Meine Tochter ist 18 und will nicht das sie auszieht

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17 Antworten

Sie wird dir sicherlich mal dankbar sein, wenn du ihre Entscheidung respektierst und sie ziehen lässt. Mit 18 ist ein Großteil - vor allem bei den Mädels - nicht reif genug zu entscheiden, was richtig und was falsch ist. Damit meine ich: auch wenn sie auf dem Papier erwachsen ist, tickt in ihrem Kopf noch immer ein Teenie. Ich habe das aus eigener Erfahrung selbst mitgemacht und habe einen aktuellen Fall in der Familie. Meine Cousine (18) meint, sie muss momentan die Sau rauslassen und erzählt auch derzeit ihren Eltern, sie hätten ihr gar nichts zu sagen, sie sei ja 18 und von dem her wäre sie "erwachsen". Ich habe selbst mit 18 viel Scheiße gebaut und würde dir raten: lass sie ruhig mal diese Situation "erleben" und spiel ihr Spielchen mit, selbst wenn sie dabei wirklich auf die Schnauze fällt - selbst das nennt sich Erziehung und gehört zum Erwachsenwerden dazu. Entweder sie kommt wieder (wie schon in den Beiträgen vorher genannt) oder: ihr fördert damit ein sehr harmonisches Familienleben, da ihr euch nicht die ganze Zeit auf der Pelle hockt. Ich wünsche euch alles Gute und als kleiner Rat: lass sie los! Ich weiß, das fällt Eltern sehr, sehr schwer, aber sie ist weiterhin deine Tochter und wird dich weiterhin als ihre Mutter ansehen und dich dafür auch lieben (selbst wenn sie's niemalsnie öffentlich zugeben würde). Das sollte dir wichtig sein. Nicht eine räumliche Trennung.

Hallo, vielen Dank für die lieben Antworten. Ich habe versucht sie zu überreden zu Hause zu bleiben bis sie die Schule fertig hat aber sie sagt sie liebt den Jungen und will mit ihm zusammen sein. Ich verstehe nicht was in den Kopf der Elter von den Jungen vorgeht. Nadine sagt, sie wären super nett und wollten für die beiden nur das Beste. Der Vorschlag bei ihnen einzuziehen kommt von den Eltern und die Kinder finden es toll. Die Eltern kann ich nicht kennen lernen, denn dafür bin ich zu wütend und zu traurig. Ich habe das Gefühl sie wollen mir mein Kind wegnehmen. Ich weiß nicht wie ich mich verhalte wenn wir uns sehen. Nadine sagt sie wollen am Sonntag in der Familie entscheiden ob sie dort wohnt und nennt das Haus schon ihr zu Haus. Ich denk da geht nichts mehr und werde sie bitten (wenn ich wieder lächeln kann) das sie 1 mal in der Woche heim kommt. Lieben Dank für die Antworten Karin

Sie ist 18! Zeit aus Wurzeln Flügel zu machen! ich bin mit 17 ausgezogen! Sag ihr das sie immer wieder heim kommen kann, in ihr Reich. Unterstütze sie und binde sie nicht. Wird wird sehr schnell merken wenn sie mit dem Geld nicht zurecht kommt. Freu dich für ihre neue Liebe! Lerne die Eltern kennen. Verhindern kannst du eh nichts!

Lade die Eltern zum Kaffee ein, verbiete es ihr nicht, sage ihr, dass Deine Tür immer für sie offen ist. Zahlen müsst Ihr bis zum Ende der ersten Ausbildung. Auch wenn es weh tut, lass sie ziehen, sonst haut sie ab.

Sie ist 18 Jahre alt und verbieten kannst du es íhr nicht, wenn sie es unbedingt will. Aber rede mit ihr und teile ihr deine Bedenken mit. Ohne Vorwurf oder Streit in der Stimme. Biete ihr an, das sie jederzeit wieder zurückkommen kann, wenn sie will! Vertraue ihr, das sie es schafft.

Du bist unterhaltspflichtig, so lange Deine Tochter in der Ausbildung ist.

Andererseits ist Deine Tochter 18, und wenn sie ausziehen will, kannst Du sie kaum aufhalten. Bedenklich find ich schon, daß sie aus ihrem Elternhaus heraus unter das Dach der "Schwiegereltern" ziehen will. Damit tut sie sich selbst keinen Gefallen - aber meinst Du, ein 18jähriger Mensch würde das glauben? In 5 Jahren ist sie da klüger...

Es tut weh, wenn man sein Kind nicht mehr beschützen kann sondern zusehen muß, wie es sich so manches im Leben verbaut. Aber vertrau doch auf Deine Erziehung, die Du ihr 18 Jahre lang hast angedeihen lassen: Sie ist doch hoffentlich selbständig genug, um sich an keinem Ort der Welt unterbuttern zu lassen. Sie ist doch hoffentlich klug genug, um ihre Schule (und die folgende Ausbildung oder was danach kommen soll) zielstrebig zu beenden.

