Meine Tochter geht nicht mehr zur Schule?

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16 Antworten

Ich kannte über ein Forum eine Aspergerautistin, die mit 15 ihre Diagnose bekam. Sie hatte neben dem Asperger auch Probleme mit Mobbing. Sie durfte dann aufgrund von Schulangst (und den Aspergerproblemen evtl.) die Regelschule verlassen und eine Fernschule besuchen. Das klappte sehr gut und sie machte dort ihren Abschluss.

Erkundige dich mal, ob so etwas bei euch auch möglich wäre, zumindest so lange, bis deine Tochter wieder in eine normale Schule gehen könnte.

Ich muss allerdings auch sagen, dass das Mobbingproblem sehr lange bestehen kann und bei "traumatisierten" Betroffenen (k.A. ob man im medizinischen Sinne in dem Fall von Trauma sprechen darf) immer wieder die ursprünglichen Ängste wachrufen kann, wenn ähnliche Situationen auftreten.

Schau mal in diesem Video. Da steht die Betroffene irgendwann an ihrer alten Schule und 2 Jungs gröhlen  sie hämisch an. So etwas könnte ein Mobbingopfer auch einige Zeit nach dem Mobbing dazu bringen, vor Angst zu versteinern und handlungsunfähig zu werden, auch wenn die beiden ja nach Meinung von Unbeteiligten "nichts machen" oder "nichts machen, wegen dem man sich aufregen sollte".

Bedenke das bitte, wenn deine Tochter sagt, dass sie Angst hat, rauszugehen. Ich würde an deiner Stelle die Tochter jeden Tag zum Einkaufen etc. mitnehmen, vor allem zu Zeiten, in denen die ehemaligen Mitschüler in der Schule sind. So lernt sie nach und nach, dass sie auch mal gefahrlos rausgehen kann. Dort würde ich ihr nach und nach immer kleine Aufgaben geben - sich etwas aussuchen und selbst bezahlen, Einkaufswagen wegbringen, etwas erfragen an der Theke - und die Aufgaben später auch nach draußen ausweiten. Nicht so, dass sie sich gezwungen fühlt, aber so, dass sie erlebt, dass sie auch ohne Häme mit anderen Menschen interagieren kann. Wenn es geht, würde ich so oft wie möglich mit ihr zur Nachbarstadt etc. fahren, so sie sich etwas freier bewegen kann, weil dort die Mobber nicht direkt wohnen und man ihnen nicht so schnell begegnet.

Der Rest sollte mit einem Therapeuten abgesprochen werden, der Erfahrung mit dem Thema Mobbing hat.

"ich bin Jetzt auch 12 und habe jetzt auch einen Freund"

https://www.gutefrage.net/frage/ist-das-normal-das-man-mit-12-schon-mal-einen-freund-hatte?foundIn=list-answers-by-user#answer-233889336

Du hast mit zwölf Jahren also ein Kind, welches nicht mehr in die Schule gehen möchte weil es sich dort mit mobbenden Mitschülern konfrontiert sieht? Ich möchte dies bezweifeln und hege den Verdacht, dass wir hier nicht von deinem Kind sprechen, sondern womöglich eher von dir - auf jeden Fall kann einer deiner beiden Beiträge nicht stimmen und ich tippe, rein intuitiv, auf den hier vorliegenden. 

Dementsprechend möchte ich dir mit auf den Weg geben: Wenn du um Rat fragst, dann sei ehrlich, denn nur so hat die Community auch die Möglichkeit gute Ratschläge zu erteilen. Darüber hinaus investieren Menschen ihre Zeit, um zu helfen und am Ende ist diese Arbeit umsonst - schließlich gehen hier viele davon aus, mit einem erwachsenen Elternteil zu sprechen.

Unter den Umständen, die du aktuell durchmachst, ist es wichtig nochmal den Dialog mit deinen Eltern zu suchen und die aktuelle Situation zu schildern. Mobbing, gerade über viele Jahre, ist nicht leicht zu ertragen und hinterlässt Spuren. Es gibt allerdings Mittel und Wege, wie man sich behelfen kann. Zum einen ist es wichtig, dass du eine langfristige angelegte Unterstützung erfährst - also beispielsweise einen Therapeuten an deiner Seite hast, der dich über einen längeren Zeitraum begleitet. Viele und schnelle Wechsel, machen eine Therapie hinfällig, denn es braucht Zeit, bis man sich langsam aber sicher etwas konstruktives erarbeitet hat.

