Meine mutter hat depressionen :'(

Support

Liebe Blackbutterfly6,

auch wenn es hier um einen guten Rat geht, ist es schwierig Dir einen zu geben, ohne Deine tatsächliche Situation genauer zu kennen. Sprich bitte mit einem Menschen darüber, dem Du vertraust. Das kann ein guter Freund, ein Verwandter oder auch eine Vertrauensperson aus der Schule sein. Du kannst Dich zudem jederzeit an die Telefonseelsorge wenden. Dort ist rund um die Uhr jemand erreichbar und Du hast die Möglichkeit, ein anonymes und vertrauliches Gespräch zu führen. Telefon: 0800/1110111 oder 0800/1110222 (gebührenfrei aus dem deutschen Fest- und Mobilfunknetz).

Oder schau mal hier: http://www.nummergegenkummer.de

Herzliche Grüsse

Walter vom gutefrage.net-Support

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo Blackbutterfly6,

Deine Mutter hat den wichtigsten Grundsatz für Menschen mit Depressionen schon eingehalten und mit einer Person Ihres Vertrauens geredet, mit DIR, und mitgeteilt dass sich ihr Zustand wieder verschlechtert.

Es ist möglich dass Medikamente die bei Depression verschrieben werden mit der Zeit in der Dosierung angepasst oder durch ein anderes Medikament ersetzt werden müssen.

Falls deine Mutter doch nicht von sich aus zum Arzt geht, rede mit Ihr, und versuch sie mit sanften liebevollen Druck dahin zu bewegen, dass sie hingeht. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass Depressive manchmal etwas länger brauchen bis sie einen "guten Plan" auch umsetzen. Vielleicht ist ja auch eine Tagesklinik eine gute Sache :-)

Depressionen sind für Angehörige eine wirkliche Belastung. Es gibt Selbsthilfegruppen für Angehörige und auch Foren im Internet bei denen Angehörige zum Thema Depressionen Unterstützung finden. Du musst diese Phase nicht allein bewältigen.

hth

Sys

Meines Erachtens benötigt Ihr, Deine Mutter und Du, Beratung und Hilfe durch Fachleute in Eurer Umgebung. Gibt es da einen gut funktionierenden Sozialpsychiatrischen Dienst mit qualifizierten Mitarbeitern? (Wer bei Euch der Träger ist, weiß ich nicht, evtl. das Gesundheitsamt. Hier in Würzburg gibt es einen, der von den Kirchen getragen ist, und einen vom Roten Kreuz. U nd an der Univ.-Nervenklinik gibt es einen Verein, der auch sowas macht.) Natürlich ist daneben fachärztliche Behandlung erforderlich.

Es kommt nicht selten vor, dass eine Depression wieder kommt, bzw. man sie in bestimmten Abständen hat. Ich denke, dass man jedes Mal besser damit umgeht, weil man schon weiß, wie man an die Sache herangehen muss. Sie hat es ja das letzte Mal auch irgendwie geschafft. Es ist nicht leicht für die Angehörigen, also bleib damit nicht alleine und such dir Leute, denen es genau so geht (Internet, Gruppentreffen etc.) und sag deiner Mama, wenn es dir zu viel wird.

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