Alexander Lukaschenko, Präsident der Republik Belarus,

Dilma Rousseff, Präsidentin der Föderativen Republik Brasilien,

Hassan Rouhani, Präsident der Islamischen Republik Iran.

Die anwesenden Präsidenten
sind die Mitglieder der BRICS (Akronym für Brasilien, Russland, Indien,
China, Südafrika) und die Mitglieder der wenig bekannten Vereinigung der
SCO (Akronym für Shanghai Cooperation Organisation der Eurasia-Staaten).
Beide Vereinigungen haben in Ufa beschlossen, aktiv an einer gemeinsamen
Zukunft zu arbeiten, indem sie mit Hilfe der Förderbank NDB (New Development
Bank mit Sitz in China) und Unterstützung der AIIB (Asia Infrastructure and
Investment Bank in China) den geopolitischen Raum zwischen Wladiwostock am
Pazifik und Eriwan in Armenien aufbauen, ökonomisch strukturieren und die neue
Seidenstraße wieder beleben. Genial. Strategisch, politisch und wirtschaftlich
ein Meisterstück. Die Zukunft der Welt wird neu definiert. 

Die USA sind außen vor. Ihre
Hegemonial-Politik, Völker mit Hilfe des IWF und der Weltbank auf US-Kurs zu
halten, ist nicht mehr wirksam. Eine Schlappe, die sie wohl verstanden
haben.  Sie haben die Schlappe so gut
verstanden, daß sie binnen weniger Wochen die Europäische Union, voran die BRD,
mit Hundertausenden Flüchtlingen aus der bunten weiten Welt überfluten ließen
und alles daran setzen, daß diese Flut weiter anschwillt.

Nur so ist noch zu
verhindern, daß sich beim unvermeidlichen Zusammenbruch des
Dollar-Finanz-Systems die Europäer mit der Allianz der Neuen Seidenstraße
verbünden. Durch die Flüchtlingsströme soll Europa in ein Chaos gestürzt
werden, das nur mit Amerikas Hilfe unter diktatorischer Knute zu befrieden sein
wird. 

Diese Diktatur wird Europa
benutzen, um die Ausbreitung des eurasischen Bündnisses bis zum Atlantik zu
verhindern. Dazu bedient man sich der mehr als 100 Jahre alten Ideen von der
Durchmischung der identitären Bevölkerungen mit dem Millionenheer, das jetzt
nach Europa strömt. Promotor der Aktion ist die deutsche Merkel-Regierung, die
sämtliche Register der Propaganda und Europapolitik zieht, um mit diesen
Heerscharen in kürzester Zeit eine explosive Krise zu erzeugen.

Merkel setzt auf Weisung
ihrer Auftraggeber alles auf eine Karte, das Ansehen ihrer Partei und das ihrer
Person. 

Es war vermutlich anders
geplant.

Über die Eurokrise galt es,
einen europäischen Zentralstaat zu schaffen, fest an die USA gebunden. Die Zeit
lief ihnen davon. Jetzt soll dieses Zeil mit der Flüchtlings-Brechstange
erreicht werden. Brutal, zynisch, Menschen verachtend.

Sobald über diese
Machenschaften der Mehrheit der Deutschen und den Menschen im übrigen Europa
ein Licht aufgeht, werden unweigerlich Gewalt und Hass aufbrechen – gegen die
„Flüchtlinge“ und gegen die politisch Verantwortlichen. 

Dies wird die Stunde sein,
in der sich die großen Machtblöcke USA und BRICS entscheiden müssen, ob sie der
inneren Zerstörung des alten Kontinents zusehen wollen oder eingreifen.

Für Pessimisten ist dies der
Moment des Weltkrieg III.

Für Optimisten könnte es der
Schritt in eine bessere Zukunft sein.

Wenn sich die Europäer auf
ihre wirtschaftliche Macht besinnen und die Regierungen den Mut haben ihren
eigenen Weg zu gehen, losgelöst von der amerikanischen Dominanz, ist das Chaos
zu verhindern und der Weg in eine gute Zukunft offen.

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Nein, kommt es nicht! Zumal Putin unser Freund ist (Europa). Wird schon alles wieder gut! Und Erdogan ... Lachnummer!

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Kommentar von KLina19
22.12.2015, 00:02

👍🏼

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Putin, der alte Fuchs, wird sich nicht von dem Stinker namens Erdogan in einen größeren Krieg hineinziehen lassen.

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Die beiden haben sich doch schon wieder lieb. Es sind halt beides kleine Männer, die sich gern mal auplustern, das haben sie jetzt ne Weile gemacht, jetzt ist ihnen die Luft ausgegangen und sie sind beide wieder auf ihre normale Größe geschrumpft, alles wieder gut.

Nen Krieg gibt es wegen dem Unsinn nicht.

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Ich gehe nicht davon aus, dass es zum Krieg zwischen Russland und der Türkei kommt. 

Ich finde weder Putin noch Erdogan gut, beides sind autoritäre Staatsoberhäupter. 

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Kommentar von KLina19
21.12.2015, 23:54

Meinst du es gibt den 3ten Weltkrieg ?

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nein, das gibt keinen Krieg. Dafür ist das Thema viel zu klein. 

Freunde werden die beiden aber in diesem Leben nicht mehr.

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Kommentar von Bitterkraut
22.12.2015, 02:07

Ja, und das Thema ist ja auch wieder vorbei. Der Ton ist bereits wieder moderat zwischen den beiden. Putin kann ja auch nicht endlos Gas geben, dem sitzt auch die Reisebranchenlobby etc. im Nacken.

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