Meine Kurzgeschichte mit Änderungen, gefällt euch meine Geschichte?

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4 Antworten

Ich hab gerade Lust, das stilistisch zu überarbeiten, also frisch ans Werk:

Der 24. 2.2015. Das ist das Datum, an dem der Patriotic Killer zum ersten Mal zugeschlagen hat. Warum er so heißt, ist selbsterklärend. Er ist wie alle Amerikaner, nur dass er einer der grausamsten Serienkiller in der amerikanischen Geschichte ist. Er hat bisher über fünfzehn Menschen getötet, und das sind nur diejenigen, von denen wir wissen. Er tötet nur keine amerikanischen Bürger. Was bedeutet, dass die alle in Sicherheit sind. Na ja, er hat auch US-Staatsbürger getötet. Aber keine amerikanischen, sondern solche mit anderer Herkunft. Ich habe jetzt genug von ihm erzählt, für den Anfang zumindest. Ich heiße übrigens Franklin Monroe und bin ein Detective im Morddezernat. Ich jage den TPK seit acht langen Jahren, und bisher konnten wir ihn nicht erwischen. Immer wenn wir einen Verdächtigen haben, wird weiter gemordet. Er hinterlässt dann jedes Mal einen Notizzettel, auf dem draufsteht: Du hast schon wieder den Falschen, Detective Monroe. Ich weiß nicht, wie diese Geschichte endet. Aber einer von uns wird es nicht überleben.

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Kommentar von WaMaXII
31.05.2016, 20:42

Danke 

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Meine ganz persönliche Meinung.

"24 2.2015 Das ist das Datum, an dem der The Patriotic Killer zum ersten Mal zugeschlagen hat. Warum er so heißt, ist selbsterklärend. [...]"

Du hast zwar geschrieben, es sei selbsterklärend, warum man ihn "The Patriotic Killer" nennt, warum allerdings wird es mir nicht ganz klar, denn Du gehst im Folgenden leider nicht weiter darauf ein. Ich hätte an dieser Stelle jetzt schon ganz gerne gewusst, warum.

Sämtliche Serienmörder bekamen ihre Spitznamen durch die Medien "verliehen, die sich dadurch eine größere Auflage versprachen. Fritz Haarmann nannte man u. A. den "Vampir von Hannover", weil er seinen Opfern die Kehle durchgebissen hat. Nur so als Beispiel. Man nannte ihn auch den "Schlächter von Hannover" weil er das Fleisch seiner Opfer auf dem Schwarzmarkt verkauft hat.

Einen Serienmörder "Patriotic Killer" zu nennen, würde nur dann Sinn ergeben, wenn seine Taten irgendwie einen Bezug zu zum Patriotismus hätten, wenn er z. B. seine Opfer in eine US-Flagge einhüllt, nachdem er sie umgebracht hat. Das müsste man hier schon klären. 

"Er ist wie alle Amerikaner, [...]"

Wie sind denn alle Amerikaner? Religiös? Patriotisch (Deswegen der Name The Patriotic Killer?)? Cowboys? 

" [...] nur dass er einer der grausamsten Serienkiller in der Amerikanischen Geschichte ist. Er hat bisher über 15 Menschen getötet und das sind nur diejenigen, von denen wir wissen. [...]"

Mit 15 Morden gehört er damit, wenn man hier allein die Anzahl der Opfer als Maßstab nimmt, sicher noch nicht zu den grausamsten Serienmördern, aber zu diesem Zeitpunkt weiß ich auch noch nicht, wie er seine Opfer tötet.

Kannst Dich hier mal einlesen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste\_von\_Serienmördern

"Er tötet nur nicht amerikanische Bürger. [...]"

Aber offenbar gehören auch US-Bürger zu seinen Opfern, was jetzt nicht sehr patriotisch erscheint.

"Das bedeutet, dass die Amerikaner alle in Sicherheit sind. Naja, er hat auch Menschen getötet die US-Staatsbürger waren."

Der erste Satz widerspricht dem Zweiten, denn die Amerikaner sind ja eben nicht alle in Sicherheit. 

"Aber nicht amerikanische sondern einen andere Herkunft hatten. [...]"

Also kann man sagen, der Serienmörder ist ein gewöhnlicher Rassist. 

"Ich hab jetzt genug von ihm erzählt, für den Anfang zumindest. Ich heiße übrigens Franklin Monroe und bin ein Detective des Morddezernats. [...]"

