meinen Eltern für meine schlechte Erziehung böse sein?

14 Antworten

Ich finde es toll, dass du kurz vor dem Abitur stehst und es bald geschafft hast, den höchsten Schulabschluss in Deutschland zu erreichen. Sei stolz drauf, egal wie die Noten aussehen. Noten sind nicht das Wichtigste!

Toll finde ich auch, dass du neben Deutsch noch eine andere Muttersprache einigermaßen gut sprichst. Nicht perfekt, aber sicher ausbaufähig. Das ist doch etwas, was viele "Biodeutsche" gar nicht können!

Hör einfach auf dich selbst zu bemitleiden und nimm dein Leben in die eigene Hand. Irgendwann ist man für sich selbst verantwortlich und kann nicht mehr seine Eltern für das eigene Schicksal zur Verantwortung ziehen.

Nicht jeder wurde mit dem goldenen Löffel im Mund geboren! Trotzdem schaffen es viele dieser Leute ganz nach oben. (z.B. der ehemalige Bundeskanzler Schröder hat gehungert in seiner Jugend, Hubertus Heil, der jetzige Arbeitsminister war arm).

Oft scheitern die, denen alles in die Wiege gelegt wurde, sehr früh und können sich im Leben nicht zurechtfinden. Da hast du dann die besseren Startchancen.

Ich bin mir sicher, dass deine Eltern ihr Bestes gegeben haben. Vielleicht hatten sie auch kein Abitur und einfach keine guten Startchancen in Deutschland. Sei nicht sauer auf sie. Denn es ist nicht immer einfach, eine Familie zu ernähren. Ich bin sicher, dass sie dir viele andere Dinge auf den Weg mitgegeben haben. Mach du es einfach besser, wenn du selber mal Familie hast!

Du bist jung, erst 19, und hattest einen kleinen Rückschlag. Verschwende deine Energie nicht um nach hinten zu schauen und negative Energie zu waelzen.

Es ist nicht immer einfach gute Eltern zu sein, Eltern sind nur Menschen und viele sind Helden, aber eben keine perfekten, sondern solche mit Fehlern. Viele sind aus kritischer Sicht der Erwachsenen nicht DIE Vorbilder. Das ist nun Mal so, akzeptiere es und mach es bei deinen Kindern besser.

Du bist noch sehr jung, dir steht noch alles offen um es aus eigener Kraft zu erreichen.

  • Geh zum Sport
  • mach dein Abitur, meines Wissens kann man eine Ausbildung beginnen, Arbeiten und das Abitur nachholen und studieren gehen. Kenne einige, die letztlich sehr erfolgreich sind.
  • such dir Freunde,
  • hab ein stabileres Leben.

Ich glaube, ein Stück weit suchst du das Problem an der falschen Stelle.

Ja, Eltern können eine Menge versemmeln, das weiß ich aus eigener Erfahrung. Aber so leid es mir tut, deine schulischen Leistungen liegen in deiner eigenen Verantwortung, da kann dir niemand das Händchen halten. Du schiebst die Verantwortung ja auch nicht nur auf deine Eltern ab, die wenigstens ein wenig Anteil daran hätten haben können, sondern auch auf die Mitschüler. Du willst mitgezogen werden. So funktioniert das Leben aber leider nicht.

Sicher, deine Eltern hätten dich mehr zum Lernen animieren können. Aber seien wir mal ehrlich, spätestens zu Beginn der Pubertät hättest du dich dagegen auch aufgelehnt und wärst vermutlich in Verweigerungshaltung gegangen.

Nach dem zu urteilen, was du hier schreibst, haben es dir deine Eltern sicher nicht leicht gemacht, für einiges kannst du ihnen sicherlich Vorwürfe machen (auch wenn die wenig bringen werden). Ein paar Umzüge weniger, gerade in den frühen Jahren etwas mehr Druck (Hättest du dich über den wirklich gefreut? Sei ehrlich!)

Du hast aber schon auch deinen Teil dazu beigetragen.

Man wird nicht zur Intelligenz erzogen. Intelligenz ist nicht das Ergebnis, sondern das Potenzial. Da hätte man mehr fördern können, du hättest es aber auch selbst besser nutzen können.

Du bist jetzt wirklich in einem Alter, in dem du dein Leben langsam in die eigene Hand nehmen musst. Was deine Eltern versemmelt haben, wirst du nicht ändern können. Was du verbockt hast, kannst du auch nicht ändern. Aber statt jetzt zu schauen, auf wen du alles die Schuld verteilen kannst, solltest du eher schauen, dass du aus dem, was du hast, etwas machst. Glaubst du ernsthaft, das Abi fällt allen leicht und alle anderen sind hochmotoviert zu lernen? Die Frage ist doch eher, wie gut man die Backen zusammenkneifen und sich selbst überwinden kann. Das nimmt dir niemand ab. Selbst wenn deine tüdelnden Eltern immer hinter dir gestanden hätten, wäre das keine Garantie dafür, dass du immer begeistert gelernt hättest. Ganze Heerscharen von Gymnasiasten aus betulichen Familien, Akademikerfamilien, mit ehrgeizigen Eltern, die aber trotzdem schlechte Leistungen erbringen, sprechen dagegen. DU musst aktiv werden, niemand sonst.

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