meine Schwester ist extrem Alkoholikerin

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Du musst jetzt sehr stark sein. denn hier hilft nur noch die harte Keule. Zwangseinweisung durch den Notarzt zum Schutze des Lebens Deiner Schwester. Danach musst Du eine einstweilige Entmündigung beantragen. Der Sozialdienst im Krankenhaus hilft Dir dabei.

Ansonsten sehe ich keine Chance. Die Entgiftung muss unbedingt auf ener Intensivstation durchgeführt. Ansonsten gibt es immense Probleme mit entzugserscheinungen. Sei stark und zieh das Ding zum Wohle Deiner Schwester durch. Sie selbst ist nicht mehr in der Lage, selbst zu entscheiden. Ich wünsche Dir für die kommende zeit viel Kraft!

Das alles was Du schreibst Volker habe ich schon durch. Und sie wurde wieder entlassen. Die Entgiftung das letzte mal im Oktober war in der geschlossenen Psychiatrie, danach 2 Wochen offene und dort hatte sie Ausgang und besorge sich Alkohol, da wurde sie dann entlassen. Sie hatte auch einen gerichtlichen Vormund aber nur 3 Wochen. Nun wird es schlimmer und schlimmer, es war schon immer schlimm aber nun nach Tod ihrer Lebensgefährtin lebt sie nun alleine in der Wohnung und säuft sich zu Tode.

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Es gibt keine Entmündigung mehr.

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@Sally2809

Doch das Gericht kann ihr einen Vormund stellen und dann ist sie ja entmündigt, oder?

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@Volker13

Das genau versuche ich ja alles rauszufinden, deshalb frage ich ja hier

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Das einzige, das in dieser ausweglosen Situation noch hilft ist eine Entmündigung deiner Schwester. Ihr müsst nachweisen, dass sie nicht selbst für sich sorgen kann und wegen ihrer Alkoholkrankheit keinen Realitätsbezug mehr hat. Ausserdem scheint jede Art fremder Hilfe zur Therapie abzulehnen.

Dazu braucht es aber einen "ernsten" Zwischenfall und ein Psychologe muss das alles bestätigen.

Erst dann habt ihr die Möglichkeit deiner Schwester zu helfen, denn dann werden alle Entscheidungen über ihr Leben von dir bzw. eurer Mutter getroffen...

Da bin ich gerade dabei dies zu beweisen, doch wenn dann wieder jeder kommt und das nachprüft, was schon mal war, dann reisst sie sich dermassen zusammen, das als nicht "Bedrohung für sich selbst" eingstuft wird, deshalb wurde sie aus der geschlossenen in die offene Psychiatrie verlegt, weil sie allen was vor gemacht hat. Und nun säuft sie fröhlich weiter und verottet immer mehr.

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Du kannst Deiner Schwester nur helfen, wenn Du ihr nicht hilfst!

Alkoholiker sehen die Wirklichkeit anders und irgendwie geht es immer weiter - eben weil ständig Menschen "helfen" woll und damit Einsichten nur verzögern.

So hart es klingt: Deine Schwester muß erst bis zum Hals in der Sch.... stecken und keine Hilfe bekommen - erst dann wird sie zugänglich dafür, daß sie krank ist und einen Entzug plus Therapie machen muß

Das stimmt, soweit ist sie ja bald, aber sage das mal ihrer 85jährigen Mutter? Meine Mutter weint nur noch ständig. Ich habe heute nochmal an die Caritas geschrieben, an die Frau die schon mal versucht hat meiner Schwester zu helfen. Ich denke jetzt ernsthaft an Zwangseinweisung, was nicht einfach ist, denn das habe ich vor 20 Jahren schon mal versucht und sie ist nicht freiwillig mit.

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