meine Mutter wurde im engsten Familien- und Freundeskreis beigesetzt, muss man dann einen Onkel bzw. Kusine einladen? Die gehören doch automatisch zur Familie?

6 Antworten

Wer eingeladen wird bleibt den direkten Hinterbliebenen überlassen die die Verwandtschaft/ den Freundeskreis informiert.

Bei meinem Vater kamen: das letzte lebende Geschwister von ihm (plus Ehepartner), der Neffe (als letzter lebender Repräsentant des Familienzweiges des verstorbenen Bruders), wir "Kinder" (mit unseren Ehepartnern und Kindern), die Witwe, eine Cousine der Witwe, die Patentochter meines Vaters, ein paar enge Bekannte meiner Eltern... und mein Ex der sich damals mit meinem Vater über Jahre hinweg wirklich sehr sehr gut verstand.

Restliche lebende Verwandtschaft kam nicht (es gab ja wenigstens einen Vertreter jeden Familienzweiges), manche eigentlich engen Freunde/ Bekannte kamen auch nicht (wegen Krankheit und oder wegen des Alters).

Allgemein informieren sollte man alle. Ob sich daraus der eine oder andere zusätzliche Trauergast ergibt würde sich dann zeigen

Engster Familienkreis = Ehepartner, Kinder, evtl. noch verbliebene Elterteile und Geschwister ( evtl. noch deren Abkömmlinge ) der Verstorbenen.

Einer besonderen Einladung zur Bestattung bedarf es wohl sicherlich nicht.

Das kann dann auch mal nur noch Partner und/oder Kinder sein.

Einladen muss ich niemand.

Automatisch gibt es gar nichts.

Miteinander reden ist sehr wichtig.

Und viel Liebe, Verzeihung und Nachsicht. Der Tod ist der letzte Richter und nicht jeder kann damit umgehen, wenn er kommt.

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