Meine Mutter will das ich ins betreute wohnen komme. Was kann ich tun?

4 Antworten

Nein, sie kann da nichts machen.

Du bist 18, damit entscheidest du ganz alleine.

Aber mal ganz im Ernst - betreutes Wohnen ist ein besseres Leben als das mit Deiner Mutter...

Was sagt Dein Therapeut zu einer eigenen Wohnung?

Wenn der dem Jugendamt mitteilt, dass er das für Dich als geeignet erachtet und das Umfeld bei Deiner Mutter als negativ erachtet, dann kann das Jugendamt einen Schein ausstellen, mit dem Du ALG 2 beziehen kannst und damit dann auch eine Wohnung bekommen kannst.

Meine Therapeutin sagt selbst, das ich am besten ausziehen soll, damit ich mein Leben auf die Reihe bekomme, da meine Mutter es mir erschwert in allen Hinsichten. Natürlich ist betreutes wohnen in diesem Fall besser, jedoch möchte ich es nicht. Da ich dann nicht mehr in meiner Kleinstadt lebe, sondern einige Dörfer weiter, da es hier keines gibt. ich hoffe nur, das sie es mir bei meiner Sachbearbeiterin nicht kaputt macht, da sie alle Mittel und Wege benutzen wird um mich dort als die böse dastehen zu lassen!.

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Meiner Meinung nach ist es das Beste für dich in so eine WG zu ziehen, du merkst doch das es mit deiner Mutter nicht klappt und so ist es doch für keinem von euch ein schönes Leben. 

Vieleicht versteht ihr euch wieder besser wenn ihr mal eine Auszeit hattet, das würde ich so vereinbaren, eine Auszeit mehr erst mal nicht. Wenn sich die Wogen geglättet haben, kannst du immer noch überlegen wie du weiter machen möchtest.

Ich glaube ihr braucht den Abstand voneinander.

Alles Gute 👍👍👍

Du machst Dir viele unnötige Sorgen! Das ist kein Vorwurf, das schreibe ich, weil ich Dich erleichtern will! Die Therapeutin morgen wird wissen, was sie tut und was sie sagt und was sie entscheidet, aber vor ALLEM wird sie wissen, ob Deine Mutter die Wahrheit sagt oder nicht. Sie hat auch das Recht, Deine Mutter aus dem Raum zu schicken, um mit Dir allein zu sprechen! Sie wird Dir zuhören und Du sagst ALLES, was Du hier geschrieben hast. Schrei nicht! SAG es. Ruhig. Es liest sich reell, was Du schreibst. Will aussagen: Du hast die besseren Karten! Vertrau der Therapeutin: Sie wird es schon gut regeln. Sag, dass Du nicht betreut wohnen willst. Sie wird Dich aufklären, was es damit auf sich hat. Sie wird Dir auch sagen, dass Du SOFORT allein wohnen kannst und nicht erst mit 25 oder wasauchimmer! Du bist volljährig und darfst alles selbst entscheiden! Deine Mutter darf Dir so gut wie nichts mehr vorschreiben! Hab keine Angst vor morgen!

Meine Therapeutin ist morgen nicht dabei, sondern nur meine Mutter, ich und meine Sachbearbeiterin. Das ist es ja. Habe nur einmal in der Woche einen Therapie Termin. Die Sachbearbeiterin hatte vor einigen Monaten jedoch schon gesagt, das ich nicht ausziehen darf, wenn ich keine angemessene Arbeit habe, sondern erst mit 25. Danke für die lieben Worte, jedoch habe ich echt Angst davor. Meine Mutter wird alles daran setzen um mich nieder zu machen und es mir kaputt zu machen..

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@NobodyButYou

O.K. Stimmt: Du schriebst von einer Sachbearbeiterin, das hatte ich verdrängt. Sorry. Aber ich verstehe das nicht: Du bist 18 und darfst einen Mietvertrag ganz allein unterschreiben! Da musst Du nicht bis 25 warten! Was für eine Sachbearbeiterin ist das denn?

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@AriZona04

Mietvertrag unterschreiben ist eine Sache ..... die Finanzierung auf die Reihe zu kriegen eine andere .....

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Betreutes Wohnen - Gründe?

