Meine Mutter will mich wegen Ritzen wieder in die Geschlossene bringen. Hilfe!

11 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich würde mich man in ruhe mit ihr hinsetzen. Ich habe ein ähnliches Problem und in der Klinik wurde meiner Mutter klar gemacht dass nur das Krankenhaus bzw ein Psychologe/Psychiater mich in die Klinik überweisen kann. Ich würde vielleicht den Kompromiss eingehen weiter in therapeutische Behandlung zu gehen :) viel Glück und gute Besserung!


Falls es nichts bringt, benimm dich in der Klinik einfach normal. Lass dir nichts anmerken. Du wirst sehen nach wenigen Tagen wird die Krankenkasse nicht mehr zahlen und die werfen dich regelrecht raus 

Sie geht mit mir dann zum Hausarzt und er macht die Überweisung.. das ist das Problem

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@Amelia10

Und wenn du dem Arzt sagst dass du es unter meinen Umständen willst? Ich meine, zwingen können die dich ja nicht. 

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@Calioniel

Irgendwie verstehen die das hier nicht..?!?

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@Amelia10

Falls du wirklich hin musst tu einfach so als wärst du grundlos da und verhalte dich am besten so. Dann zahlt die Krankenkasse das nicht mehr und die Klinik lässt dich gehen. So war ich nach ca 2 Monaten wieder raus.

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@Calioniel

2 Monate? O.O Danke für die Tipps, werde mich so verhalten. :)

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@Calioniel

Ganz ehrlich. Wie blöd kann man denn bitte sein! Leute wie dir sollte man einfach verbieten das Inet zu benutzen xD

Wenn ich sowas lese weiß ich einfach nicht, ob ich lachen oder weinen soll!

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Du weißt schon dass deine Tipps die Grundlage für den kompletten Absturz sein können? Das sind Tipps die du auf ProAna Seiten finden kannst, in Foren von Leuten die blind ins eigene Verderben rennen und in ihrer Scheuklappenwelt die sie für die Realität blin.d gemacht hat nicht begreifen dass ihnen niemand Böses will, sondern sie nur helfen wollen. Glaubst du echt, dass sie die ambulante Therapie durchziehen wird? Bzw glaubst du dass es ihr hilft wenn sie das macht um ihre Mutter zu beruhigen?

Ich finde es SEHR bedenklich wie du ihr hilfst immer weiter in den Sumpf hineinzurutschen... ein "kleines" Essensproblem und ein "bisschen" Selbstverletzung mit "harmlosen" Suizidgedanken endet schneller mit Sonde, Naht oder Fixierung als du glaubst... Meine Güte ich weiß das kann man in der Situation nicht wahrnehmen und ich red hier gegen Mauern aber es macht mich fassungslos...

Ich hatte selbst Psychiatrieaufenthalte sowohl mit als auch ohne meine Einwilligung. Trotzdem war ich nicht so ******* mich selbst zu belügen... wenn du keinen Grund hast da zu sein dann brauchst du dich nicht zu verstellen. Wenn du aber Schauspielern musst um raus zu kommen dann sollte doch einem halbwegs intelligenten Menschen klar werden dass er dort richtig gewesen wäre.

Wenn die ambulante Thera dir geholfen hat und es dir damit besser geht dann will ich über deinen Weg nicht zu urteilen wagen. Aber bitte denk nach bevor du Leuten die evtl noch mehr Chancen auf ein glücklicheres Leben hätten Tipps gibst wie sie sich selber weiter in die Sche**e reiten... dieses "Ich kann aufhören wenn ich will, ich will nur nicht" ist nämlich der gleiche Satz den dro*gensüchtige immer wieder sagen...

Habt ihr schonmal jemanden mit einer Sonde gesehen? oder einen Menschen der sich die Strecksehnen beim SvV durchtrennt hat und nur noch 2 Finger an jeder Hand bewegen kann? Jemanden der durch eine "leichte" Essstörung in eine psyc.hotische Mag.ersucht gefallen ist? nein? findet ihr die Vorstellung angenehm? glaube ich kaum... 

Ich sage nur so viel: BungeeJumping hat ne höhere Überlebensquote...

