Meine Psyche leidet. Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?

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Interessant, ich habe GENAU die gleiche Erfahrung gemacht. Nur dass die zwei Kinder von unterschiedlichen Frauen waren und ich immerhin von dem einen von Anfang an wusste. Von dem 2. Kind habe ich nach einem halben Jahr Beziehung erfahren, nachdem ich finanziell und emotional alles für ihn getan hatte.

Seit ich das durch Zufall erfahren habe, war das Vertrauen dahin. Ich habe gedacht, wenn er mir ein halbes Jahr lang ins Gesicht lügen kann, wie soll ich dann sicher sein, dass er bei anderen Dingen ehrlich ist? Genau so kam es dann auch: Er hat immer und immer wieder gelogen. Bis ich mich schließlich getrennt habe.

Auch mein Ex hatte zu dem einen Kind keinen Kontakt. Im Nachhinein frage ich mich, was das über einen Menschen aussagt. Natürlich sagen sie, die Mutter der Kinder verbietet den Kontakt - aber ist das wirklich so oder sagen sie das nur um nicht als schlechter Mensch dazustehen?

Es ist schon lange her, dass du davon erfahren hast, und es kränkt dich immer noch. Die Frage ist: Glaubst du, dass es jemals besser wird? Könnt ihr was tun damit es dir besser geht? Oder glaubst du, dass du für immer verletzt sein wirst? Denn dann hat die Beziehung keinen Sinn. Ich habe auch ein Jahr lang gedacht und gehofft dass es besser wird, aber das wurde es nicht.

Die Tatsache allein, dass er Kinder hat, sollte dich vielleicht gar nicht so kränken. Ich schätze du bist (bzw. wir sind) in einem alter, in dem man eben Männer kennenlernt die schon mal eine Familie hatten. Stell dir mal vor, wie das bei 50jährigen ist - da kommt es sehr häufig vor, dass man schon mal verheiratet war und/oder Kinder hatte. Das kann man ihm also eigentlich nicht vorwerfen.

Du musst die Entscheidung für dich selbst treffen, denn nur du weißt was für ein Mensch dein Freund ist und ob eine Zukunft mit ihm möglich ist. Du musst nur aufpassen, dass es dich nicht kaputt macht, denn wenn du jeden Abend weinst bist du schon kurz davor...

Alles Gute!

Hm. Da dich das ja so sehr psychisch bedrückt würde ich dir 2 Dinge raten:

1. Mal wirklich ehrlich mit deinem Freund darüber reden:
Ihn fragen wieso er es dir verheimlicht hat. Wenn du die Gründe erfährst, kannst du seinen Standpunkt ja vielleicht besser nachvollziehen. Generell sollte euch dieses offene Gespräch bringen den andren besser zu verstehn, sodass du vielleicht später besser damit klarkommen kannst.

Ich meine: jetzt ist es eh zu spät man kann es nichtmehr ändern und ich persönlich bin der Meinung man sollte Fehler die Leute selbst bereuen ihnen nicht Jahrzehnte lang hinterher tragen.

Also vielleicht kommst du besser damit klar, wenn er rücksichtsvoller zu dir sein kann wenn du ihm genau sagst was die Gründe sind, dass dich die Kinder stören und du auch weißt wieso er vielleicht Angst hatte es dir zu sagen, er nochmal beteuert, dass er es bereut usw.

Und wenn es dir nichts bringt dann 2.:

Entweder zu nem Psychologen gehn und mit diesem versuchen aufzuarbeiten wie du mit der Situation für dich gut umgehen kannst

Oder ihn verlassen, wenn es für dich keine Möglichkeit der Versöhnung gibt.

Aber du solltest dich auf jeden Fall entscheiden und nicht einfach so weitermachen, wenn du so nicht glücklich bist.

Hoffe ich konnte dir helfen

Hallo Johanna,

Die Kinder von Deinem Mann liegen nun wirklich nicht in Deiner Verantwortung. Es hat sicherlich seine Gründe warum die gegenseitig keinen Kontakt wollen.

Bei so verhärteten Fronten würde es nur Unglück geben, wenn Du versuchen würdest, wieder zu verkuppeln.

Es ist auch für die Kinder vielleicht sogar besser, wenn die Mutter und der Vater keinen Kontakt haben, das kann besser sein als wenn nur Streitigkeiten vorliegen.

Was Du aber mal tun kannst, einfach nur fragen, was denn damals so vorgefallen ist, das weder Mutter noch Vater irgendeinen Kontakt wollen.

Dass Dich die Situation so mitnimmt, hat vielleicht auch mehr mit Deinen eigenen Lebenserfahrungen zu tun? Vielleicht hast Du selbst da etwas sehr unangenehmes erlebt und deswegen nimmt Dich die Trennung Deines Mannes mit seinen Kindern so besonders stark mit?

