Meint ihr das es schon längst gute Mittel gegen Krabs geben könnte und die Pharmaindustrie sie zurück hält?

Das Ergebnis basiert auf 9 Abstimmungen

Total ausgeschlossen! 66%
Ja ich denke , das wäre möglich 33%

15 Antworten

Total ausgeschlossen!

Die Antwortmöglichkeiten sind unvollständig:

  • Zu "Total ausgeschlossen" gehört als Gegenmeinung "Ja, absolut richtig",
  • Zu "Ja, ich denke, das wäre möglich" gehört "nein, ich glaube nicht, dass es so ist." (Warum wäre und nicht ist?)

Durch diese Unvollständigkeit wird die Frage zu einer Suggestivfrage. Man kann der Meinung des Fragestellers zustimmen oder auch nicht. Ich werde gezwungen, der, wenngleich vorsichtig formulierten, Meinung des Fragestellers zu widersprechen.

Trotzdem: ja, Gesundheit ist zu einem Spekulationsobjekt des Kapitalismus geworden. Immerhin wurde berichtet, was ein Börsenmakler zu einem anderen sagte: "Stell dir vor, Krebs wäre heilbar, dann würden wir alle doch verlieren." Ja, der Kapitalismus ist Religion und zugleich Krebsgeschwulst unserer Zeit.


Nachtrag:

Im übrigen kann es das Krebsmittel niemals geben. Die mehr als 200 Krebsarten sind zu verschieden.

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Total ausgeschlossen!

>Kann es sein, dass es längst billige & nützliche Mittelchen gegen Krebs geben könnte,die Chemotherapie aber einfach mehr Kohle bringt ? (mehrere hundert Tausend Euro pro Patient)<

Neue Mittelchen sind alles andere, aber nie billig, sondern extremst teuer. Es gibt z.B. das neue Medikament Perjeta fuer Brustkrebspatienten, dass die Lebenszeit ganz erheblich verlaengert. In Norwegen kommt es nicht auf den Markt, weil es zu teuer ist: Ein einziges lebensverlaengerndes Jahr  mit diesem Medikament kostet umgerechnet rd. 240.000€ - und das Jahr fuer Jahr! Eine Chemobehandlung ist dagegen Peanuts.

Die Pharmaindustrie verdient so viel an neuen Mittelchen, dass sie einfach nur dumm waere, wenn sie Neues fuer Millionen von € entwickeln, testen und es dann nicht auf den Markt bringen wuerden.

Total ausgeschlossen!

Ein neues Medikament gegen eine der häufigsten Krankheiten wäre ein Milliardengeschäft, das sich keine Firma entgehen lassen würde.

Damit eine Firma ihre Entwicklungskosten auch wieder reinkriegt, gibt es einen Patentschutz auf neue Medikamente. Danach können die Aasgeier wie Ratiopharm und Hexal nachbauen und kassieren ohne das Risiko und die Kosten der Entwicklung gehabt zu haben.

und wenn es nicht entwickelt werden muss ? sondern es zB eine gewöhnliche pflanze is die kein gewinn bringt ?

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@nationalskull89

Du glaubst also, dass irgendwo ein Kräuterlein wächst, das man nur zu pflücken und schlucken muss, um damit den Krebs zu besiegen??

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@Auskunft

Also - in einem anderen Bereich habe ich da schon Erfahrung gemacht. Mitunter gibt es ein Kräutlein was hilft. Allerdings habe ich das Zeug in der Apotheke bekommen und nicht von komischen Websites oder über Dritte. Es war also zugelassen - heißt zwar wie man an best. früheren Fällen div. Mittelchen sieht auch wenig - aber zumindest aktuell der Stand der Dinge.
Nach dem "Mittelchen" habe ich gute 8 Stunden im Internet recherchiert. Und erst dann das genommen wo ich "gefühlt" genug positive Berichte gefunden habe von echten Menschen die dasselbe Problem hatten und berichtet haben.
Ob das beim Krebs auch geht weiß ich nicht - vielleicht. Man weiß es nicht. Vielleicht ist es eine Kombination aus Anderem. Nachdem Krebs aber etwas "körpereigenes" ist schätze ich wird es schwer etwas "natürliches" zu finden. In diesem Fall würde ich mich eher auf die Mikroelektronik verlassen als auf Wundermittel. Nicht einmal so sehr auf die Pharmaindustrie.

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@Kitharea

Mikroelektronik??????????
Was stellst du dir darunter vor und auf welche  Weise könnte diese auch nur theoretisch auf Krebs wirken?

Und wieso könnte die Eigenschaft von Krebs als "körpereigen" ein "natürliches" Mittel dagegen verhindern?

Ich kann deinen Gedankengängen nicht folgen.

Bitte bedenke auch mal, daß es den Krebs nicht gibt. Es gibt wer weiß wie viel verschiedene Arten mit unzähligen verschiedenen Ursachen, darunter sogar infektiöse.
Es wird also nie nur ein Mittel gegen Krebs geben (können).

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@Dackodil

Damit wird Mikrowellenablation gemeint sein:

" Der zweite Weg ist die Mikrowellenablation.  

Diese funktioniert, indem die Mikrowellentechnik Wassermoleküle stimuliert. Deren kinetische Reibung wiederum erzeugt thermische Energie, die den Tumor verbrennt.  

Mikrowellen bieten gegenüber der Radiofrequenzablation
einige Vorteile, erklärt der Experte: So könnten damit höhere
Temperaturen erreicht werden, während das Risiko von Hautverbrennungen gleichzeitig geringer ist. Außerdem dauert die Behandlung kürzer. Beiden Eingriffen ist gemein, dass sie minimalinvasiv sind, da die Hitzeenergie durch kleinste Einstichsonden in den Körper gelangt.

Die Mediziner am Universitätsklinikum Frankfurt arbeiten bei ihrem neuen Verfahren seit drei Monaten mit Sonden, in die Mikroelektronik integriert wurde. 

Auf diese Weise, erklärt Professor Vogl, könne die Abgabe der Energie durch die Sondenantenne viel präziser gesteuert werden als früher. Das macht der Arzt an einer Konsole, die jenen ähnelt, die man auch von Computerspielen kann. Zusätzlich habe ein neuartiges Kühlsystem die Methode weiter verbessert."

http://www.fr-online.de/gesundheit/therapie-krebs-zerstoeren-und-heilen-mit-hitze,3242120,26587170.html

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@Auskunft

... nunja, die Mikrowellenablation ist ja nicht soo neu und wird bei uns "um die Ecke" von einem Kollegen auch in sehr guter Qualität bei geeigneten Situationen auch praktiziert. ABER: das Verfahren eignet sich halt nur für ganz spezielle Konstellationen, z.b. einzelne Leberherde. Für die häufigsten Tumormanifestationen (unscharfe Begrenzung, empfindliche Organe in direkter Umgebung etc. pp) ist die Methode weniger bis gar nicht geeignet.

Wie so oft in der Onkologie: Alles nicht ganz so einfach, wie sich Laien das manchmal so vorstellen.

Aber davon profitieren ja gerade die Verschwörungstheoretiker u.a., die scheinbar einfache Lösungen anbieten - Du kennst das ja zur Genüge ;-(

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@beamer05


Aber davon profitieren ja gerade die Verschwörungstheoretiker u.a., die scheinbar einfache Lösungen anbieten


Da sprichst Du ein großes Wort gelassen aus.

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