Wenn es nämlich alles halb so wild wäre dann hätte sie nicht erwähnt wie viel sie abgenommen hat und bräuchte nicht um Hilfe zu bitten wie sie da herauskommt ... Hast du darüber mal nachgedacht?


Fazit: Die mutter handelt RICHTIG und die Fragestellerin einfach nur unreif und uneinsichtig. Vielleicht kann sie es nicht einsehen, dann werden meine Texte bei ihr ebenso abprallen, obwohl sie etwas harsch formuliert sind. Wenn sie irgendwas davon aber auch nur ein klein bisschen erreicht dann wäre ich doch etwas zufrieden und würde mir nicht gedanken machen wann die Polizei eingeschaltet werden muss... Denn fakt ist: Bei dieser Fragestellung müssten sie schon bei ihr zu Hause auflaufen. 

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@TeddyLou

Man muss doch niemanden deswegen jetzt runtermachen.. sie möchte mir doch nur helfen und hat mir (nebenbei: als einzige!) auf meine Frage direkt geantwortet und mir am meisten weitergeholfen.

Klar, eine Sonde wäre Horror, da möchte ich auch nicht hin. Mein Gewicht liegt im Normalbereich, das wollte ich damit zeigen. Ich weiß auch, dass ich ins UG kommen kann, aber das sieht man mir nicht an. Aber was ist so schlimm daran, wenn Wunden genäht werden müssen? Und ja, ich habe gesehen, wie sich junge Frauen regelrecht aufschlitzen (was ich mache, ist nichts) und kenne Menschen, die ihr halbes Leben lang essgestört waren.

Ich bitte nicht um Hilfe, wie ich da rauskomme, sondern wir ich hier handeln soll, damit alle ruhig sind!

Warum bin ich unreif? Weil ich mir bewusst nicht helfen lasse, obwohl ich alle Konsequenzen kenne?

P.S. Warum Polizei einschalten? Habe ich irgendwo geschrieben, dass ich mich am Tag XY umbringe?

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@Amelia10

genau das ist dein problem... du realisierst die Lage nicht. ich hoffe einfach, dass dir irgendwann mal die Augen geöffnet werden.

ich persönlich finde es einfach moralisch bedenklich, weil du anscheinend eben nicht weißt was gerade passiert.

man kann auch ohne konkrete ankündigung einen beschluss bekommen. du hast absolut keine ahnung


PS: dein "bewusst" ist kein "ich bin rational völlig klar und weiß was passiert" sondern ein "ich bin in meiner krankheitswelt sehr zufrieden und bilde mir ein alles im griff zu haben"


würdest du einem drogensüchtigen glauben wenn er sagt "ich kann aufhören wenn ich will, ich will nur nicht"? 


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@TeddyLou

Warum realisiere ich die Lage denn nicht? Ja, ich verletze mich selbst, kann tödlich enden (Blutvergiftung) und ja, es würde meine Mitmenschen in ein Loch werfen, wenn ich sterbe. Ja, weiß ich alles (und das soll jetzt nicht besserwisserisch klingen, falls es so wirkt).

Und nein, ich würde keinem Drogensüchtigen diesen Satz glauben. Ganz einfach, weil es im Gegensaz zu SvV körperlich ahängig macht, das ist eine andere Liga.

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@Amelia10

Du realisierst die Lage offensichtlich nicht. Sonst würdest du nicht deinen Zustand so verkennen. Du hast eine verschobene Wahrnehmung zum einen was deinen Körper angeht und zum anderen was dein SvV angeht...


Und nun zum Thema "Drogen sind eine andere Liga"

Wusstest du dass sich der Körper an die Adrenalinausschüttung bei der Selbstverletzung gewöhnt und diesen ebenso wie einen Rausch irgendwann glaubt zu benötigen?

Wusstest du, dass die meisten Drogen nicht wegen der körperlichen sondern wegen der psychischen Abhängigkeit so gefährlich sind?