Ich komme zu Hause nicht mehr klar.. Manchmal läuft alles super und dann wegen Kleinigkeiten (z.B. weil ich nicht mit Hund gegangen bin/ gehen will) kriege ich total stress und ich bin wenn meine eltern mich anschreien und so "böse" reagieren total fertig. Ich weine mich nachts oft in den schlaf und meine freundin meinte das es betreutes wohnen gibt und das das für mich vielleicht eine alternative für mich wäre. Es kam auch schon öfters vor das ich mich ritze, es hat damals angefangen, als mein opa einen schlaganfall hatte habe ich meinen eltern gesagt das ich damit nicht klar komme aber sie meinten nur ich würde mich daran gewöhnen.. inzwischen geht es wieder aber wegen dem ganzen stress zuhause habe ich immer das verlangen mich wieder zu ritzen, meine eltern machen mich einfach total fertig. Würde das als Grund für betreutes wohnen reichen? (Bin 16)

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Kann meine Freundin (15) zu mir ziehen?

Ihre mutter hat sie bereits von Zuhause "raussgeschmissen" und sie muss zu ihrem Vater gehen. Der ist allerdings momentan nicht da und kommt erst anfang Dezember wieder.

Solange wohnt meine Freundin zwar bei ihrer Mutter allerdings meinte ihre mutter wenn sie kein Bock mehr auf sie hat (ja exakt diese Formulierung) dann ruft sie´s Jugendamt und meine freundinn müsste in ein Betreutes Wohnheim.

Kann sie auch gegen den willen ihrer Mutter anstelle des Betreuten Wohnens bei mir wohnen bis sie zu ihrem Vater zieht? (mein Mutter hat damit kein Problem. Wir haben ein sehr großes haus und ich habe 3 geschwister [17,18,20]) ich selber bin 15.

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Gesetzlicher Betreuer für Mutter. Vorteile und Nachteile?

Hallo!

Wir überlegen für unsere Mutter einen gesetzlichen Betreuer zu beantragen. Sie ist selbst nicht mehr geschäftsfähig und kann auch nicht mehr alleine Zuhause bleiben. Unser Stiefvater kümmert sich um sie und das will er sich auch auf keinen Fall nehmen lassen (Betreuer im Haus oder Umzug in ein Betreutes Wohnen sind tabu und kommen für ihn nicht in Frage). Wir sind uns aber noch nicht über die Konsequenzen eines gesetzlichen Betreuers im Klaren. Wir möchten, dass die gesundheitliche Betreuung bei unserem Stiefvater bleibt, da er sich dies, wie gesagt, nicht nehmen lassen möchte. Es ist aber auch so, dass er selbst öfter ins Krankenhaus muss und unsere Mutter dann von heute auf morgen alleine Zuhause ist. Wir Kinder haben leider nicht die Möglichkeit sie 24h zu versorgen und können auch nicht von heute auf morgen zur Verfügung stehen. Wir bräuchten daher Hilfe von jemanden, der in solchen Situationen einspringt und sich um ihre Versorgung kümmert (für Verhinderungspflege oder Kurzzeitbetreuung sorgt). Weiterhin sollte er, wenn nötig, bei bürokratischen Angelegenheiten helfen, z.B. eine neue Pflegestufe für unsere Mutter beantragen (wozu unser Stiefvater nicht in der Lage ist) .

Wie ist es, wenn wir einen gesetzlichen Betreuer haben, unser Stiefvater sich um die gesundheitliche Versorgung kümmert und der gesetzliche Betreuer sich um andere Bereiche kümmert. Kann man das detailliert beantragen oder bestimmt das das Gericht? Was ist, wenn unser Stiefvater -Gott bewahre- von heute auf morgen nicht mehr ist, haben wir dann noch Mitspracherecht, was mit unserer Mutter passiert oder entscheidet das dann alles der gesetzliche Betreuer? Oder kann man das auch festlegen, wie gehandelt wird, wenn bestimmte Situationen eintreten?

Vielen Dank im Voraus!

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bin 16 alleine wohnen betreutes wohnen keine wg?

hallo erstmal also ich wurde mit 14 ( bin jetzt 16) vom jugendamt in eine wohngruppe (125km entfernt )gesteckt da ich in meiner heimatstadt nicht mehr zur schule gehen konnte( schul angst ) .

bin dann 11 monate später wieder nachhause gekommen.
alles schön und gut aber ich streite mich sogut wie nur mit meiner mutter ,habe hier seit jahren nur probleme (mit schule usw),fühle mich in meinem haus nicht mehr wohl und in der stadt ganz und gar nicht

worum es mir geht ist das ich eine eigene wohnung vom jugendamt möchte wo dann ein paar mal die woche betreuer kontrollieren kommen ob alles in ordnung ist und ich dann zu denen ins büro muss um mein geld abzuholen( so ist es bei einer freundin aus der wg)

mein jugendamt ist komplett besessen drauf mich von zuhause raus zunehmen und das nur weil ich hier nicht zur schule gehe ( die wissen nichts von dem ganzen theater zuhause) ich wurde auch nur in die wohngruppe getan wegen der schule und nochmal geh ich in keine wohngruppe alles kranke junkies da

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therapeutische Wohngruppe mit fast 20, hat damit jemand Erfahrungen gemacht?