Kurz gesagt: 

Gebe der ambulanten Psychotherapie nochmals eine Chance.

Du schreibst, dass du damit bereits Erfahrungen gemacht hast, wenn sich dennoch Fragen ergeben sollten, beispielsweise im Hinblick auf die Therapiesuche, dann kannst du diese gerne in Form eines Kommentares stellen.

Weitere konkrete Hinweise und Ratschläge kann ich dir nicht mit auf den Weg geben. Wenn du wirklich einen Rat suchst, dann solltest du nochmal einen ehrlichen Beitrag aufsetzen, in dem du nicht von deinem Kind, sondern von dir sprichst. Unter diesen Umständen bin ich auch gerne bereit, mehr Zeit und Mühe zu investieren.

Liebe Grüße.

Ich war mal in einer Psychiatrie - und meine Zimmerkollegin war dort wegen Schulangst. Die exakt selben Symptome, die du schilderst.

Und sie hatte anfangs auch nicht dort sein wollen.

ABER: Da musst du hart bleiben, denn nicht zur Schule zu gehen, verbaut deiner Tochter die Zukunft. Sieh dir die Kliniken genau an und wähle eine aus, die gut wirkt - und bring sie hin. Du kannst sie notfalls ohnehin jederzeit wieder dort rausholen.

Meine Zimmerkollegin wurde in der Klinik zunehmend offener, fröhlicher, selbstsicherer - und als sie wieder rauskam, machte sie eine Ausbildung. Es geht ihr gut.

-> Menschen in Angst wollen meistens "das nicht" und "jenes nicht"  (ich kenne das, ich habe eine Angststörung!!), aber ab einem gewissen Leidensdruck wirkt ALLES feindselig - jede Klinik, jeder Therapeut, alles. Nur Tiere nicht, weil sie nicht sprechen - das ist naheliegend.

Es gibt übrigens Kliniken, die Voltigiertherapie anbieten - du könntest also nachfragen, ob's Derartiges gibt, oder es irgendwie ermöglichen, dass deine Tochter zusätzlich auch eine Tiertherapie erhält. Das schadet auf gar keinen Fall!!! (Im Gegenteil, Tiere sind bekanntermaßen unheimlich therapeutisch.)

Was nicht ratsam ist, ist, alle "Nein"s, die kommen, noch bevor etwas ausprobiert wurde, zu akzeptieren. Momentan ist sie in einem Käfig aus giftigen Stacheln gefangen - egal, was da kommt, sie wird es fürchten. (Und das tut mir wirklich unheimlich leid...)
-> Wenn man Schultern wieder einrenkt, sagen auch viele erst mal "Nein, das tut viel zu weh." - notwendig ist es aber dennoch.

Ebenfalls wichtig wäre, dass du dich in der alten Schule deiner Tochter und auch in der neuen bei den Lehrern nach dem Mobbing erkundigst. Die Gründe, die Vorgänge. das ist alles unendlich wichtig, damit du besser auf sie eingehen kannst.

Viel Glück!

Sie in eine Klinik zu zwingen - die Entscheidung würde ich mir aber ganz genau überlegen. Ich habe wegen eines erzwungenen Klinikaufenthalts Depressionen, PTBS und Suizidgedanken.

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@CountDracula

Man muss vorsichtig sein - deshalb erwähnte ich ja, dass sie sie jederzeit rausholen können.

Da ist dann tägliches Telephonieren (mindestens) und GANZ GENAUES Zuhören angesagt -> damit man nämlich erkennt, ob's ihr wegen und mit der Klinik schlecht geht, oder ob sie bloß abblockt.

Mein Aufenthalt war zwar nicht erzwungen, aber auch sehr schrecklich - in meinem Fall hat's mir das Gedächtnis lädiert.
Dass es bei ihrer Tochter vl anders laufen könnte, hab' ich jetzt tatsächlich darauf basiert, dass ich das Gefühl hatte, bei Fällen wie Schulangst ist der Bereich "Psychiatrie" weniger hirntot.

Aber ist gut, dass du's noch erwähnt hast, das hab' ich in meiner Antwort nicht deutlich genug betont.

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Dein Kind braucht dringend Hilfe.

Wenn Du sie nicht geben kannst, schick sie in eine Klinik.

