Meinem hund zeigen das ich ihn total gern hab<3

12 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Du hast aber wohl einen Bau-technisch sehr begabten Hund wenn der Wuff sogar Mist bauen kann :-))

Spaß beiseite...

Tja, wie zeigt man einem Hund Liebe??? Man beachtet seine Bedürfnisse, man kümmert sich das Wohl des Tieres, man läßt ihm eine Ausbildung bzw. gute Erziehung zukommen, es gibt ordentliches Futter, immer frisches Wasser, vernünftige Gesundheitspflege...

...und dazu auch liebe Worte... nette Gesten... durchaus mal Umarmungen... und einen fetter Knutsch wenn mir grad so danach ist...

Irgendwie ziemlich ähnlich wie man doch mit Kindern umgeht...

Respekt ist auch so ein Wort das mit dazugehört...

Vertrauen muss man zum Tier haben, dann wird dem Hundehalter selbiges auch entgegengebracht...

Hunde sind bei mir Familienmitglieder - wir leben miteinander und ich wünsche mir, dass meine Hunde mit mir zufrieden sind...

Danke für deine antwort:) ich glaube das ist bis jz die hilfreichste antwort :)

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Hunde können mit "emotionalen Sensationen" nicht umgehen. Heißt: Sie verstehen Gefühlsausbrüche des Menschen weder im Negativen noch im Positiven. Beides führt nur zur Verunsicherung.

Wenn man einen Hund bestraft, ist das oberste Prinzip dabei, seine eigenen Gefühle im Griff zu haben. Jede Strafe muss mit einer klaren Zielsetzung und wohl überlegt passieren, sonst läuft man Gefahr, genau das Gegenteil von dem zu erreichen, was man eigentlich wollte.

Einen Hund zu schimpfen, weil man verärgert ist oder selbst Angst hat, hat genau diesen Effekt. Der Hund nimmt in erster Linie die übersteigerte Gefühlslage auf und reagiert auf diese mit Meideverhalten oder Aggression.

Ähnliches passiert bei Gefühlsausbrüchen in die andere Richtung: Hunde die überschwänglich geknuddelt/ angesprochen/ gestreichelt... werden, verstehen nicht, was los ist. Das, was viele Hundebesitzer in dieser Situation an ihrem Hund als "Freude" wahrnehmen (heftiges Schwanzwedeln, sich auf den Rücken werfen..) ist in vielen Fällen nur ein Anzeichen von Stress und Verunsicherung, welche der Hund durch Beschwichtigungsverhalten (z.B. heftiges Belecken des Menschen) zu kompensieren versucht.

Heißt: Dein Hund braucht keine besonderen Liebesbezeugungen. Er braucht dich als jemanden, bei dem er immer weiß, wie er dran ist. Soll er etwas lassen, reicht ein einfaches "Nein" in Verbindung mit entsprechender Körpersprache. Hat er etwas gut gemacht, genügt ein freundliches "Fein" eventuell in Verbindung mit Futter oder Streicheln.

Wie du siehst, klingen "nein" und "fein" sehr ähnlich. Der Hund versteht die Worte nicht, er orientiert sich an deinem Tonfall, deiner Körpersprache und deiner Mimik.

Hunde freuen sich über jede Art von Aufmerksamkeit, sei es nun in Form von Leckerchen oder Spiel. Wichtig ist nur das du ihm diese Aufmerksamkeit gibst, wenn er auch gerade Lust darauf hat. Stell dir z.B. vor du gehst mit ihm spazieren und er trifft dabei auf seinen Hundekumpel und will mit ihm rumtollen. In dem Moment hat er bestimmt keine Lust mit dir zu knuddeln sondern will einfach nur zu seinem Kumpel hin und mit dem Spaß haben. Aber wenn ihr allein seit kannst du ihn ruhig mit Aufmerksamkeit überschütten :) Was viele gerne machen, was Hunde aber eigentlich nicht so toll finden, ist das Kopf streicheln. Seine "Pfote" auf den Kopf von einem Hund zu legen ist unter Hunden eine Dominanzgeste und darum fühlen sich viele Hund eher unwohl (achte mal drauf, viele Hunde vermeiden dabei Blickkontakt und drehen den Kopf weg oder ziehen die Lefzen ganz weit nach hinten, was ein Beschwichtigungssignal ist). Wenn du ihn also streicheln willst, dann am besten am Hals oder Brustfell. Manche Hunde lieben es auch so richtig durchgekrault zu werden und manche genießen es auch wenn man sie "laust". Aber da musst du einfach mal selbst schauen was dein Hund mag.

Danke:)

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Charakter wie Pudel, nur anderes Aussehen :) treuer Anfängerhund...

Hallo liebe Leute!

Nachdem ich letztens von einer Freundin ihre belgische Schäferhündin mit ihren 7 Welpen zu mir genommen habe (weil sie restlos überfordert war und ich einen Hof besitze), die von einem Hovawart geschwängert wurde und mir die Aufzucht der Welpen total Spaß gemacht hat und ich die Schäferhündin sehr ins Herz geschlossen habe und die ich auch jetzt immernoch vermisse, möchte ich mir jetzt selbst einen Hund zulegen. (Nicht sofort, ich habe Zeit, nur erkundigen sollte man sich vorher schon. ^^) Eine Freundin von mir ist Hundetrainerin und wird mich in allen Belangen unterstützen, allerdings möchte ich doch lieber mit einem für Anfänger geeigneten Hund beginnen. :) Desöfteren wurde mir jetzt der Pudel empfohlen, doch ich muss ganz ehrlich zu geben, dass ich mit dem Aussehen jedes Pudels gar nichts anfangen kann, sie gefallen mir einfach nicht und ich finde auch rein gar nichts Schönes oder Niedliches an ihnen. Jetzt stellt sich mir die Frage: Gibt es eine andere für Anfänger geeignete Rasse, die auf Hundesport verzichten kann wenn man ihr lange ausgiebige Spaziergänge bietet, die sehr gern mitten in der Familie ist, kinderfreundlich und die Trauer und Glück zeigen kann? BITTE BEACHTET das er ANFÄNGER GEEIGNET sein muss. :) Er kann auch hüten, das ist mir relativ egal, nur soll er kein Wachhund sein der immer bellt wenn jmd im Treppenhaus vorbei läuft. Er müsste somit in der Wohnung wohnen können (120m^2) - in der Nähe einer Hundewiese und eines Flusses - und auch mal 4 Stunden alleine bleiben. Extrem haarend würde mich auch nerven, deswegen habe ich eine British Kurzhaar Mietz und keine Maine Coon... ;) So wie ich es bis jetzt gelesen habe kann ich mir einen Dalmatiner <3, langhaar Weimaraner, Kuvasz oder Border Collie (American red-white) abschminken, obwohl ich sie vom Aussehen sehr ansprechend finde. (Keine Angst, ich zählte die Rassen nur auf, damit ihr ein Bild davon bekommt warum mir ein Pudel so überhaupt gar nicht zusagt.) --> Auch Mischlinge würden mich nicht stören...

Also wenn euch eine Rasse einfällt, dann teilt sie mir doch mit, ich wäre sehr dankbar für eine erfahrene Antwort. :)

Mit lieben Grüßen - Nirvana. (:

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