Meine Mutter zu einem Hund überreden?

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15 Antworten

Wenn ich Deine Mutter wäre dann würde ich mich eventuell umstimmen lassen wenn ich sehen würde wie groß Dein Interesse an einem Hund ist.

Das Interesse würde ich aber nicht danach beurteilen wie lange Du bettelst.

Lies ein paar Bücher über Hundehaltung und Hundeerziehung und informiere Dich gründlich über alles was es über Hunde zu wissen gibt,dann kannst Du Deine Mutter vielleicht mit Fachwissen beeindrucken. Wie wäre es wenn Du Dir zu Ostern ein dickes Buch über Hunde wünschen würdest. Du findest solche Bücher auch in einer Stadtbücherei.

Du könntest dann beispielsweise einen Plan darüber machen wann und wie lang Du mit dem Hund raus gehst.

Oftmals können Mütter ihre Kinder ganz gut einschätzen und liegen mit der Vermutung das die Arbeit mit dem Hund an ihnen hängenbleibt gar nicht so falsch. Ob das bei Dir so ist möchte ich nicht beurteilen weil ich Dich nicht kenne.

Aber es kann auch funktionieren wenn genug Reife und Verantwortungsbewusstsein da ist. Ich habe auch mit 14 Jahren meinen ersten Hund bekommen um den ich mich immer gut gekümmert habe. 

Doch so ganz ohne Unterstützung Deiner Mutter wird es nicht gehen.

Da stellt sich zum Beispiel die Frage wie lange der Hund allein wäre. Wobei man keinem Hund zumuten sollte länger als vier Stunden allein zu sein und auch das muß man mit ihm in kleinen Schritten üben.

Natürlich kostet ein Hund auch Geld und da wird Dein Taschengeld nicht reichen.

 Da wären die Anschaffungskosten, die Hundesteuer, eine Haftpflichtversicherung, Geld für den Tierarzt wenn Dein Hund krank ist,  ein gutes Hundefutter kostet auch etwas mehr und dann kommt noch das Geld für verschiedenes Zubehör dazu. Ich denke Du bist alt genug um zu rechnen welche Summe dabei herauskommt.

Wenn ein Hund in eine Familie kommt sollte er auch für jeden in der Familie willkommen sein und nicht von Anfang an misstrauisch beobachtet werden, denn das geht meistens schief. Denn dann gibt es wegen jedem Hundehaar, jedem Beller und Schmutz den der Hund von draußen mitbringt, Ärger.

In so einer Atmosphäre zu leben ist weder für den Hund, noch für Dich, noch für Deine Mutter schön.

Ich hätte Dir gerne etwas positiveres geschrieben aber das sind nun mal die Tatsachen.

 Vielleicht tröstet es Dich ein bisschen das Du nicht die einzige bist deren Wunsch nach einem Hund nicht erfüllt wird. 

Solche Fragen von Kindern die wissen möchten wie sie ihre Eltern überreden können werden hier sehr oft gestellt.

LG

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Deine Mutter wird wahrscheinlich Grund für ihre Annahme haben, denn sie kennt dich am besten.

Versuch doch erst einmal, die Ernsthaftigkeit deiner Bemühungen unter Beweis zu stellen, indem du eine aktive Tierpatenschaft im Tierheim in eurer Nähe aufnimmst, um dort täglich einen Hund auszuführen und dich intensiv mit ihm zu beschäftigen.

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Wenn eure Mutter keinen Hund möchte, müsst ihr das akzeptieren. Ein Hund macht sehr viel Arbeit und kostet eine Menge Geld. Wenn du trotzdem versuchen willst sie zu überzeugen, könntest du es so versuchen:

Geld: Lege jeden Monat mindestens ein Drittel deines Taschengeldes zur Seite (in eine Spardose, die du nicht öffnen kannst) oder spende das Geld ans Tierheim. Ein Hund kostet 50-150 im Monat.

Zeit: Stehe jeden Morgen früh genug auf, um eine "Gassirunde" zu gehen, die mindestens 30 Minuten lang ist. Diese Strecke gehst du ausnahmslos! jeden morgen, egal wie das Wetter ist oder ob du Wochenende oder Ferien hast. Wenn du von der Schule kommst, gehst du wieder "Gassi" und am späten Nachmittag oder gegen Abend nochmal. Eventuell kannst du auch, wenn du schon darfst, im Tierheim helfen oder mit Hunden aus der Nachbarschaft Gassi gehen. Wenn du keine Lust hast am Wochenende früh aufzustehen oder im strömenden Regen rauszugehen, denk dran, dass ein Hund 10-15 Jahre lang täglich min. 2-3 Stunen, verteilt auf min. 3 Spaziergänge raus muss. 

