Meint ihr es gibt heute noch eine "soziale frage", so wie im 19. Jh?

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Was die meisten nicht wissen,dass 1970 noch nicht der Sozialstaat war wie heute.Da war noch mehr Eigenverantwortung gefragt.Da war nicht gleich der Staat und hat Geld verteilt wie heute,obwohl das Wirtschaftswachstum enorm hoch war und die Finanzen im Vergleich zu heute sehr gut waren.Der Sozialismus ist zu uns geschwappt, eingeführt durch die SPD.Heute ist die CDU sozialistischer wie die SPD.Seit 1970 ist das Soziale überall ausgebaut worden.

Länder die das Soziale zu sehr ausgebaut haben sind schnell an die Wand gefahren.Schweden mußte dies auch feststellen und seit dem geht es denen besser,als sie die Sozialen Abhängigkeiten abgebaut hatten.Kein Staat kann über lange Zeit sein Volk so unter die Arme greifen ohne selber zu ertrinken in Schulden. Wer sozial ist der soll den Menschen helfen sich selber zu versorgen.

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Ja richtig, doch damals gab es auch noch keine Automatisierung, und Robotisierung. Wenn wir so weitermachen, wird es bald keine Menschen mehr geben, die diese schnell hergestellten Produkte kaufen können, und der (sozial)Staat wird in sich zusammen fallen. Gruß Alois

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Hallo, schau Dir meine Antwort auf cuteface95 , Frage an, die ich eben gegeben habe. Nur noch eine Ergänzung:  solange Menschen leben, wird es immer eine soziale Frage geben. Änderungen in der inhaltlichen Begriffsbestimmung richtet sich nach  der politischen Situation und der Gesellschaftsform, die herrscht.

Heute ist die soziale Frage brennender als je zuvor, weil der Kapitalismus in seiner schlimmsten Form wütet und dies auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung. Lohndamping, Arbeitslosigkeit, soziale Schere, Rücksichtslosigkeit der oberen 10000 und eine Politik, die von diesen durch Lobbiisten  gesteuert wird - lassen die soziale Frage in der heutigen Zeit besonders wieder aufbrennen. LG

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