Ich hatte auch so ein Kind. Letzendlich wurde es bis zur 6 .Klasse in einer Schule für Erziehungshilfe beschult (war der völlig falsche Weg, im nachhinein gesehen). Es bekam danach einen Schulausschluß verpasst vom Schulamt und war 2 Jahre zu Hause.

Danach habe ich mich gekümmert (war in der REHA-Abteilung des Arbeitsamtes), dass mein Kind in eine berufsvorbereitende Maßnahme kam, wo es bestens zurechtkam. Anschließend bekam es dort eine Berufsausbildung, die es erfolgreich abschloß.

Da sie wie gesagt nicht gerne unter Kinder ist sondern lieber unter Tieren kommt für uns eine Klinik nicht in frage.

Und ich möchte nicht ihr vertrauen verlieren da wir die einsigsten Menschen sind mit der unserer Tochter redet.

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@vallyrose172

Mein Kind war auch in keiner Klinik, aber zu Gesprächen mit Psychotherapeten.

Und ich habe nur EINEN möglichen Weg aufgezeigt.

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@lindgren

Das bekommt sie nicht wenn sie was anfässt ihr haut ist seid 6Jahren schon so.

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@vallyrose172



Unsere Maus ging zum Artzt da sie nichts anfassen kann und sowas wie
ganz ganz viele rote Puntke hat das aberschon seit 6Jahren und haben bis
dahin noch nichts gefunden was hilft



Was denn jetzt? Anfassen oder nichts anfassen???? Ich geb es auf.

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Vergiss die ganzen Therapien, die nur dafür angedacht sind, Kinder wie deine Tochter ins Schulsystem zu pressen.

Es gibt immer noch die Möglichkeit, den Schulabschluss außerhalb eines Schulgebäudes nachzuholen.

Ich befasse mich seit gut 8 Jahren mit dem Thema Freilernen.

Es gibt Bücher und Berichte über Familien, die diese Form der Bildung ausüben.
Bildung hat nämlich nicht unbedingt etwas mit einem erzwungenen Schulbesuch zu tun.

Auch macht "sich dem Mobbing stellen" mitnichten stark fürs Erwachsenenleben.
Eher das Gegenteil ist der Fall.

Selbst in Deutschland gibt es Gruppen, die sich damit beschäftigen.
Natürlich braucht dies kompetente Unterstützung.

Tiertherapie wird in dem Fall genauso wenig bringen, wie all die anderen Therapien, wenn sie unter dem Motto "Kind muss in die Schule" stehen.

Freilerner sind übrigens keine "religiösen Spinner", sondern kommen aus den unterschiedlichsten Sozialschichten und Kulturkreisen.

https://www.ecosia.org/search?q=freilernen

Der Grund für ihr Verhalten wäre halt herauszufinden, denn kennst du die Ursache ihres Verhaltens, so hast du automatisch auch die Lösung an der Hand.

Welchen Nutzen hat sie von allem?
Zu was dient alles?
Was wolltest du selbst mit deinen Ängsten vermeiden? Vielleicht ist es bei ihr ähnlich.
Vor was hast du bei allem so angst? Dass sie sich auch noch euch verweigert? Dass ihr sie damit verliert? Dass sie sich vollkommen verschließt?
Mag sich komisch lesen, aber vielleicht ja wäre dies nicht nur und ausschließlich schlecht, sondern hätte auch Vorteile.
Vielleicht aber ist diese deine Angst davor auch unbegründet und es würde gar nicht so kommen in Wirklichkeit, sondern die Vorstellung ist nur in deinem Hirn.

Kinder spiegeln oftmals ihre Eltern:
Es hat keinen Sinn seine Kinder erziehen zu wollen, sie machen einem doch alles nach.  ;-)

Ich könnte mir offen gesagt gut vorstellen, dass ihr Eltern auch über vieles recht abwertend denkt: über die Schule, das System, das Leben, Herausforderungen, das Lernen, über euch selbst.......
Wenn man selbst zu oft und intensiv kränkt, wen oder was dann auch immer, kränken einem auch andere (zurück).
Mobbing hört auf, wenn man selbst aufhört zu kränken.