Informationen: Wünsch dir nicht direkt einen Hund, sondern lieber Bücher über die Haltung, Erziehung, Fütterung oder Hunderassen. Zusätzlich kannst du dir auch Bücher aus der Bücherei ausleihen. 

Wenn du das über einen längeren Zeitraum konsequent durchhälst (min. 2-3 Monate), kannst du nochmal mit deiner Mutter reden. 

Auch wenn du dir ganz fest vornimmst immer mit dem Hund rauszugehen und dich um ihn zu kümmern, wird es Tage geben, an denen du absolut keine Lust hast. Wir hatten z.B. am Wochenende Besuch und haben bis ca. halb vier Uhr morgens "gefeiert". Trotzdem musste ich um sieben aufstehen, weil ich mit der Morgenrunde dran war. In dem Moment habe ich mir, statt einem Hund, lieber einen Goldfisch gewünscht ^^

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Hallo binverliebt14,

ein Hund ist eine große Verantwortung.
Er dürfte nie länger als maximal 5 Stunden alleine sein. Zudem musst Du die Körpersprache und das Verhaltensmuster kennen. Jeder Hund ist anders, deswegen musst Du Dich auf den Hund einstellen und nicht umgekehrt.
Er sollte regelmäßig Kontakt zu 2-3 weiteren Hunden haben, damit das Sozialverhalten aufgebaut und beibehalten wird. Zu viele Hunde überfordern einen Hund schnell. Das ist gar nicht so gut für Hunde.
Auch musst Du viele Kleinigkeiten beachten. Wie z.B. wann unter Hunden aus Spaß, Ernst wird. Passiert häufig wenn Hunde sich jagen. Irgendwann kann es zu einer Hetzjagd umkippen und dann kann auch Blut fließen. Hunde regeln nur sehr wenig alleine, da muss der Halter zwischen gehen.

Welche Rasse schwebt Dir denn vor? Du musst auch darauf achten, dass wenn Du eine große Rasse wählst, Du diese auch halten kannst, wenn der Hund mal an der Leine zieht. Das muss 100% sicher sein.

Wie die Zukunft aussieht, kann keiner wissen. Ich habe auch schon immer Tiere gehabt und habe sie noch. Daher, was nicht geht, geht nicht. Ich muss mich eben den Tieren anpassen. Daher mache ich bald eine Ausbildung die ich niemals gemacht hätte. Aber ich kann damit leben. Einfach weil es so mit den Zeiten am besten klappt.

Also Du musst dann auch mal in den sauren Apfel beißen. Ein Tier ist ein Familienmitglied. Das verkauft man nicht, wenn es nicht mehr passt. Das ist für den Hund überhaupt kein schönes Gefühl, die Familie verlassen zu müssen. In den Sachen fühlen sie wie Menschen.

Wie sieht das mit den Kosten aus? Tierarzt, Futter, Spielzeug und das anderen ganze Zubehör. Wenn Deine Mutter keinen Hund möchte, wird sie das sicher nicht bezahlen wollen. Und das wäre so ein Ding, das überhaupt nicht geht. Man kann ein Tier nicht leiden lassen, nur damit man hat was man wollte.

Wie viel Zeit hast Du für einen Hund? 2-3 Stunden Gassi gehen am Tag reichen nicht aus. Auch sollten Spaziergänge in der Natur auf dem Plan stehen. Das ist für Hunde unglaublich toll und fazinierend. Gerade beim ersten Mal. ;-)

Und wenn es Dir wirklich wichtig ist, kannst Du versuchen es ihr zu zeigen. Wie wäre es wenn Ihr Euch erstmal einen Hund von Bekannten oder Familie für eine Woche zu Euch holt? Dann kannst Du Dein Verantwortungsbewusstsein und Deine Lernbereitschaft gut unter Beweis stellen.

L.G.
XxLesemausxX

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Das blöde ist, das alle Mütter sich heimlich treffen und darüber sprechen, was es heisst ein Tier fürs Kind anzuschaffen.

Wenn die Mama und der Papa nicht mit vollem Herzen hinter der Sache stehen, dann wird da nix draus, weil jede Mama und jeder Papa weis, das das Tier irgendwann an ihnen hängen bleibt.

