Meine Pflegebeteiligung ist noch nicht eingeritten,(wird ausgebildet)darf ich helfen,in dem ich am Boden arbeite?

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3 Antworten

Wenn du dir die Fähigkeit eines Pferdeausbilders zuschreiben kannst, dann ja.

Ein junges Pferd nimmt neue Sachen sehr schnell und leicht auf, das heisst, das auch fehlerhafte Informationen sehr schnell und leicht aufgenommen werden. Daher muß man immer genau wissen was man machen sollte und wie, und vor allem sollte man wissen, welche Reaktionen auf einzelne Dinge kommen können und wie man mit denen umgeht.

Ein Pferd beim Schrecktraining kann auch mal vollkommen austicken und steigen und um sich schlagen um aus der vermeitlich gefährlichen Situation schnell rauszukommen. Wenn jetzt dein Jungpferd eine solche Erfahrung gemacht hat und z.B. durch Flucht bestätigt wurde das es richtig gehandelt hat, dann hast du schon ein Reperaturpferd vor dir und kein leeres Blatt mehr auf dem man neu schreiben könnte.

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Das hat die Besi zu entscheiden, das stimmt.  

Allerdings finde ich das Pferd auch noch zu jung, um ernsthaft damit zu arbeiten. Lass ihm am Besten noch ein Jahr Zeit.  

Wie friesennarr schon sagte - Jundspunde lernen halt auch sehr schnell falsche Dinge. Traust du dir zu, ein Jungpferd ohne Aufsicht (oder ist die Trainerin dabei?) auszubilden? 

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Die Meinung Dritter ist nicht entscheidend, sondern nur das Wort der Besitzerin zählt. Biete deine Hilfe an und frage, wie du sie unterstützen kannst. Sicher wird sie dir gerne Arbeit geben und nimm sie an.

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