Ich glaube dass euch eine andere, offenere und weitere Einstellung, sprich Denkweise sehr helfen könnte.
Offenheit für die Herausforderungen, Aufgaben und Probleme des Lebens glaube ich würde sehr viel Erleichterung bei euch bringen.
Aber es geht mir hier nicht, euch Schuld zuzuweisen. Das würde ja keinem etwas bringen. Es geht mir vielmehr darum, euch zu sagen, dass eine andere Denke als bisher viel Entlastung bringen könnte.

Einfach mal offen und mutig die Dinge tun, die zu tun sind. Vor allem die, die Angst machen.

Das könntest du ja leicht mal ausprobieren, da kostenlos und einfach. Wäre ja toll, wenn du und dein Mann dazu bereit wären, dass ihr Probleme und Beängstigendes ansprechen könnt, um dafür Lösungen und Wege zu finden.

Einfach mal seltener nein sagen, dafür öfter ja sagen (um etwas in Angriff zu nehmen.....). Damit könntest du sicherlich viel bewegen!
Es kommt wohl bei allem auch auf deine Willensstärke an.....  ;-)
Willst du wirklich was ändern?
Oder ist die Schmerzgrenze doch noch nicht erreicht? Lieber doch noch weiter jammern, ohne was zu ändern?

Doch mal eigene Ängste überwinden oder lieber noch zuwarten und Entsprechendes vermeiden?

Geh mit deiner Tochter zum Kinderpsychologen oder Psychotherapeut für Kinder und Jugendliche. Einige Stunden zahlt die Krankenkasse. Ruf an und mach einen Termin aus. Die haben lange Wartezeiten, du wirst oft abgewiesen werden, aber dranbleiben und dich bemühen, bist du einen Therapeuten findest.

Wenn deine Tochter  ( oder du selbst...je nachdem, wer das jetzt geschrieben hat) seit dn Herbstferiennicht mehr zur Schule geht, müßt ihr aufpassen, dass sie nicht abgeholt wird. In Deutschland besteht Schulpflicht und wer nicht zur Schule kommt, aus welchen Gründen auch imer, der wird u.U. mit der Polizei abgeholt und in den Unterricht verbracht.

Ich habe jetzt den ganzen Thread verfolgt und kann dazu nur sagen:

ihr braucht psychologische Hilfe!! Selbst, wenn ihr euch die eine und andere Situation "schönredet", es geht kein Weg daran vorbei. Mit Hautarzt und normalem Arzt ist es da nicht getan, denn die Ursachen liegen tiefer. Da kann nur ein Psychologe helfen.

Viel Glück dazu.

Habt ihr eure Tochter schon mal wegen ihrer Wahrnehmungsbesonderheiten "testen" lassen? Bzw. habt ihr diese Besonderheiten bei den Ärzten erwähnt?

Wir waren schon mal beim Artzt wegen ihrer Haut

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Jetzt kommt man sich doch echt veräppelt vor ....

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Habt ihr das auch beim Psychologen gesagt?
Auch, dass sie nicht mit anderen reden kann?

Ich musste im ersten Moment an Mutismus (Sprechangst) oder eine milde Form des Autismus (andere Wahrnehmungs- und Denkstrukturen z.B. Übersensitivität von Gehör, Seh- oder Tastsinn...) denken.
Wurde sie darauf schonmal getestet?

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Dave, warum veräppelt?
Mir ging es um die Wahrnehmungsbesonderheiten bei der Haut und dass das Kind mit Tieren besser klar kommt als mit Menschen.
Weil man solche Sachen manchmal auch vergisst zu saen, wenn der Arzt nicht direkt danach fragt.

Und der Klinikaufenthalt wurde ja nicht angetreten...

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Und warum wurde deine Tochter gemobbt ?

Ich erkenne irgendwie nur, dass ihr eure Tochter immer nur alles durchgehen lassen habt, wenn sie nicht mehr in die Schulen gehen wollte.  Kann es sein, das eure Tochter alles bekommt was sie will ?

Ist das Mobbing überhaut mal hinterfragt worden ? Habt ihr mal mit Lehrern, Rektoren gesprochen , ob da überhaut was dran ist/war ?

Ihr könnt doch eure Tochter nicht immer wieder die Schule wechseln lassen.

Und was sollen die vielen Ärzte da machen ?

