meine tochter kifft

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5 Antworten

Hallo, ich kann dir nur eins sagen. Das einzige besorgniserregende ist, dass sie mit härteren Drogen als Gras zu tun hatte. Da ist die Verlockung, vorallem durch das Umfeld, groß. Grundsätzlich besteht meiner Meinung nach beim Kiffen kein extremer Grund zur Sorge.

Das schlimmste was man in der Situation machen kann, ist Druck auszuüben. Frag sie doch mal warum sie es tut, was es ihr bringt, wie sie sich dabei fühlt. Und schaut gemeinsam ob man diese Dinge nicht auf anderem Wege lösen kann.

Solange sie die Finger von Chemie lässt, kann ihr nicht viel passieren außer dass sie träge und eventuell depressiv wird.

Was ja auf Dauer auch nicht schön ist..

Also, Kommunikation ist das A und O.

LG

Drogensucht wird nicht in 6 Wochen geheilt, wahrscheinlich nie mehr. Drogensüchtige versprechen alles wenn sie darauf angesprochen werden. Finaziert sie die Drogensucht mit Prostitution oder finzanziert ihr als Eltern sie. Ihr seid zu naiv um ihr helfen zu können. Informiert euch erst mal über Drogensucht die Ursachen und die Behandlungsmöglichkeiten. Mit Geld läßt sich nicht jeder Problem schnell lösen (Wohnung und Auto gekauft usw.).

Du solltest die Tatsache, dass Deine Tochter erneut kifft, nicht zu sehr dramatisieren. Cannabis fordert nicht wie der Alkohol jährlich 74.000 Folgetote (sondern keinen einzigen) und die "Einstiegsdrogen-Theorie" ist längst wiederlegt (siehe dazu auch bei Google "Kleiber Kovar-Studie Einstiegsdrogentheorie".)

Du solltest deshalb meiner Meinung nach

a) in der Verantwortung für die Art und Weise Deiner Tochter zu leben, lernen langsam loszulassen und

b) Dich besser über das relativ harmlose Genussmittel Cannabis informieren. Das kannst Du bei Wikipedia, beim Deutschen Hanfverband oder seriösen Medien.

Wenn sie es wirklich wollen würde, wäre es kein Problem und sie hätte schon aufgehört.

dank deinem schöpfer, oder wem du halt willst, solang sie nur gras raucht!

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