Meine Mutter geht mir WIRKLICh auf die nerven und sie sieht es nich ein. Wie kann ich es ihr am besten klarstellen?

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6 Antworten

Hallo,

erst einmal möchte ich anmerken, dass dieses "Problem" wohl so ziemlich jeder Teenager und jede Mutter kennt....und zwar aus 2 Perspektiven: 1) der genervte Teenager will einfach nur in Ruhe gelassen werden....aber eigentlich immer ,egal wann er angesprochen wird. 2) die (genervte + evtl. besorgte) Mutter, will einfach nur, dass das Kind seine Sachen rechtzeitig geregelt bekommt und sucht natürlich auch den Austausch, besonders dann, wenn das "Kind" sich stets genervt zurückzieht, und so vor sich hin trödelt, macht sie sich viele Sorgen.

So und nun zu deiner Frage: was kann man tun? Ein vernünftiges Gespräch mit der Mutter von sich aus suchen, dafür bietet sich ein gemeinsamer Spaziergang an, und dann Regeln besprechen und später beidseitig einhalten, wie man damit nun umgeht. Also zum Beispiel: sie soll dich direkt nach der Schule nicht ansprechen und warten, bis du das machst, sagen wir mal so eine Stunde später......du machst das dann auch freiwillig. Klare Absprachen für Hausaufgaben, Sachen packen..... die du dann aber auch bis zum Beispiel 18 Uhr erledigt hast. Danach Freiziet /Pc und zwar soviele Stunden, wie ihr vereinbart. Was hälst du davon?

All das hat nämlich den Vorteil, dass sie sich keine Sorgen mehr machen muss, wenn du dich daran hälst und somit wird sie dann ja auch nicht mehr den ganzen Tag "hinterher" fragen und dich erinnern müssen. ---FÜR BEIDE SEITEN viel entspannter.

Ich habe gerade 2x pubertierende Teenagerzeiten hinter mich gebracht (insgesamt 5 Jahre, in denen ich gefühlt um 10 Jahre gealtert bin....) und ich weiß nur zu gut, wie nervenaufreibend das für beide Seiten sein kann, zumal Pubertät auf beginnendes Klimakterium trifft ;-)... und man sich wegen genau dieser "Kleinigkeiten" öfter streitet...da sind gute Nerven und Humor gefordert.... Nach einem guten Gespräch hat meine Tochter den vielsagenden Spruch-Aufkleber an ihre Zimmertür gemacht, auf dem steht: "Jetzt nicht und später erst recht nicht!"......das hat mich dann auch echt zum Schmunzeln gebracht...und ich habe dann das auch vielbesser akzeptieren können. Ich wiederum habe ausdrücklich darum gebeten, mich nicht immer abends spät um 22 Uhr noch um Unterschriften für irgendwas oder Kopiergeld oder Ähnliches für den nächsten Schultag zu bitten, wenn dafür genug Zeit tagsüber war und habe meine "Sprechzeiten" auf nachmittags bis 21 Uhr eingeschränkt....wer später damit kam hatte schlichtweg Pech.......das hat auch trotz wenig Einsicht auf Teenagerseite nach einiger Zeit geklappt. und so wurde alles viel entspannter.....probiert das mal, klappt nicht sofort, aber hilft auf lange Sicht, wenn sich beide Seiten dran halten......;.-)

FAZIT: alles hat 2 Seiten und ohne jetzt wie eine "Oberlehrerin" wirken zu wollen, kann ich nur empfehlen, durch Absprachen und gegenseitigem Respekt das Dilemma zwischen "Lass mich in Ruhe, ich weiß was ich tue" ----- und "Ich mach mir Sorgen und muss immer dahinter her sein, sonst klappt gar Nix" irgendwie besser und entspannter hinzubekommen.

Viel Erfolg und gute Nerven!!!

vielen dankf für den feedback, ich hab mcih jtzt auch mit meiner mutter einigen können und bin auch froh darüber dieses thema mit ihr dieses thema abzuschließen ^^ lg

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Sie will halt nur das beste für dich. Ich denk mal so ziemlich jeder kennt das das sie alles mehrfach sagen müssen obwohl man es schon beim 1.mal verstanden hat aber so sind mütter nunmal. Ich denk das legt sich auch wieder

Aber hallo??bisschen mehr Achtung wäre angebracht,oder nicht?!Sie will dein bestes,wenn ich schon sehe mit 16!!!Depressionen,Herzrasen!!!Was machst wenn du mal arbeiten musst???Ständig krank dann oder was.Sei froh das sich deine Mutter kümmert,du Jammerlappen!!!

joa vielen dank für diesen hilfreichen und ausschlussreiche antwort, sie hat mich wirklich sehr zum nachdenken angeregt und werde nochmal mit den rat die sie mir mitgegeben haben natürlich umsetzen.

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Das find ich klasse...alles Gute euch:)

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Ich glaube, Du gehst Deiner Mutter ziemlich auf die Nerven, Du bist ein egozentrischer Teenager, der nur nimmt und nichts zurückgibt. Deine Mutter kann einem leid tun.

Sie will nur das Beste für dich. Sei nicht so unhöflich und abweisend zu ihr. Sie ist deine Mutter. Behandel Sie mit Respekt!!!

Sie is ja auch keine schlechte mutter sie weiß auch über meine depressionen bescheid und bemüht sich auch mir zu helfen aber meist zerstört sie es dann wenn sie auf mich soviel einredet bis ich meine depressive episode bekomme. weil sie mich so dermaßen stresst. irgendwie redet sie auch nur mit mir so viel warscheinlich weil wi uns an sich auch echt gut verstehen udn redet daher selten mit meinen großen bruder oder meien  vater. naja ich hoffe auf guten rat und bedanke mich schon im voraus. lg und sry für die grammatik hab grad nich so sehr drauf geachtet ^^

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