Meine mutter hat eine Speisenröhrenentzündung sie ist 46 Jahre alt - hat sie jetzt ein Höheres Krebsrisiko?

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4 Antworten

Ich habe keine Zahlen im Kopf. Ich denke, der Effekt ist gering. Aber auch wenn dem so wäre: na und?

Man kann Krebs bekommen oder nicht, deine Mutter macht bestimmt schon viele Sachen (wie wir alle), die die Entstehung von Krebs begünstigen. Wir haben alle ein paar Lose zugeteilt bekommen in der großen Krebslotterie und mit bestimmten Verhaltensweisen, Krankheiten etc bekommt man welche dazu oder kann welche weg geben. Je mehr Lose du hast desto wahrscheinlicher ist zwar, dass tatsächlich ein "Gewinn" dabei ist - aber 100% ist diese Wahrscheinlichkeit nie. Sie kann rauchend, unsportlich mit Speiseröhrenentzündung durch ihr leben gehen und nichts passiert. Oder es passiert doch was. Genauso wie ich von einem Auto überfahren werden kann, wenn ich auf die Straße gehe. Darüber mache ich mir ja auch keine Sorgen. Es kommt, was kommt und die Probleme gehe ich dann an. 

Allerdings ist es natürlich ratsamer zu versuchen die Wahrscheinlichkeit zu senken, in dem man mehr Lose los wird ;) durch ein gesundheitsförderndes Verhalten. Angst vor Krebs gehört eher in die andere Kategorie - und zwar Gesundheitsgefährdend. 

Eine Speiseröhrenentzündung kann man behandeln.

eine speiseröhrenentzündung muß keine krebsgefahr darstellen

Das Risiko ist erhöht, wenn die Entzündung chronisch ist. Wenn sie das Problem aber bald in den Griff bekommt, ist es nicht so schlimm.

nicht so schlimm?

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aber ein bisschen

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warum das

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@TheRock8

Also chronische Entzündungen machen auch Vernarbungen, die mit als Auslöser für einen Speiseröhrenkrebs zählen. Genau so wie Sodbrennen, dass auch eine Entzündung hervorruft. Wenn sie aber nur mal kurz eine Entzündung hat, dann wird dadurch nicht sofort ein Krebs ausgelöst.

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