Ich könnte wetten dass du beides nicht wusstest ... und auch wenn Drogensüchtigen bekannt ist dass sie sich damit umbringen können tun sie es trotzdem... klingelts?!

naja damit wärst du klar an der Position des Drogensüchtigen und hast dir selbst bewiesen, dass dein Satz nicht glaubwürdig ist (zumindest für Außenstehende. du glaubst dir selbst ja...)

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@TeddyLou

Das würde immerhin erklären, warum ich in Phasen mit wenig SvV deprimierter bin, Unwohlsein und körperliche Beschwerden (ich frage mich, ob das wirklich damit zusammenhängen kann, denn die gingen nach der SV weg) habe. Obwohl ich trotzdem das nicht so wirklich glauben kann. Es geht mal paar Tage ohne, sehe ich ja an mir selber. Aber es ist anders.

Bei Drogen spielt die psychische Abhängigkeit eine große Rolle, in Verbindung mit körperlicher ist es aber um einiges schwerer dort rauszukommen.

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Naja du hast am anfang gesagt dass keine selbstgegefahr da ist jedoch hast du danach geschrieben dass du suizidgedanken hast.schon widerspruchlich.okay ich verstehe deine mutter schon da sie sich sorgen macht,aber ich kann dich auch gut verstehen,wollte nämlich am anfang auch nicht in eine psychiatrie.doch ich habs mir anders überlegt und gehe bald dahin.also ich würds dir empfehlen.vielleicht kannst du es dir ja mal anschauen(hab ich auch gemacht und war positiv überrascht).muss dir aber auch sagen dass deine mutter das recht hat dich zwangseinzuweisen,aber nur wenn akute gefahr besteht dass du dich umbringen willst.du hast geschrieben dass du vor nem halben jahr wieder damit angefangen hast.also ging es dir ne zeit lang besser?

Ich habe gesagt, dass ich denen gesagt habe, dass keine Suizidgefahr besteht (unabhängig davon, ob welche besteht oder nicht). Ich war schon dort, sah ganz schick aus und alles, aber was soll ich dort, wenn ich nichts ändern möchte? Mir ging es keine Zeit lang besser oder schlechter, nur weil ich mich verletzte oder nicht verletzte. Es war nur ein Zustand.

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Hör auf, dir selber was vorzumachen! Oder mach weiter, bis du so richtig auf die (...) fällst... Manchmal musst du eben ganz unten sein, bevor du was kapierst.

Psychiatrie halte ich auch für falsch - es gibt viel zu wenig Plätze und zu viele "Zwangspatienten", die gar nichts ändern wollen.

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Wenn ich ganz tief unten (gewesen) wäre, könnte ich hier nicht mehr schreiben. Aber das mit den Selbsthilferuppen suchen für meine Mutter würde ich wohl machen. Aber die wäre wohl warscheinlich etwas angepatzt, weil sie meint, ich wäre doch gestört. Sie würde es wohl wahrscheinlich falsch aufnehmen.

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Ich denke halt auch ziemlich oft über das Thema nach. Also vor ein paar Tagen dachte ich mir, dass ich bevor ich mir das Leben nehme noch ein paar Briefe an bestimmte Personen schreiben muss. Ich habe mir da sogar schon überlegt, was ich schreiben würde.

Ein anderes mal habe ich mir überlegt, WO ich mich umbringen könnte.

Ich denke ständig darüber nach. Das Problem ist, dass ich mich halt selber nicht wirklich ernst nehme. Eigentlich will ich gegen meine Probleme ankämpfen und die Depression besiegen. Ich will stärker sein.

Auf der anderen Seite fühle ich mich so leistungs- und lebensunfähig. Ich kann das gar nicht so beschreiben, aber ich habe einfach das Gefühl nichts auf die Reihe zu bekommen.

Ich fange bald ein langes Praktikum an und habe auch da richtig große Angst vor, weil ich nicht weiß, wie ich das überhaupt auf die Kette kriegen soll. Es macht auch einfach keinen Sinn, weil es eigentlich keinen Grund gibt, der meine Angst zu versagen begründen würde.

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Wobei ich auch schon wieder richtig Panik bekomme, wenn ich an die Ausbildung denke. Ich weiß da natürlich auch nicht, wieso ich da so große Angst vor habe.

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