Meine Tochter ist im Krankenschein.?

3 Antworten

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Wenn Deine Tochter mit der einen Krankheit schon im Krankengeldbezug von der Kasse war und die andere Krankheit nahtlos an die erste gefolgt ist, ohne dass sie mindestens einen Tag arbeitsfähig war, muss m.E. die Krankenkasse weiter bezahlen.

Anders wäre es, wenn zwischen der ersten Krankheit und der zweiten mindestens ein Tag liegt, an dem der AN nicht arbeitsunfähig geschrieben war. Das ist z.B. der Fall wenn die eine Krankheit bis zu einem Samstag dauert, der AN am Sonntag nicht krank geschrieben ist und am Montag mit einer anderen Krankheit wieder arbeitsunfähig ist.

Dann gehen die Krankheiten nicht nahtlos ineinander über, der AN hätte theoretisch am Sonntag wieder arbeiten können und der AG ist wieder in der Entgeltfortzahlung.

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Danke fürs Sternchen und ein schönes Osterfest

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Normalerweise erfolgt die Lohnvortzahlung 6 Wochen und dann gibt es Krankengeld.

Das ist so richtig. Andere Krankheit heist alles auf Anfang. 6 Wochen zahlt der Arbeitgeber.

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Das sehe ich anders!

Der AG hat für diese Person doch schon sechs Wochen gesetzliche Lohnfortzahlung geleistet. Alles, was danach geschieht, ist Sache der Krankenkasse!

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@verreisterNutzer

Nein eben nicht. 6 Wochen auf die selbe Krankheit muß der Arbeitgeber zahlen.

Verlängerung ist dann Krankenkassensache. Neue Krankheit, neues Spiel.

Deshalb läßt sich der kluge arbeitsscheue Arbeitnehmer alle 6 Wochen ne neue Krankheit einfallen, weil es von der Kasse weniger Geld giebt.

Bitte jetzt nicht spezifisch auf diesen Fall beziehen. Ich unterstelle natürlich niemandem was, schon gar nicht einem der hier Fragt. Aber ich kenn genug Leute die das genau so praktizieren, ohne krank zu sein. 

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@FunnysunnyFR

Ohne die genauen Daten zu kennen (die Frage gibt dies nicht her), hatte ich es so verstanden, dass der AG die sechs Wochen gesetzliche Lohnfortzahlung bereits geleistet hat, und die Arbeitnehmerin durchgehend arbeitsunfähig krank geschrieben ist.

Eine neue Lohnfortzahlungspflicht des Arbeitgebers durch eine andere Krankheit würde m.E. nur dann entstehen, wenn sie zwischendurch wieder gearbeitet hätte.

Genaues kann nur die Krankenkasse sagen, die alle relevanten Daten vorliegen hat!

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Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung bei bestehender AU und neu hinzugetretener Krankheit im Krankheitsfall erneut AU nötig?

Muss ich ,wenn ich wegen einer Krankheit A bis zum 18.03 krank geschrieben bin für jede neu hinzutretende Krankheit B in dieser Zeit , die eventuell unabhängig von Krankheit A ist, immer eine AU zusätzlich ausstellen lassen?

Ab dem 19.03 beginnt bei mir der Krankengeldbezug für Krankheit A nach 6-wöchiger Entgeldfortzahlung und noch bestehendem Arbeitsverhältnis.

Nach telefonischer Rücksprache sei meine Krankheit A keine gesicherte Diagnose und ich sollte den Hausarzt wechseln und eine andere Diagnose wählen.

Ändert sich etwas für mich,wenn ich, ab dem 12.03 weiterhin krank bin und ein Facharzt schreibt mich weiter krank wegen Diagnose B? Oder muss Diagnose A mit dazu geschrieben sein?

Muss mein Cheff dann in Lohnfortzahlung wieder gehen bei einem Diagnosewechsel?

Vielen Dank für Eure Antworten

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