Meine Oma Krankenhaus ich keine Lust mehr Hilfe?

3 Antworten

Hallo Turridu,

es tut mir sehr leid, dass Du in den letzten Jahren so viele Deiner Angehörigen durch den Tod verloren hast! Ich selbst habe vor wenigen Jahren meinen Vater, meine Mutter und eine meiner Schwestern ebenfalls relativ kurz hintereinander durch den Tod verloren. Ich weiß daher, dass der Schmerz nach dem Verlust eines geliebten Menschen sehr groß sein kann und man braucht unter Umständen sehr viel Zeit, um diesen Schmerz verarbeiten zu können.

Mir hat jemand einmal erklärt, dass jeder auf eine andere Weise trauert und es auch kein Zeitmaß für die Trauer gibt. Das hat mir schon sehr geholfen. Ich finde es auch immer sehr hilfreich, wenn man mit jemandem über meine Gefühle sprechen kann, der vielleicht Ähnliches erlebt hat und sich am besten in meine Lage hineinversetzen kann. Für den Trauernden ist es nämlich schon eine große Erleichterung, jemanden zu haben, der verständnisvoll zuhört.

Was ebenfalls Erleichterung bringen kann ist, wie ich finde, zu weinen. Ja das Vergießen von Tränen der Trauer ist ein wichtiger und notwendiger Bestandteil des Heilungsprozesses. Hinterher fühlt man sich immer ein wenig erleichtert. Ich glaube, es ist gar nicht gut, wenn man irgendwie versucht, vor anderen seine Gefühle zu verbergen und stark sein zu wollen. Seinen Tränen freien Lauf zu lassen, hilft am besten bei der Trauer.

Am meisten aber hilft mir die Hoffnung, die die Bibel im Hinblick auf die Verstorbenen gibt. Da ich mich viel mit der Bibel beschäftige, hat es mich sehr getröstet, das zu lesen, was Jesus einmal über die Toten sagte: "Denn so, wie der Vater die Toten auferweckt und sie lebendig macht, so macht auch der Sohn die lebendig, welche er will. Wundert euch nicht darüber, denn die Stunde kommt, in der alle, die in den Gedächtnisgrüften sind, seine Stimme hören   und herauskommen werden... zu einer Auferstehung" (Johannes5:21, 28 u. 29a).

Diese Verheißung beschreibt, dass Millionen von Verstorbenen wieder auf der Erde leben werden, und zwar unter besseren Verhältnissen als heute. Wir werden sie so sehen, wie wir sie gekannt haben und können sie dann endlich wieder in unsere Arme schließen! Ist das nicht großartig?

Die Bibel lässt auch erkennen, dass wir dann unter friedlichen, paradiesischen Verhältnissen leben werden. Dazu heißt es in den Psalmen: " Die Gerechten selbst werden die Erde besitzen, und sie werden immerdar darauf wohnen" (Psalm 37:29). Diese wundervollen Aussichten, die die Bibel gibt, haben schon Millionen Trauernden geholfen, besser über den Verlust eines lieben Menschen hinwegzukommen. Ja, die Hoffnung auf die Auferstehung kann den großen Schmerz, den ein Trauernder empfindet enorm lindern!

Ich kann von mir jedenfalls sagen, dass mir diese Hoffnung sehr hilft, besonders dann, wenn alles um mich herum grau und trüb aussieht. Ich bin Gott sehr dankbar dafür, dass er uns diese schönen Verheißungen gegeben hat und ich bin felsenfest davon überzeugt, dass er sie auch erfüllen wird.
Alles Gute und viel Kraft bei der Trauerbewältigung!

LG Philipp

Du HAST eine Familie! Warum jammerst Du? Dass Omas und Opas wegsterben ist doch völlig normal. Wir alle wissen, dass das Leben tödlich endet! So lange Du noch ein paar um Dich hast, die  Dich lieben und die DU liebst, ist doch alles in Ordnung! Lass Dich bezüglich Deiner Depressionen behandeln!

Diesen Weg müssen wir alle gehen. Du lebst jetzt für deine Familie. LG

Wes ist wenn ...?

Hey, ich bin apollo, und 13.Jahre alt... Mormentan bin ich sehr depremiert, ich habe den ganzen Tag einfach nichts anderes als Angst, Angst vor was? Ich weiß nicht, im Grunde mehr als panische Angst vor dem sterben, bzw. Das meine familie/Freunde sterben.. Ich kann über nichts anderes mehr denken.., Ich Liebe meine familie/freunde, einfach so sehr, ich möchte sie nie verlieren , und die Vorstellung das ich das einmal muss, lässt mich einfach nur noch weinen...

