Meine Schwaegerin arbeitet seit 18 Jahren in einem Zeitschriften- und Buchhandlungsladen. Sie erhielt in all diesen Jahren niemals eine Gehalts-erhoehung. ?

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4 Antworten

Erstens der Arbeitgeber ist. Dazu verpflichtet zu einem vertraglich festgelegten Termin das Gehalt zu zahlen . 

Zweitens kann sie ohne Bedenken nachfragen denn wegen sowas kann man nicht gekündigt werden . 

Wenn er es doch macht , ab vor das Gericht und dagegen klagen , was man zu 100% gewinnt . 

Den neuen Chef mahnen und ihn an seine Pflichten erinnern was im Vertrag steht . Ansonsten mit einem Anwalt drohen . 

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Da wirst du bereits im Ansatz falsch informiert worden sein. 

Der gesetzliche Mindestlohn von 8,5€ entspräche einem Stundenlohn von 16,63 D-Mark in 1998, der dann über 18 Jahre hinweg nie angepasst wurde. 

Für einen Stundenlohn von 16,63 D-Mark oder mehr musste man in 1998 aber deutlich mehr machen, als Kassiererin in einem Zeitungsladen zu sein!  

Kassiererin im Zeitungsladen lag damals so um die 10-11 D-Mark, mit Glück und im Westen. Mit Pech und im Osten deutlich weniger. Da wären 8,5 D-Mark (4,35€ nach offiziellem Wechselkurs) oder sogar weniger durchaus möglich gewesen.

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Wenn sie einen Arbeitsvertrag hat, muss der chef zahlen. Er kann ihr niccht kündigen weil sie ihren gehalt will. Allerdings muss sie keine Erhöhung bekommen, man kann in einem Arbeitsvertrag festlegen, dass das gehalt alle 2 jahre um zB 5% erhöht wird. was aber nicht festgelegt ist, verpflichtet den chef zu nichts

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Rechtsanwalt hinzu ziehen.

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