Meine Kurzgeschichte bewerten?

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6 Antworten

Als erstes möchte ich dir einen großen Dank aussprechen,das du hier angetreten bist die Ehre deiner Generation zu retten. Es gibt sie also wirklich noch. Junge Menschen, die ihre Muttersprache klar, fließend und nuanciert beherrschen, und sich nicht mit Abkürzungen oder der sinnlosen Aneinanderreihung desaströser Rechtschreibfehler ausdrücken.DANKE
Aber zu deiner Geschichte. Ich finde du hast einen wirklich tollen Erzählstil. Sehr flüssig und ausgefeilt. Es scheint als spielst du mit den Wörtern und Sätzen, und schaffst es so von Beginn an Spannung aufzubauen und zum Weiterlesen zu animieren. Ich denke du solltest dich bei Zeiten ruhig über Kurzgeschichten hinaus wagen. Mir drängte sich am Ende deines Textes jedenfalls sofort der Gedanke auf: Was passiert jetzt. Wohin führt das. Wie geht es weiter. Auf jeden Fall solltest du dein unzweifelhaft großes Talent und Potential weiterhin pflegen. Ich glaube du kannst noch bemerkenswerte literarische Werke vollbringen wenn du deinem Spaß am schreiben, und deiner Phantasie freien Lauf lässt, damit sie reifen können. Kurz gesagt:👍🏻weiter so!

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Erstens ist es keine Kurzgeschichte, sondern eine einzige Szene. Jemand hat einen Kater und realisiert, was er im Suff getan hat, wozu er selbst einen Filmriss hat, und macht sich Sorgen über die Auswirkungen.

Zweitens schwankt bei dir die Zeit hin und her.

Drittens schwankt die Erzählperspektive ständig

Entweder du schreibst etwas aus dem Kopf der Protagonistin in der Ich-Perspeiktive, oder du lässt den Erzähler aus der Sicht auf sie erzählen. Ständiges Wechseln verwirrt den Leser

Die Metapher im zweiten Satz liest sich wie höchstens 12 Jahre alt.

Ich würde das wegwerfen und noch einmal von vorn anfangen.

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Das ist keine Kurzgeschichte. Wo ist der Höhepunkt? Wo ist der Schluss? Und von den ganzen vielen Schreibfehlern, u.a. Groß- und Kleinschreibung, möchte ich gar nicht reden. Das trübt einem den Flow beim Lesen.

Du hast keine Ahnung, wie eine Kurzgeschichte aufgebaut ist. Es ist nämlich etwas anderes, als eine "kurze Geschichte".

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Das ist keine Geschiche, das ist eine Szene.

Ich würde so etwas nie öffentlich posten. Aus mehreren Gründen: Was, wenn es keiner mag - magst Du dann Deine eigenen Arbeiten auch nicht mehr ;-) ? Glaub an Dich!

Was, wenn jetzt jemand das für SEINS ausgibt?

Mach eine Geschichte draus. Was ist vorher passiert, was passier danach?

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Beispielweise sollte man aus Rechtlichen, Grammatikalischen und Sozialen Gründen Firmennamen vermeiden.

„Eine Whatsapp von ihrer Freundin hatte sie heute geweckt.“


Eine Nachricht, von Ihrer Freundin … geweckt.

„Sie hatte irgendwas gemacht, etwas was jetzt schon im Internet auf Facebook zu lesen war.“


Sie hatte etwas gemacht was sich schon jetzt in den Sozialen Netzwerken verbreitete.

Man bekommt keine whatsapp. Man erhält eine Nachricht über Whatsapp. Whatsapp ist ein Firmenname und kein Synonym für das Wort Nachricht.

Und den Rat von AriZona04 sollte man folgen.

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Denn sie hatte Sachen gesagt, getan, welche nicht mal durch den Alkohol
zu entschuldigen waren. Doch sie konnte sich nicht daran erinnern.

Passt von der Logik her nicht.

Und an deiner Zeichensetzung solltest du auch arbeiten - dringend!

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Kommentar von Ysosy
01.03.2017, 00:06

Eigentlich schon. Der Satz „Doch sie konnte sich nicht daran erinnern“, ist nur etwas misslungen.

Denn sie hatte Sachen gesagt, getan, welche nicht mal durch den Alkohol  zu entschuldigen waren. Sie konnte sich beim aufwachen zunächst an nichts erinnern … dann erhielt sie eine Nachricht von Ihrer Freundin.

So wäre es wohl geschickter geschrieben.

Und dann kommt der Teil der erklärt woran sich sich nicht erinnern konnte.

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