Auch wenn die Kinder immer wieder beteuern, ich kümmere mich drum, ich mach alles was der Hund braucht ist es leider noch nicht mal machbar, trotz guter Vorsätze ist die Kindschaft halt doch in der Schule und zu dieser Zeit muß der Hund betreut werden, wer macht das?

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brandon 22.03.2016, 22:12

Gut, der Hund darf natürlich nicht so lange allein bleiben aber wenn eine Aufsichtsperson da ist die sich im Grunde gar nicht groß um den Hund kümmern muß dann geht das sehr wohl.

Wenn ich in der Schule war hat mein Hund auf seinem Platz gelegen und meine Mutter oder mein Opa waren einfach nur da und haben in dieser Zeit keine Spaziergänge oder sonst etwas mit dem Hund gemacht.

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friesennarr 23.03.2016, 12:11
@brandon

Dann muß die Mutter schon zumindest als Aufsichtsperson her halten. Ergo sie kann nicht mal für ein paar Stunden verschwinden, weil sie einen Termin hat. Wenn dann das Hundi noch Welpe ist, ist sie automatisch ans Haus gebunden, bis die Tochter wieder kommt.

Wenn ein Hund in dieser Schulzeit pinkeln oder einen Haufen setzen muß, dann wird die Mutter ihn wohl raus lassen müssen, das Endergebniss wäre nämlich ein vollgepinkelter Fußboden.

Wenn s Hundl mal koz.t dann wartet die Mama bestimmt auch nicht neben dem Haufen bis die Tochter kommt und das wieder weg putzt.

Waren deine Eltern und der Opa auch gegen ein Tier? Weil wenn nicht, dann kannst du die Situation in der du warst nicht mit der Sitzuation der FS vergleichen.

Wenn sich die Mama nicht ums Tier kümmern will, dann hat man halt keine Tricks und Tipps, wie man sie dazu bringen kann, da kann sich die FS auf den Kopf stellen und das wird nix.

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Holt euch mal für ein paar Wochen einen Hund auf Pflege (von bekannten die zB. In den Urlaub fahren wollen). Vielleicht merkt deine Mutter dann ,dass das mit einem Hund funktioniert (oder du merkst dass es doch nicht so einfach ist). Hast du dich schon über Hundehaltung , Erziehung usw. Informiert? Du solltest bedenken, dass du in ein paar Jahren eine Ausbildung machen wirst. Was ist dann mit dem Hund? Du willst bestimmt auch mal mit Freunden schwimmen gehen oder ähnliches. Deine Eltern müssen in solchen Fällen bereit sein sich um den Hund zu kümmern! Ich hoffe ich konnte dir helfen und drück dir die Daumen, dass alles passt <3

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Alicechen1234 22.03.2016, 18:42

Die kosten kannst du unmöglich alleine tragen da müssen deine Eltern auch bereit sein dich zu Unterstützen:)

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Dann mach einen Ferienjob im Tierheim, dann kannst Du beweisen wie ernst Du es mit einem Hund meinst. Ansonsten warten bist Du alt genug alleine zu entscheiden.

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das sie sich dann alleine um den Hund kümmern muss.

Deine Mutter hat recht, weil sich Deine Freunde und Deine schulischen Verpflichtungen bald ändern werden und Du dann keine Zeit und kein Interesse mehr für den Hund haben wirst. 

Außerdem würden sämtliche Kosten an Deiner Mutter hängen bleiben. Hundehaltung ist sehr teuer und schränkt auch zeitlich sehr ein!

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brandon 22.03.2016, 22:37
Deine Mutter hat recht, weil sich Deine Freunde und Deine schulischen Verpflichtungen bald ändern werden und Du dann keine Zeit und kein Interesse mehr für den Hund haben wirst. 

OMG 

Woher willst Du das wissen, kennst Du die Fragestellerin persönlich?

Ich finde es reichlich unfair jemand zu beurteilen den man gar nicht kennt. 😕

Ich habe meinen ersten Hund mit 14 Jahren bekommen und ich habe nie das Interesse verloren. 

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dogmama 22.03.2016, 22:49
@brandon

ersten Hund mit 14 Jahren bekommen und ich habe nie das Interesse verloren

glaubst Du, Du bist der Maßstab aller Dinge?

die Mutter selbst räumt doch diese Bedenken schon ein und wird auch wissen warum. Die meisten Teenies verlieren die Lust wenn sie erst mal merken wie anstrengend Hundehaltung wirklich sein kann. 

Liest man ja auch hier oft genug!

Ich bin mit Hunden groß geworden und habe auch niemals das Interesse an Hunden verloren!