Was ist Wenn es eine Wiedergeburt gibt? Wäre schön und gut, aber ich will einfach nicht meine Freunde und Familie verlieren ...

Und Wenn der Tod einfach eine nie endende Ohnmacht ist, .. Dann...möchte Ich einfach nur Schreien, Ich mag das hier alles einfach nicht verlieren, es macht mich einfach so fertig... Und vorallem tuhen mir dann Freunde und Familie leid, ich möchte nicht das sie für immer.."ohnmächtig" .. sind..

Es tut mir wirklich sehr leid für die "frage" Aber ich musste es einfach loswerden,. Ich mag auch mit niemanden von meiner Familie und Freunden darüber reden, ich möchte nicht das diese Person dann eventuell die gleichen Probleme wie ich bekomme, ..und auch anfängt nachzudenken , Es wäre unglaublich nett würde mich jemand beruhigen, und mit mir schreiben kann,. Danke fürs lesen

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Brauche ich Hilfe, wenn ich über den Tod nachdenke?

Hallo erstmal zusammen,

Ich möchte mal ein ganz “Außergewöhnliches” Thema ansprechen. Kurze Beschreibung über mich und meine Vorgeschichte. Ich bin jetzt mittlerweile in meinem 15. Lebensjahr und musste leider unter schwierigen Umständen aufwachsen. Meine Mutter leidet unter einer Psychose. Ich bin über viele Jahre in meiner Familie zu anderen Familienmitgliedern gewandert. Letztendlich bin ich bei meiner sehr großzügigen Tante untergekommen. Meine Großeltern mütterlicherseits sind leider früh verstorben. Nun zum eigentlichen Thema..ich mache mir regelmäßig bis täglich Gedanken über das sterben. Ich träume auch sehr viel vom sterben und von Todesfällen meiner Familienmitglieder oder Freunden. Ist das vielleicht auf meine etwas umständliche Kindheit zurückzuführen. Ich wurde regelrecht vom Jugendamt geprägt und habe nie wirklich das Familienleben miterleben dürfen. Auch häusliche Gewalt war damals ein sehr groß thematisierter Bereich. Leider wurde ich bis heute nie wirklich über das Krankheitsbild meiner Mutter aufgeklärt. Viel Menschen aus meinem Umfeld, die mich schon seit kleinauf kennen, finden, dass ich eine sehr positive und auch “Erwachsene” Entwicklung gemacht habe, weshalb ich mir gar nicht erklären kann, wie ich zu solchen Gedanken komme. Mir ist das sterben regelrecht gleichgültig und habe schon lange akzeptiert und mich damit abgefunden, dass es irgendwann passieren wird. Ich sehe mich auch des Öfteren bildlich bzw. Gedanklich vor eine bahn springen, sollte ich Situationsbedingt an einer Bahnstrecke oder einem Bahnhof stehen. Sollte ich mir Hilfe nehmen ? Kennt sich da jemand aus ?

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Ich habe ein ,,Problem,, bzw. Weiß ich nicht wie ich damit umgehen soll.
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Dann kam mein Vater ins Krankenhaus. Ein paar Wochen vorher habe ich mir vorgestellt wie es wäre wenn er einen Herzinfarkt haben würde. (Er hatte einen Augeninfackt, er ist auf einem Teil seines Auges blind)

Eine Zeit später ist meine Oma gestorben. In der Nacht habe ich geträumt, dass wir ein altes Haus (in der Straße in der meine Oma auch wohnte) gekauft hätten und es nach schätzen durchsucht haben. Auf der Suche fanden wir die alte Besitzerin, welche wir dann fesselten.

Und jetzt...
wir fuhren in Urlaub und ich hatte die ganze Zeit Angst, dass meine Katze tot ist wenn wir zurück kommen. Heute sind wir zurück gekommen und meine mutter hat eines unserer Hühner tot im Stall gefunden.

Das ist doch kein Zufall oder?
Noch seltsamer ist, dass alles vom 21.-24. eines Monats passiert ist (bei meinem Vater bin ich mir da aber nicht sicher.) (heute ist der 21. Des Monats und meine Oma und meine Katze sind am 24. eines Monats gestorben)

Könnt ihr mir bitte sagen dass ich nicht die einzige bin?
Ps: bin 15 Jahre alt und das ganze ist seit ich 14 bin so.

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Ich bin jetzt zuhause und kann einfach nicht mehr. Ich kann mich nicht beruhigen und heule dauernd. Morgen müsste ich auf die Arbeit aber ich glaube ich schaffe das nicht. Nur bin ich dort erst seit 4 1/2 Monaten und noch in der Probezeit. Wenn ich mich krankmelde, evtl. auch für etwas länger, werde ich doch bestimmt gekündigt? Dann hab ich nicht mal mehr einen Job.

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