Laß sie gehen - und laß ihr den Weg zurück jederzeit offen - das ist das, was Du für sie tun kannst.

Wie Du das ganze sinnvoll finanziell regeln kannst, wirst Du mit ihr besprechen müssen. Vielleicht Quad abschaffen und das so eingesparte Geld ihr überlassen? Oder was auch immer. Und wenn Du sie finanziell nicht weiter unterstützen kannst (kann ich verstehen - ich hatte damals auch anders kalkuliert), muß sie das auch wissen. Erkläre ihr, warum das so ist, und daß sie stattdessen aber durchaus weiterhin zu Hause wohnen kann.

Und bemüh Dich um einen Kontakt zu den Eltern ihres Freundes. Vielleicht sind die ja auch ganz nett...

Das geht aber schnell bei deine Tochter!!!!! Ich glaube sie übersturzt sich ein wenig. Da kann ich nur sagen: KOMPROMISS! Wenn sie immer noch finaziell abhängig ist von Ihnen, dann haben Sie auch ein Wort mitzureden. Versuchen Sie ihre Plan in eine andere Richtung zu lecken. Vielleicht wäre besser eine Wohnung NUR für sie allein, wenn sie fertig mit der Schule ist. Wenn Sie Bedenken haben sollen Sie auch diese deutlich ausdrücken.

lernen sie sie eltern kennen..... ausserdem weiss ich das aus eigener erfahrung....wenn die töchter ausziehen....sind sie öfters zu hause als ihnen lieb ist :) lassen sie,sie laufen aber lassen sie auch eine tür immer für sie offen aber auch so das sie das weiss und spürt.....sie muss mit 18 lernen und wird damit auch lernen. sie können mit ihr ja auch kompromisse ausmachen....wie z.b. einmal in der woche familienabend.....oder sonntag mittag soll sie doch mit ihrem freund zum essen kommen.....

Sie ist 18, dass muss sie nun selbst entscheiden.....so schwer wie es auch für dich ist......

Da deine Tochter volljährig ist, kann sie ausziehen. Ich würde mich mit seinen Eltern zusammensetzen und alles besprechen. Ob du Unterhalt zahlen mußt, weiß ich nicht. Aber ihr wollt ja eine einvernehmliche Lösung finden, also redet miteinander. Ausziehen wird sie irgendwann sowieso.

Rede doch mit den Eltern und sage ihnen deine Bedenken. Sicher müsstest du zu ihrem Unterhalt was zusteuern, aber das kann man ja alles klären, also auch sagen, das wenn sie selbstständig leben will, sich alleine unterhalten muss. Hat alles ein Für und Wieder!

iich würde saqn duu kannst es iihr niicht verbiieten .wenn duu ihr saqst wiie duu darüber denkst und das duu diie eLtern erst kennen Lernen wiiLLst, dann saq es ihr auch souu .iich denke siie wiird diich verstehen .

Kannst es ihr nicht verbieten. Wenn sie jedoch tatsächlich jetzt schon mit ihrem Freund zusammenziehen will - freu dich. In spätestens nem halben Jahr, ist sie wahrscheinlich wieder bei dir.

Eine schwierige Entscheidung. Ich kann Dich sehr gut verstehen. Du solltest genau darüber mit Deiner Tochter reden und mit ihr die Vor- und Nachteile besprechen. Die Eltern kennen lernen finde ich schon mal gut. Lade sie zum Kaffee ein. Steh, egal wie sich Deine Tochter entscheidet, hinter ihr.

Meine Eltern hätten mir was erzählt wenn ich mit 18 auf die Idee gekommen wäre mit meinem Freund zusammen zu ziehen. Mit 18 ist man zwar volljährig, aber nicht bei weitem im Stande zu entscheiden was sinnvoll wäre in der Hinsicht. Mit 18 kann man so sehr verletzt werden dass man mit den Folgen noch lange zu kämpfen hat. Eltern sind da um Kinder vor dem einen oder anderen Fehler zu "schützen". Und manchmal ist ein Verbot besser als ein einfaches gehen lassen. Wie verrückt kann man sein und die Tochter in einen Haushalt ziehen lassen in dem man als Eltern niemanden kennt???!!!

So hart das ist, wenn Du Dein Kind behalten möchtest, must Du es machen lassen. Sei offen für Probleme in der Zukunft, mach Ihr klar, das Sie immer bei Dir Zuhause ist und lass Sie gehen. L.G.

Du musst nicht zahlen. Aber es ihr verbieten wäre keine besonders gute Taktik.

Dann bist du die böse Mutter, deine Tochter wird sicherlich von den anderen Eltern mitversorgt und fertig ist der Familienkrach. Zwei Fronten sind gebildet und du hast die...Podexkarte.

Mein Rat: lass deine Tochter den Weg gehen, den sie für richtig hält. Mit 18 kannst du ihr nur noch Ratschläge erteilen. Aber verbieten kannst du es ihr nicht mehr.

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