Man kann sowas doch nicht mit sich selbst vergleichen. 

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Bist du dir sicher das die arbeit nicht an deiner mama hängen bleibt. Du bist 14 gehst zur schule. Der hund muss mindestens drei mal am tag raus und das nicht nur 5-10 minuten. Dann die kosten. Tierarzt, Futter, spielzeug usw... warte lieber bis du dein eigenes Geld verdienst und wirklich zeit hast , dich um einen Hund zu kümmern. Is zwar blöd für dich momentan aber glaub mir das ist mehr Arbeit wie du momentan vllt denkst.

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In dem du erstmal regelmäßig in einem TH Hunde Gassi führst. Auch die Gehege der anderen Tiere zu säubern, fördert das Verantwortungsbewusstsein für ein Lebewesen.

Außerdem solltest du bedenken, dass nicht nur die Anschaffung eines Hundes teuer ist, sondern auch der Unterhalt. Und damit ist nicht nur Futter gemeint. Tieraztkosten können einen buchstäblich auffressen.

Außerdem können sich Interessen ändern. Ein Hund kann schon mal 15-18 Jahre alt werden.

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RisingSun91 22.03.2016, 18:24

Top! Sehe ich genau so!

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Eure Mutter möchte keinen Hund,Punkt! Da musst Du leider warten,bis Du eigenes Geld verdienst und volljährig bist! Hoffentlich hast Du dann die Zeit,für einen Hund.

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Selbst wenn dein Interesse anhält, was ist wenn du berufstärig wirst und evtl 7h am Tag arbeitest?

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Wenn Du in Deiner Frage geschrieben hättest,

  • dass Du dir über die Kosten im Klaren bist (mindestens € 80-100,--/Monat)
  • dass Du mindestens 3-4 zuverlässige Leute hast, die Dich vertreten können
  • dass Du Dir selbsständig ohne weitere Aufforderung Vertretungen für Klassenfahrten und andere Abwesenheiten suchst
  • dass Dir klar ist, dass Du Ausbildung und Studium, mindestens die nächsten 15 Jahre komplett an dem Hund ausrichten musst
  • dass Du Dir einen Strafenkatalog ausgedacht hast für den Fall, dass Du Dich nicht um den Hund kümmerst.
  • dass Du Futter besorgst und Dich um Tierarzttermine und Impfungen kümmerst.

würde ich sagen, dass man es tatsächlich einmal versuchen kann. Da Du Dir mit Sicherheit über kaum einen der Punkte Gedanken gemacht hast, tut Deine Mutter gut daran, Euer Gequengel auszusitzen. Mein Schwester hat auch einen 15 Jahre alten Fiffi meiner Nichte an den Hacken, der inzwischen das Wasser nicht mehr halten kann.



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friesennarr 22.03.2016, 19:32

Eine 14 jährige kann wohl kaum die Tierarztgänge alleine bewältigen.

Auch die Erziehung eines Hundes ist für ein Kind sehr schwer, die meisten Hunde nehmen die Kinder nicht für voll.

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toomuchtrouble 22.03.2016, 21:06
@friesennarr

Obwohl ich keine Gründe sehe, warum eine 14-jährige nicht mit ihrem Hund zum Tierarzt gehen kann und sollte und keine erzieherischen Aufgaben übernehmen kann, bleibt natürlich der Gesamteindruck, dass die Eltern auf der momentanen Laune ihres Töchterchens hängenbleiben werden. Spätestens wenn der Junge aus der Parallelklasse in ihrem "binverliebt14"-Leben auftaucht, ist das Thema so oder so gegessen.

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friesennarr 22.03.2016, 21:32
@toomuchtrouble

Was ist bei Tumorerkrankungen oder schweren erkrankungen wo sich Tierarzt und Halter beratschlagen müssen?

Meine Hunde haben alle meine Kinder nicht für voll genommen und sich somit von den anderen "Welpen" im Haus nicht erziehen lassen.

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brandon 22.03.2016, 22:02
@friesennarr

Ich bin immer allein mit meinem Hund zum Tierarzt gegangen wenn Du allerdings die Kosten meinst muß ich Dir recht geben. Die kann man nicht vom Taschengeld bezahlen.

Auch die Erziehung eines Hundes ist für ein Kind sehr schwer, die meisten Hunde nehmen die Kinder nicht für voll.

Wie erklärst Du Dir dann Wien ich meinen Hund ausgebildet habe?

Oder wie auch die anderen Jugendlichen in meinem Hundeverein ihre Hunde erzogen haben? 