Dieses Morddezernat liegt wo? Stadt? Bundesstaat? Wie lange ist er schon im Dienst? Welche Erfahrung bringt er mit? Wird vielleicht später noch geklärt, aber einiges könnte man hier schon erwähnen, was den Leser interessiert.

Beispiel:

"Ich heiße übrigens Franklin Monroe. Seit nunmehr 10 Jahren bin ich leitender Detective des Morddezernates in XY, einem verschlafenem Nest in Nebraska Vorher leitete ich 17 Jahre lang eine Sondereinheit der Mordkommission in L. A. bis ich eines Tages nicht mehr konnte. "Psychische Probleme", vermerkte der Amtsarzt in meiner Akte. Also ließ ich mich hierher versetzen in der Hoffnung auf ein bisschen Ruhe. Bis vor acht Jahren dieser Serienkiller wie aus dem Nichts auftauchte und die Mordserie ihren Lauf nahm...."

"Ich jage den TPK seit acht langen Jahren und bisher haben wir ihn nicht erwischen können."

Würde ich weglassen, denn es erklärt sich von selbst, das der Protagonist ihn nicht erwischen konnte, sonst wäre er ja nicht mehr auf der Jagd nach ihm.

Vielleicht könnte man erwähnen, dass er nur wenige brauchbare Spuren an den Tatorten zurücklässt.

"Seit acht Jahren jage ich diesen B*stard, doch er scheint mit uns zu spielen. Kaum verwertbare Spuren, keine Fingerabdrücke, nichts, was uns weiterhelfen könnte."

"Immer wenn wir einen Verdächtigen haben, wird weiter gemordet. Er hinterlässt dann jedesmal einen Notizzettel auf dem drauf steht "Ihr habt schon wieder den Falschen, Detective Monroe". Ich weiß nicht wie diese Geschichte endet. "

Der Mörder kennt also den Detective und hinterlässt Notizen, sind diese handschriftlich, ein Computerausdruck, mit einer Schreibmaschine getippt oder mit Papierschnipseln aus einer Zeitung angefertigt? Sind diese Notizzettel untersucht worden auf DNA-Spuren oder ähnliches? Das sind Beweise, wäre somit für den Leser vielleicht interessant zu wissen, denn da kann der Leser versuchen mitzurätseln und das machen Krimileser gerne.

"Aber einer von uns wird es nicht überleben."

So ein Satz ist sicherlich Geschmackssache, aber ich würde nicht das Ende der Geschichte damit schon andeuten wollen.

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Schon mal spannend ;-) Allerdings klingt es so als würde Monroe ein wenig um den heissen Brei herumreden die Sätze sollen kurz und klar sein... Und der Anfang wäre: Der 24.2.2015 . Dies war das Datum, an dem TPK (kürze ein wenig ab) zum ersten Mal zugeschlagen hat. Kleine Überarbeitung:

"Der 24.2.2015. Das war das Datum, an dem The Patriotic Killer zum ersten Mal zugeschlagen hat. Warum er so heißt, ist selbsterklärend. Er ist wie alle Amerikaner, nur dass er einer der grausamsten Serienkiller in der Amerikanischen Geschichte ist. Er hat bisher über 15 Menschen getötet und das sind nur diejenigen, von denen wir wissen. Er tötet nur keine amerikanische Bürger. Das bedeutet, dass die Amerikaner alle in Sicherheit sind. Naja, er hat auch Menschen getötet die US-Staatsbürger waren. Aber nicht amerikanische sondern solche, welche eine andere Herkunft hatten. Ich hab jetzt genug von ihm erzählt, für den Anfang zumindest. Ich heiße übrigens Franklin Monroe und bin ein Detektiv des Morddezernats. Ich jage TPK seit acht langen Jahren und bisher haben wir ihn nicht erwischen können. Immer wenn wir einen Verdächtigen haben, wird weiter gemordet. Er hinterlässt dann jedesmal einen Notizzettel auf dem drauf steht "Ihr habt schon wieder den Falschen, Detective Monroe". Ich weiß nicht wie diese Geschichte endet. Aber einer von uns wird es nicht überleben."

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Kommentar von WaMaXII
31.05.2016, 20:03

Danke! Aber die Inhaltlich passts oder?

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Du meinst bestimmt:

"Er tötet nur nicht-amerikanische Bürger."

Also nur solche, die keine Amerikaner sind.

Nette Ansammlung von Klischees im Allgemeinen ^^

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