Also ich werde in wenigen Monaten 20 Ich bin psychisch ziemlich labil. Ich habe von 2015 bis mitte 2016 alleine gewohnt. Ich bin dann in die Psychiatrie gekommen, weil ich starke Suizidgedanken hatte. Das ganze hat auch ein wenig geholfen und ich bin erstmal wieder zurück zu meiner Mutter gezogen. Das ist allerdings auch nur sehr suboptimal. Die Lage hat sich so zugespitzt, dass ich hier weider extreme Suizidgedanken bekam. Ich habe sogar vor nicht allzulanger Zeit eine Überdosis Tabletten geschluckt. Neben all dem habe ich auch viele soziale Ängste. Also ich kann zum Beispiel überhaupt nicht telefonieren und bekomme oft im Zug leichte Panikanfälle. Zusätzlich entwickel ich eine leichte Essstörung vielleicht habe ich sogar auch schon eine. Es wurde nur noch keine Diagnose diesbezüglich gestellt.

Ich überlege jetzt, wie es mit mir weiter gehen kann. Ich möchte gerne von meiner Mutter weg, allerdings habe ich auch große Angst vor dem Alleine sein, weil ich ja durch die Erfahrung des vergangenen Jahres gemerkt habe, dass mir das alleine Wohnen nicht sonderlich gut tut.

Ich würde dann vermutlich gar nichts mehr essen und würde total herunter kommen. Also ich habe mich teilweise tagelang nicht zur Uni bemüht, habe nichts gemacht außer auf der Couch gelegen.
Mir fehlte der Antrieb und einfach alles, um vernünftig zu leben. Ich will diesen Punkt ungerne wieder erreichen.

Daher die Frage mit der therapeutischen Wohngruppe. Ich weiß, dass es solche Einrichtungen auf für Erwachsene gibt.

Allerdings weiß ich nicht, ob mein Krankheitsbild dafür ausreichend ist. Ich habe eben nur Depressionen. Kein Borderline oder sonstiges. Ich werde zu Hause auch nicht misshandelt oder ähnliches. Reicht eine Depression alleine aus?

Wer ist der Kostenträger für soetwas? Also momentan mache ich ein FSJ und habe ein sehr geringes Einkommen. Ab dem Sommer werde ich vermutlich eine schulische Ausbildung machen und habe dem entsprechend gar kein Einkommen.

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Mit 16 ausziehen wegen Stress daheim obwohl ich noch zur Schule muss?

Weil ich täglich richtigen Stress und Probleme mit meinen eltern habe und nicht mehr mit ihnen klar komme, möchte ich so schnell es geht ausziehen.. falls jetzt jmd sagt, stress mit den eltern ist normal und ich sei eben in der pupertät, dem kann ich nur widersprechen. das hat schon lange nichts mehr mit pupertät oder so zu tun... das haben auch meine eltern eingesehen und sie wollten auch schon familienberater und pyschologen einschalten... aber ich wollte es erstmal ohne versuchen, aber es hat halt nicht geklappt... ich halt es einfach nicht mehr aus zu hause, ständig machen wir (meine eltern und ich) uns verbal fertig und streiten eig nur noch ...ich will einfach weg von meinen eltern und dem zuhause.. meine eltern haben auch nix dagegen.. ich bin jetzt 15, werd dieses jahr aber noch 16. ich geh grad in die 9. klasse einer realschule... im november werrd ich 16 , da bin ich dann in der 10. klasse und muss noch etwa ein dreiviertel jahr zur schule, bis ich meinen abschluss habe...

ich denke, mit 15 kann ich noch nicht ausziehen, aber mit 16.. kann ich auch ausziehen (mit 16 dann) obwohl ich noch zur schule gehe und nichts verdiene? in so eine betreute wohngemeinschaft z.b.? was gibt es da für möglichkeiten (ausser internat, das ist 1. zu teuer und 2. will ich das net), welche bedingungen müssen erfüllt werden und wer finanziert das? und kann ich dann weiterhin an meine schule gehen oder muss ich schule wechseln? (Find ich net so schlimm wenn ioch wechseln muss)

und hat jmd vielleicht erfahrungen und ist mit 16 oder so ausgezogen?

ich freu mich über jede (sinnvolle) antwort :) danke schonmal :)

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