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brandon 22.03.2016, 22:27
@friesennarr
Was ist bei Tumorerkrankungen oder schweren erkrankungen wo sich Tierarzt und Halter beratschlagen müssen?

Stell Dir vor mein Hund war im ersten Jahr auch sehr krank und zwar so krank das man nicht wusste ob mein Hund das überlebt.

Auch da stand die Frage im Raum ob es nicht besser wäre sie einzuschläfern. 

Soll ich Dir mal die Geschichte erzählen als mich mein Lehrer aus Mitgefühl nach Hause geschickt hat weil ich nur geweint habe vor Angst meine Mutter lässt meinen Hund einschläfern wenn ich in der Schule bin? 

Ich war mit meinem Hund eine Zeitlang  täglich beim Tierarzt und zwar allein und mein Hund wurde wieder gesund.

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friesennarr 23.03.2016, 11:57
@brandon

Bei dir hat das vielleicht so geklappt, aber wenn ich 14 jährige Mädchen heute ansehe, dann sind die garantiert hinten und vorne noch nicht so weit, um eine medizinische Diskussion zu führen, das sind ja noch nicht mal viele erwachsene Menschen.

Gut das du das konntest. Ich hätte das mit 14 noch nicht hin gebracht.

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friesennarr 23.03.2016, 11:58
@brandon

Ja - du - bist - toll - und - kannst - alles. lol. Die normalen 14 jährige können das nicht.


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toomuchtrouble 23.03.2016, 17:54
@friesennarr

@ friesennarr (hoffentlich Nordfriese)

Meine Güte, wie oft willst Du eigentlich noch Deine Meinung durchdrücken, dass 14-jährige grundsätzlich keine Tierarztbesuche absolvieren können und sollten. Klar gibt es Girlies in dem Alter, die ihren Hintern im Dunkeln nicht finden, oft sind die Mädchen aber wesentlich weiter als ihre männlichen Altersgenossen. Außerdem dürften 90% der Besuche ohne weitreichende Entscheidungen zu Tumorerkrankungen etc. erfolgen.

Auch Deine merkwürdige Realitätskonstruktion, die 14-jährige Mädchen von Rudelbildung und Rangordnung ausnehmen, denn nichts anderes stellt eine Familie dar, erlaube ich mir plattdeutsch "dumm Tüüg" zu nennen.

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friesennarr 24.03.2016, 08:43
@toomuchtrouble

Wenn du meinst, das alle 14 jährigen das können, warum wird dann gerade denen immer abgeraten davon, einen Hund zu haben?

Warum geben dann nicht alle Eltern ihren "oh so verantwortungsvollen 14 jährigen" einen Hund zur alleinigen Pflege?

Warum quengelst du, wenn du es im Grunde genauso siehst?  Und warum siehst du alles so eng?

Übrigens bin ich bestimmt nicht aus Friesland.

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Hey, 

das ist echt schwierig! Ich will dich jetzt nicht überreden und kann dir keine richtige Antwort geben, aber von meinen Erfahrungen berichten. Ich war damals 15 und wollte auch einen haben. Es hieß immer nein nein nein. Dann kam ich eines Abends nach Hause mit einem 4 Monate alten Hund. Die ersten Stunden war meine Mutter stinkesauer. Nach 2 oder 3 Tagen hat sie sich wieder entspannt. Hat gesehen das ich mich um den Hund gekümmert habe. Futter gegeben habe und auch eingekauft habe für ihn. Das allerwichtigste ist auch den Hund gassi zu führen! Dazu solltest du alleine auch VOR der Schule Lust haben! Das heißt früher aufstehen usw. Die Arbeit sollte niemals auf deine Eltern zurückfallen, außer in Ausnahmefällen. So habe ich es meiner Mutter bewiesen, dass es doch kein Fehler war. Vielleicht kannst du mit dem Argument punkten, in dem du sagst ihr seid zu 2 Du und deine Schwester und ihr könnt euch abwechseln!! Alles Gute!

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Virgilia 22.03.2016, 20:03

Mit 14 kann und darf sie sich gar keinen Hund holen.

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LunaLolita 22.03.2016, 22:06
@Virgilia

Gesetzlich viellecht schon. Aber wenn man was wirklich will dann kann man es mit Unterstützung immer schaffen. 

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Virgilia 22.03.2016, 23:38
@LunaLolita

Natürlich kann man es mit Unterstützung schaffen, ich habe "meinen" ersten Hund auch mit 11 bekommen. Aber sie darf nicht einfach einen Hund anschaffen. 

