Meine gute Miele-Waschmaschine softtronic W 477 (etwa 5 Jahre alt) leckt....

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denke eher, dass da irgendwas am ablauf verstopft ist, ab einer gewissen wasserhöhe fängt jede waschmaschine an zu kleckern. abwasserpumpe und schläuche kontrollieren.

Dankeschön für Deinen Rat - kann ich das als Laie selbst tun?

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@mohnrot

zumindest die abpump-pumpe ist meistens gut zu erreichen. bei mir kann unten die klappe an der wama entfernen und dann habe ich die pumpe direkt vor mir. diese ist einfach zu öffnen, ein paar tücher bereithalten, da immer etwas wasser austreten wird.

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@linguini

Ja klar, das habe ich immer schon gemacht, da ist nix drin...

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hallo, wir sind jetzt im Jahr 2013 und die Antwort kommt bestimmt viel zu spät, meine softtronic 605 f leckte von Anfang an. kundendienst hat mir mitgeteilt, dass ich das Waschpulver falsch dosiere. unter der Maschine ist eine Auffangschale für Wassser und Schaum. Zusätzlich gibt es noch einen Sensor und wenn zuviel Schaum entsteht, dann ruft die Maschine nach dem Kundendienst. Wenn der nach einer Woche endlich da ist, dann hat sich das Problem von selbst gelöst, der Schaum hat sich gesetzt und keinen Kontakt mehr zum Sensor, das Wasser ist weggetrocknet . Also mein Tip, die Maschine seitlich wegkippen, Wasser und Schaum aufwischen und da ich eine freistehende Maschine habe und der Fußboden zum Mieter unter mir gut abgedichtet ist habe ich auch noch Glück im Unglück. und seitdem ich kein Flüssigwaschmittel mehr verwende ist das Problem fast weg. ich träume von meiner alten Construkta, Die hat wenigsten funktioniert und viel Sprit gefressen.

Kann vieles sein (Schlauch, Pumpe ...). Du musst den Kundendienst rufen.

Braucht man beim Jugendamt keine Ausbildung (bitte lesen, dann urteilen)?

Hallo zusammen,

Vorerst: Ich möchte hiermit niemanden der beim Jugendamt arbeitet schlecht machen. Jedoch ist es so das ich sehr schlechte Erfahrungen mit dem Jugendamt als Kind gemacht habe. Sei es u. a Unterlassung des Kindeswohls und Machtmissbrauch. Einfühlungsvermögen war vollkommend Fehl am Platz stattdessen ist Täterschutz betrieben worden. Ohne darauf jetzt näher eingehen zu wollen.

Es gibt genug Fälle wo das Jugendamt versagt hat siehe alleine auf der Seite schutzlos.wehrlos.de wo mir Fälle des Grauens unterkamen oder sei es neulich in den Medien mit dem Missbrauch am Campingplatz.

Auch Leute in meinem Umfeld mit einer traumatisierenden Kindheit haben eher noch nach eigener Aussage keine Hilfe vom Jugendamt erhalten. Ein ewiges hin und herreichen. Nächste Therapie für die Kinder und die Eltern gingen ihr Leben so nach, als würden ihre Kinder nicht existieren. ADHS Diagnosen, Pillen etc. Ich bin davon überzeugt wo die Eltern NICHTS TUN so hat das Jugendamt ja die volle Macht über das Schicksal des Kindes.

Sicherlich rede ich hier von sehr asozialen Verhältnissen von Eltern die kein Respekt vor dem Leben ihres Kindes haben.

So zum eigentlichen Thema:

Ein Freund teilte mir mit das die Mitarbeiter lediglich nur eine Ausbildung im öffentlichen Dienst benötigen und mit sozialer Arbeit nichts am Hut hätten. Einer der Gründe warum auch so viele Missstände passieren würden...

Ich kann mir das ehrlich gesagt nicht vorstellen oder gibt es Missstände im System? Wie war es in den 90ern?

Den das ist mein Jahrgang und die Leute die ebenso schlechte Erfahrungen gemacht haben, sind sogar Jahrgang 80er.

Ging es früher nur darum das Kinder bei einem Elternteil bleiben? Mein Vater war auf Alkohol, meine Mutter psychisch krank (was niemand wusste da es ihr nie diagnostiziert wurde) ich litt unter ihren Warnvorstellungen aber bis heute schafft sie es dies in der Öffentlichkeit zu verbergen. Hinter verschlossenen Türen habe ich einiges erleiden müssen. Ich wurde diesbezüglich durch Verhaltensauffälligkeit für psychisch krank erklärt. Meine Mutter ist bis heute krank ohne jegliche Therapie in Anspruch genommen zu haben aber das ist eine andere Geschichte

Genau das gleiche gilt für das Heim:

Dort arbeiten ja Erzieher. Eine Sozialpadagogin die ich im Erwachsenen Alter kennen lernte durch eine Beratungsstelle sagte mir, das "eigentlich" ist Erzieher in diesem Feld nichts verloren hätten. Denn für solche Fälle würde es an fachlichen Kenntnissen fehlen. Da wo Menschen traumatisiert sind und eine enorme Leidensgeschichte haben, sollte man eigentlich annehmen "einen pädagogischen Anspruch" zu haben!

Natürlich macht es ein Unterschied ob 3 Jahre Ausbildung oder 6 Jahre Studium zum Master.

Wenn Kritik dann bitte sachlich! Ich möchte nur das System hinterfragen.

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