 

Bei Psycho Störung ist immer ein Arzt sinnig und evtl eine Therapie die bei der Bewältigung hilft

Ich lass aber sehr oft: "sie wird gemobbt"
Warum wird sie denn gemobbt ??
Oftmals kann man an diesem Zustand schon was ändern wenn man sich ändert
Natürlich ist Mobbing immer falsch
Keine Frage
Aber wenn sie zeitlich unabhängig und umgebungsunabhängig gemobbt wird dann stelle ich mir die Frage warum immer sie....

Hab ich mich auch gefragt

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Ja genau. Manchmal wird man halt gemobbt weil die Leute Idioten waren doch nach einen oder zwei Schulwechsel sollte das normalerweise schon geklärt sein. Doch wenn das überall ist dann heißt es nur: Warum wird gerade sie gemobbt? Er hat auch leider nicht erwähnt warum die Tochter zur Therapie gehen sollte oder warum sie gemobbt wurde.

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@Sweetalex

Wahrscheinlich, weil diese Frage von der 12-jährigen selbst gestellt wurde.

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Vermutlich.. Bei der Rechtschreibung ...

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Da ihre Haut so pickelig ist

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@vallyrose172

Sie wurde in der 1-6 Klasse gemobbt

"Deine Tochter" hatte in der 1.Klasse schon eine pickelige Haut?

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Ein Hautarzt kann recht schlecht über psychische Störungen urteilen

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Vielleicht sollten sie mal mit den Lehrern ein ernstes Wort reden, was ist das bitte für eine Schule wo ein Mädchen überall wo es nur geht gemobbt wird ?

was sagen die Klassenlehrer dazu? hast du dich mit denen schon mal ausgetauscht?

Ja,die haben gesagt das unser Maus eigentlich eine gute Schülerin ist und sich freuen würden wenn sie wieder kommt dazu bekommt sie noch alle Arbeitsblätter nach hause gebracht.

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Ers wollte ich dir Tipps geben. Um deine Situation besser einschätzen zu können, habe ich mir deine anderen Beiträge durchgelesen. Dabei fand ich solche Aussagen:

https://www.gutefrage.net/frage/ist-das-normal-das-man-mit-12-schon-mal-einen-freund-hatte?foundIn=list-answers-by-user#answer-233889336

ich bin Jetzt auch 12 und habe jetzt auch einen Freund

Dann fiel mir dein Schreibstil auf. Die Absätze, die systematischen Tippfehler. Das liest sich nicht wie der Text von jemandem, der schon einen Schulabschluss hat. Ausländer machen eher andere Rechtschreibfehler. Alle Erwachsenen brechen eigentlich die Absätze um.

Dann fiel mir die scheinbare Hilflosigkeit auf. Eltern hätten längst bei Jugendamt angeklopft, wenn sie überfordert sind.

Bist du sicher, dass du die Mutter bist und nicht selbst das Kind?

Hallo,

Das ist eigentlich der account meiner Tochter aber da ich mir jetzt nicht extra einen neuen Account erstellen wollte habe ich über ihren account das gemacht.

Das Jugendamt hat uns eine Psyologin empfohlen und da sind wir jetzt auch im momet betreut.

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Schreibt da nicht die 12-jährige Tochter selbst? https://www.gutefrage.net/frage/ist-das-normal-das-man-mit-12-schon-mal-einen-freund-hatte?foundIn=list-answers-by-user#answer-233889336

Irgendwie erscheint mir dein Text etwas unglaubwürdig. Bei "ganz vielen Ärzten" und nichts gefunden?

Kein Gespräch mit dem Lehrer? Kein Gespräch mit der Schulleitung? Einfach seit den Herbstferien trotz Schulpflicht zu Hause bleiben geht gar nicht.

Sprich mit deinen Eltern. Warum wirst du gemobbt?

Du hast recht! Das ist es!

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Wir haben schon mit den Lehren gesprochen und die haben meist sich garnicht um die Gefühle der Kinder gekümmert nur angeschrien wenn sie helfen wollten mustten sie Abschreiben darauf haben wir dann das letzte mal die Schule gewechselt.Wir waren schon beim Haut und normalen Ärtzen das eisigste was die Ärtze rausgefunden haben das sie Astma hatt.

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@vallyrose172

Deine Rechtschreibung lässt kaum auf normal gebildete Erwachsene schließen, eher auf Grundschüler ( wenn überhaupt).

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Eine Tier Therapie ist eine gute idee aber nicht mehr in die Schule gehen bringt mehr schaden als hilfe

Das ist ein ziemlich langer text...

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