Meine Mutter kommt mit ihrer Gleitsichtbrille nicht zurecht, was tun?

7 Antworten

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Hallo,

so aus der Entfernung kann man da jetzt schlecht sagen, woran die Unverträglichkeit liegt. Um mehr sagen zu können müsste ich wissen wo genau die Probleme liegen (z.B. beim Lesen, in der Ferne, bei Blickbewegungen,usw). Ist es die erste Gleitsichtbrille? Wird sie permanent getragen? Gründe für die Probleme könnten z.B. falsche Gläserstärken oder eine falsche Zentrierung sein.

das lesen ist furchtbar und sie muss den hals verrenken in alle richtungen.es ist die erste.anfangs hat sie das teil getragen, aber nun will sie nicht mehr.es ist aber nicht das einfache modell, also die der schmale schliff sondern schon die beste stufe.

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@xyungeloest

Als erstes würde ich nochmal zum Optiker gehen, damit er die Stärke und die Zentrierung überprüfen kann. Es hilft oft schon einfach die Brille etwas höher oder tiefer zu setzen. Des Weiteren sollte er auch die Vorneigung der Brille überprüfen und eventuell etwas verändern. Wie alt ist deine Mutter, wie hoch ist die Addition (der Nahzusatz)?

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@deroptiker

wir gehen morgen gleich hin, mit meinem neuen wissen. :O))- danke - meine mutter ist 62.aber das mit nahzusatz weiß ich nicht.die brille sitzt aber gut, also das gestell.

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@xyungeloest

Gut anhand des Alters kann man ungefähr den Nahzusatz abschätzen. Grundsätzlich kann man sagen, dass deine Mutter relativ spät eine Gleitsichtbrille bekommen hat und das ist meist mit einer etwas längeren Eingewöhnungszeit verbunden. Aber lass die Brille nochmal komplett checken, dann nochmal ne Weile ausprobieren und wenns nicht anders geht könnt ihr die Gleitsichtbrille ja zurückgeben. Dann stände entweder eine Bifokalbrille (mit dem Fenster) oder zwei getrennte Fern und Nahbrillen zur Wahl.

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Das Problem ist, daß sowohl weitsichtig, wie nahsichtig korrigiert werden muß (Alterssichtigkeit). Die Ursache liegt in der in höherem Alter nachlassenden "Flexibilität" der Augenlinse. Mein Augenarzt sagte, als ich eine Brille verpaßt kommen sollte, daß es mit der Brille alleine nicht getan sei. Ich solle viel trinken und so weiter, damit die Restflexibilttät der Linse noch erhalten bliebe. Also eine Brillenstärke fand ich ganz toll. Der Augenarzt schüttelte den Kopf, im Unendlichen solle ich nicht akkomodieren, das würde der "Trägheit" der Linse Vorschub leisten, obwohl ich im Fernen damit ziemlich scharf sah. Ich jongliere nun immer mit zwei Brillen, einer Nah- und einer Fernbrille, wobei ich mich öfters dabei ertappe, die Nahbrille länger aufzulassen. Für Feinstarbeiten brauche ich auch ne Lupe trotzdem noch. Eine Gleitsichtbrille für Nah- und Mittelbereich fand ich ganz passabel. Für Nah-Mittel- und Fernbereich mit einer Brille klappt es leider nicht. Die Entfernungsschätzung ist total verzerrt. Ich habe dabei immer das Gefühl, auf einer Leiter zu stehen und einen Fehltritt zu machen.

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, nach einer Woche spätestens sollte man sich dran gewöhnt haben. Wenn nicht, nachprüfen lassen!! Mein Mann ist ein Vierteljahr mit seiner (ersten) Gleitsichtbrille herumgetaumelt, weil er dachte, die Gewöhnung dauert so lange. Und dann war die Zentrierung falsch! Wenn alles in Ordnung ist und Deine Mutter kommt trotzdem immer noch nicht klar, sollte ein kulanter Optiker die Brille zurücknehmen. Die "Großen" wie Fielmann, Apollo etc. bieten das jedenfalls an.

ich denke mal auch, die haben da was falsch gemessen. denn mit einfachem schullineal kam mir schon komisch vor.

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