Dass er Dir nichts erzählt hat, ist natürlich nicht schön, aber ich glaube Dein Mann hat selber noch so damit zu kämpfen, und dass er selbst es noch nicht verarbeitet hat. Nur weil es ihm selbst so weh tut noch, hat er nicht davon erzählt - um nicht daran erinnert zu werden.

Wenn er selbst noch mit seiner Vergangenheit zu kämpfen hat und seiner Partnerin nicht davon erzählen kann, hätte er keine Beziehung eingehen sollen. Es gibt Dinge, die man nicht erzählen muss, aber von Kindern sollte man definitiv berichten.

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@Kadysha

Ja, da bin ich ganz Deiner Meinung Kadysha.

Ich vermute in diesem Falle halt nur, dass er aus einer "eigenen Not" heraus geschwiegen hat.

Vielleicht kann Johanna das Gespräch mit ihrem Mann so ähnlich einleiten wie in diesem Beispiel:

"Können wir uns bitte einmal ausführlich über Deine frühere Beziehung unterhalten? Ich will Dich auch gar nicht beeinflussen oder drängen. Ich möchte nur verstehen was genau vorgefallen ist."

Zumindest darauf sollte er sich schon einlassen können finde ich dann auch. :-)

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Mein Freund, seine Kinder und ich?

Hallo ihr Lieben,

zum aktuellen Stand: Seine beiden Mädels (7 und 10) kommen i.d.R. jedes 2.Wochenende von Donnerstag bis einschl. Montag zu uns. Leider boykottiert seine Ex immer mal wieder diese Zeiten. Angeblich wäre es so, dass die Kinder nicht kommen wollen.

Zusammen sind wir nun seit knapp 2Jahren. Er arbeitet Teilzeit und ist jeden Tag um 2 zu Hause. Ich arbeite Vollzeit und bin außer freitags erst zwischen 6 und 7 zu Hause. Hobbymäßig habe ich nur Donnerstag und Freitag für jeweils zwei Stunden verplant.

Letzten Freitag war nur die Kleine da. Ich war etwas gerädert von den letzten Tagen weil ich weder zw. den Tagen noch danach Urlaub hatte (im Gegensatz zu ihm) und da momentan auf der Arbeit richtige Stress ist, brauchte ich erst mal eine kurze Auszeit und habe mich nach dem Essen nicht unmittelbar mit der Kleinen beschäftigt.

Der darauffolgende Streit ging nun daher, ich sei nie zu Hause und würde mich nicht um die Kinder kümmern. Ich würde mich Allem entziehen. Ich solle Empathie gegenüber den Kindern lernen und endlich meine Aufgaben im Haushalt richtig erfüllen, wo ich in seinen Augen garnichts mache. All diese Vowürfe kann ich nur zurückweisen. Wenn die Kinder da sind, beschäftige ich mich (meistens im Gegensatz zu ihm) immer mit ihnen. In Alles was ich mache beziehe ich die Beiden mit ein und helfe beim Zimmer aufräumen und sauber machen. Zeit für mich zum entspannen, zurückziehen oder einfach mal machen wozu ich Lust habe, hab ich an den Kinderwochenenden nie. Da opfere ich mich komplett der Familie. Was ich gerne mache, das darf man nicht falsch verstehen.

Meine Aufgaben sind Wäsche waschen und Bäder reinigen. Soweit es die Zeit zulässt (stehe oft früher auf), mache ich auch darüber hinaus noch Arbeiten im Haushalt. Nach den Vorwürfen habe ich gefragt, was er denn genau meint, konnte er mir keine Antwort geben. Es folgte lediglich "Mach dir Gedanken darüber!" Am nächsten Tag fragte er mich ob alles ok wäre. Daraufhin sagte ich, dass er es mir sagen solle, immerhin habe er damit angefangen. Zur Antwort bekam ich "Es war halt mal wieder Zeit für eine Ansage!"

Entsprechend traurig und getroffen war ich, als dann im Nachgang noch der Spruch kam "Lern doch endlich mal Empathie, auch gegenüber den Kindern, die Kleine hat sowieso schon Angst vor dir." Dass das Kind Angst vor mir hat, glaube ich nicht. Wenn wir uns sehen, kommt sie immer gleich gelaufen und nimmt mich in den Arm und freut sich, mich zu sehen.

Habe ihm versucht klar zu machen, dass ich kein Roboter bin und auch mal Auszeit brauche und schlechte Tage habe und wo denn da bitte die Empathie mir gegenüber wäre. Dazu hat er dann nichts mehr gesagt.

Jemand ne Idee was er meinen könnte oder was ich besser machen kann?

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