Meine Tochter hat weder Ausbildung noch Job.Wer unterstützt sie?

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5 Antworten

Wenn sie sich beim Arbeitsamt ausbildungssuchend meldet bekommt sie von denen Adressen, wo sie sich bewerben kann. Für jede abgeschickte Bewerbung gibt es meine ich 5€ und Fahrtkosten zu Bewerbungsgesprächen werden ebenfalls erstattet.

Warum macht sie denn nicht ein FSJ?! Da bekommt sie etwas Berufserfahrung, Geld und hätte auch genug Zeit den Abschluss z.B. über eine Abendschule zu machen.

Naja, sie ist "schon" 22, ungelernt, hat "nur" einen Realschulabschluß und die erste Chane "in den Sand gesetzt" (ohne Wertung, da ich die Gründe nicht kenne).

Ich denke, sie wird einem neuen Arbeitgeber schon irgendwie beweisen müssen, dass sie tatsächlich gewillt ist, eine neue Ausbildung durchzuziehen und etwas zu lernen.

Hat sie schonmal darüber nachgedacht, bei einem potenziellen Arbeitgeber ggf. ein (unbezahltes) Praktikum zu machen? Das wäre evtl. ein guter Einstieg, um zu zeigen., dass man will.

Sie bekommt doch eigentlich noch Kindergeld wenn sie gemeldet ist und regelmäßig zum Amt geht und Bewerbungen rausschickt.

Das Arbeitsamt veranstaltet doch auch oft Infotage wo man vorbeischauen kann. Ich selbst bin auch 21 hab keine Arbeit und Ausbildung was mich tierisch nervt. Wieder ein Jahr so zu sagen nix zu tun.

Mit glück kann man noch eine Ausbildung finden, aber viel Chancen hat man um die Zeit nicht mehr. Man kann sich noch für die Berufsschule anmelden, wenn genug Platz frei ist.

Sonst würde ihr wohl in moment am besten ein 400 Euro Job passen. Gerade an der Kasse oder wo man mit Leuten Kontakt hat, würde sicher ihre Schüchternheit verringern. So ist es zumindest bei mir gewesen :)

Grüße und viel Erfolg das deine Tochter bald eine Ausbildung bekommt und eine Zukunft hat :)

Als Eltern hätte man der Tochter den A+++ hochbinden sollen. Augen zu und die Ausbildung zu Ende machen. Auch wenn es mal schwer fällt oder keinen Spass macht. Jetzt habt ihr das Ergebnis. Ihr seid für sie zuständig und nicht der Staat.

Bobbymowick 23.08.2012, 13:59

Wenn man den Beruf absolut nicht ausüben will ist es eher Dumm die Ausbildung 3 Jahre lang auszuhalten.

Ihr könnt einfach immer nur sagen, Durchziehen und gut ist. Aber das ist nicht so einfach wie man denk. Ich selbst hab keine Abgebrochen aber wenn ich in einen beruf bin den ich nicht mag das will ich den nicht 3 Jahre lang Ausüben um später mein Lebenlang da drin festzusitzen. Man kann danach zwar was anderes lernen aber man hat dann 3 Jahre verschwendet.

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