meine mutter kann nicht mehr richtig einkaufen gehen was kann sie tun?

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15 Antworten

Ob es einen Lieferservice gibt, kommt auf die Gegend an, in der ihr wohnt.

Wir machen das immer so, dass wir die schweren Dinge und was man als Vorrat braucht für die Mutter einkaufen und in die Wohnung bringen. Will sie was Frisches haben oder mal eine Kleinigkeit, die fehlt, dann geht sie selbst die Sachen holen. Sind dann nicht schwer und sie kann das in der Geschwindigkeit machen, die gut für sie ist. Das klappt ganz gut so.

Was mich stutzig macht, ist das deine Mutti außer Puste ist. hat das mal ein Kardiologe gesehen? Vielleicht solltet ihr mal einen Termin machen und danach braucht deine Mutti die Hilfe gar nict mehr? Doch vielleicht der Rücken- das hatte ich vergessen. Wenn Kurzatmigkeit dazu kommt, ist oftmal das Herz nicht mehr ganz in Ordnung. War bei meiner mutter genau so und seitdem hat sie einen Schrittmacher und geht wieder alleine einkaufen. Wenn es sich vverschlimmert, Antrag auf Pflegestufe. Die gibts aber leider noch nicht für die hauswirtschaftliche Versorgung alleine. Viel Erfolg und gute Besserung

Guten morgen, viele Kirchengemeinden helfen und organisieren Einkaufs und Haushaltshilfen. Wenn Deine Mutter so Krank ist auch eine Begleitung zum Spazieren gehen oder füe Arztbesuche. Manchmal wohnen in der Nachbarschaft Kinder, die froh währen, eine Kleinigkeit verdienen zu können, weil in der heutigen Zeit viele Eltern kein oder nur sehr wenig Taschengeld geben können.Der Rolator ist eine Super Idee, aber vorsicht bei Trppensteigen. Viele Senioren sind so eigen, das der Rolator umbedingt in die Wohnung muß.Wenn Deine Mutter einen "Tante Emma Laden" in der Nähe hat, kann man auch da anrufen und mit Lieferung bestellen.

In größeren Städten gibt es den. Bei uns zbs. aber leider nicht. Meine Cousine hat für meine Tante bei http://www.lebensmittel.de/ online bestellt und es wurde direkt ins Haus geliefert. Das gefiel beiden gut.

Frag doch einen Vertrauensvollen Nachbarn ob dieser deiner Mutter bei einkaufen behilflich sein kann.. Schüler machen sowas auch gerne um ihr Taschengeld aufzufrischen.. Ausserdem kannst du dich auch in der verschiedenen Geschäften vor Ort informieren, viele bieten inzwischen einen Lieferservice für senioren an..

Lieferservice musst Du in Deinem Ort / Deiner Stadt nachfragen.... Ansonsten würde ich eventuell mal Jugendliche oder Kinder aus der Nachbarschaft fragen, ob sie es tun können... Ich denke manchen würde es auch Spaß machen - ich habe als Kind auch immer für ein paar Alte Damen eingekauft.....

Ich würde einfach mal in den umliegenden Geschäften nach einem Lieferservice fragen. Die meisten bieten so etwas an.Vielleicht gibt es aber auch in der Nachbarschaft jemanden, der es für Deine Mutter übernehmen kann. Es wird sich bestimmt eine Möglichkeit finden. LG

das wirst du erledigen müssen. ich mach das auch seit längerer zeit. sag deiner mutter, daß sie einen einkaufszettel schreibt und du für sie ein mal in der woche einkaufen gehst. das klappt ganz gut bei uns.an einem tag in der woche wirst du doch mal eine stunde zeit finden für deine mutter

Sozialdienste bieten auch Einkaufsservices an, erkundige dich bei Caritas, AWO, etc. Vllt gibt es auch einen hilfsbereiten Jugendlichen aus der NAchbarschaft, der mit einer kl. Taschengeldaufbesserung gerne für Mutti einkaufen geht.

du kannst ja mal wirklich einen service aufsuchen oder jemanden suchen der mehr taschengeld verdienen will ´(jugendliche) :)

viel glück

Grüss dich user456.......da gibt es mehrere Möglichkeiten. Frage doch zuerst mal indeiner Nachbarschaft, ob sich jemand findet, der ihr das Einkaufen abnimmt.Solltest du da kein Glück haben, so wende dich,wenn es die bei euch gibt an dieN a c h b a r s c h a f t s h i l fe, oder an einen sozialen Dienst.

Auch ein Rollator, wenn deine Mutter noch keinen hat, ist beim Einkaufen sehrhilfreich, zumal dieser ein Korb hat. Wenn sie während des Laufens mal aus derPuste kommt, kann sie sich jederzeit darauf setzen.

Hoffe, dass ich dir bei deinem Problem, behilflich sein konnte. LG Christa

Giovanni47 19.06.2011, 15:46

Der Rollator ist ein sehr guter Tipp. Möglicherweise kostet es deine Mutter etwas Überwindung, plötzlich so ein "Gefährt" zu benützen. Aber es würde wirklich einiges vereinfachen.

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tipsie69 19.06.2011, 16:24
@Giovanni47

Oder wie meine Oma damals sagte (sie 80): "Das Ding brauch ich nicht, ich bin doch noch nicht alt!" Heute ist sie stolze Besitzerin von 3 Modellen. Einer für in der Wohnung, einen für´s Flanieren und einkaufen und einen extra schicken für´s Städtchen der sich doppelt falten läßt - damit ihr den besser ins Auto bekommt.

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Einige Jugendliche machen das gerne als Nebenverdienst.Oder Malteser, Johanniter die haben da auch so etwas in der Art.

erkundigen ob es am wohnort einen sozialdienst dafür gibt

MSD Mobile Soziale Dienste....gibts...aber warum machst Du das nicht?

Manche Läden (Edeka, Spar) bieten Lieferservice an.Einfach mal fragen.

rosenstrauss 19.06.2011, 15:30

aber die wollen auch ganz schön knete haben dafür

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Sadie 19.06.2011, 16:56
@rosenstrauss

Nicht unbedingt! Unser Supermarkt hat seine Kunden, die nicht mehr selbst einkaufen konnten, unentgeltlich beliefert.

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