Und 

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Die ganzen Vorteile über ein Hund aufzählen. 

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wotan0000 22.03.2016, 18:43

Ich habe und liebe meinen Hund - aber Vorteile habe ich in 13 Jahren noch nicht wirklich gefunden.

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LinelleL 22.03.2016, 20:13
@wotan0000

Wie Du hast noch keine Vorteile entdeckt?!? Also mir fallen da ganz viele ein:

1) Hunde sind hervorragende Alarmanlagen, die zuverlässig jeden Eindringling melden.

2) Du verschläfst nie wieder, denn sie sind als Wecker auf vier Pfoten brutal zuverlässig.

3) Sie sind die besten Staubsauger – noch dazu entfällt das lästige Wechseln des Beutels.

4) Sie sind besser als jeder Personal Trainer, den Du anheuern könntest.

5) Sie ersetzen 1A die Wärmflasche (und wenn Du eine Deutsche Dogge hast, ersetzt sie sogar die elektische Heizdecke).

6) Schläft der Hund mit im Bett, ersetzt er in vielen Schlafzimmern zudem das Verhütungsmittel. Spart Geld.

Also – was will man als Hundehalter noch mehr? ;-)

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Virgilia 22.03.2016, 20:56
@ceyceylin

Scheinbar hast du keine wirklichen Vorteile, sonst würdest du nicht mit einem (schlechten) Totschlagargument antworten :p 

Was du geantwortet hast, war übrigens auch nicht deine Meinung, sondern ein Ratschlag, das ist ein Unterschied... 

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wotan0000 22.03.2016, 21:05
@LinelleL

Auf meinen Hund trifft 1 bis 6 nicht zu.

1) Mein Hund bellt Zuhause nicht

2) Ich bin der Wecker meines Hundes

3) Mein Hund sammelt nichts auf, er verteilt sein Futter eher in der Wohnung

4) Ich halte meinen Hund in Form, weniger umgekehrt

5) Mein Hund hat nur die Grösse einer Wärmflasche, lehnt den Job einer solchen jedoch ab

6) Mein Hund verlässt das Bett, wenn wir es sagen.

:-))

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LinelleL 22.03.2016, 21:14
@wotan0000

Hm ... Bist Du sicher, dass Du einen Hund zuhause hast und nicht etwa eine Katze? ;-)

Ansonsten: Ab in die Hundeschule – das ist ein ernster Fall von Arbeitsverweigerung. Der muss dringend therapiert werden. :-))

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Virgilia 22.03.2016, 21:19
@LinelleL

Ich habe ein Kaninchen O__O 

1) Sie hat im letzten Jahr 6-8 mal "wuff" gemacht und ihr ist es ziemlich egal, wer in der Wohnung ist, so lange sie ihre Couch hat ^^

2) Sie ist eher eine Langschläferin (wie alle meine Hunde^^) und steht morgens nicht freiwillig auf. Statt mich/uns zu wecken kuschelt sie lieber noch ne Runde

3) Sie ist sehr wählerisch und teilweise schlicht zu faul, um von der Couch runterzuspringen, um vielleicht ein paar Krümel zu finden ^^ 

4) Sie hat draußen zwar extrem viel Energie, aber sie tobt lieber mit ihrem Kumpel (den wir oft mitnehmen) oder rennt ausgiebig. Selbst wenn wir wollten, könnten wir da nicht mithalten ;) Die restliche Zeit "klebt" ihre Nase am Boden. 

5) Oft wärmen Hunde sehr einseitig oder stehen irgendwann einfach auf und dann wird es noch kälter >_< Bei der Dogge kann ich aus Erfahrung sagen, dass sie, wenn sie auf dem Schoß liegt, einem leicht die Knie verdreht und/oder die Beine abschnürt ^^ Außerdem ist sie sehr, sehr schwer <_< Allerdings eignen sich Chihuahuas im Winter sehr gut als Handwärmer ;)

6) Also meine Hündin lässt sich problemlos eine Zeit lang aus dem Schlafzimmer schicken ;) 

Meine anderen Hunde sind/waren ähnlich, nur teilweise ein wenig bellfreudiger. 

Nicht falsch verstehen, ich liebe meine Hündin und würde sie für kein Geld der Welt hergeben. Aber kein objektiv betrachtet ist sie vor allem teuer und anstrengend. 

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Virgilia 22.03.2016, 20:05

Mir fallen auch mehr Nach- als Vorteile ein...

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