Meine Freundin nimmt ohne Grund Tabletten um Abzunehmen!?

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9 Antworten

Auweia, das ist ganz ganz schlecht was deine Freundin gedenkt zu machen. Die Salicylsäure die in den Tabletten ist greift massiv den Magen an und alles was sie sich einhandeln kann sind massive Magenprobleme. Sie riskiert auch Magenbluten und davon kann sie sterben. Sage ihr, wenn sie abnehmen will dann vernünftig, notfalls sogar mit einer Ernährungsberatung. Mit einer Überdosis Aspirin riskiert sie ihr Leben.

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Kommentar von Thaliasp
26.11.2015, 14:35

Danke für das Sternchen. Ich hoffe es ist dir
gelungen deine Freundin zu überzeugen dass ihr Plan mit dem Aspirin ganz ganz schlecht ist.

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Aspirin Tabletten verdünnen das Blut und in größeren Mengen kann das ziemlich ungesund werden.

Falls es zu einer Verletzung kommt ist die Gefahr zu verbluten größer.


Also bei der Fettverbrennung hilft es jedenfalls nicht.

du kannst ihr ja mal vorschlagen das ihr zusammen Sport machen könnt.

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Das hat sie niemals von der Apothekerin !!! Aspirin greift den Magen an und somit schädlich !!!
Sie soll das lassen , das bringt nix , grüner Tee hilft sogar mehr !!!

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Kommentar von zbkmdn
22.11.2015, 21:08

ja, das habe ich ihr auch gesagt, aber sie glaubt mir einfach nicht.

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Hallo! Aspirin verdünnt das Blut - davon nimmt man nicht ab. Du solltest - wenn sie nicht auf Dich hört - mit den Eltern reden. 

Für ein Mädchen das gemobbt wird ist es ein Geschenk wenn sie eine echte Freundin hat. Respekt. 

Ich wünsche Dir alles Gute.

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Kommentar von zbkmdn
23.11.2015, 13:34

dankeschön !!

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Aspirin hilft in keiner Weise gegen Übergewicht. Sie soll lieber Sport treiben und vielleicht sich gesünder ernähren

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Frage: Kann die Apothekerin ihren Job verlieren, dadurch dass sie es ihr erzählt hat?

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WAS PASSIEREN KANN:

Unterschieden werden die chronische Überdosierung mit überwiegend zentralnervösen Störungen ("Salicylismus") (vgl. Nebenwirkungen) und die akute Intoxikation, bei der eine schwere Störung des Säure-Basen-Gleichgewichtes im Vordergrund steht. Symptome der akuten Intoxikation: Neben Störungen des Säure-Basen-Gleichgewichtes, des Elektrolythaushaltes - die anfängliche zentrale Hyperventilation führt zu respiratorischer Alkalose. Dann renaler Kompensationsversuch mit Alkaliurie; dadurch Kalium- sowie (durch Erbrechen) Chlorid- und Wasserverlust. Durch Stoffwechselsteigerung metabolische Acidose -, Hypoglykämie, Hautausschlägen sowie gastrointestinalen Blutungen werden Hyperventilation, Ohrensausen, Übelkeit, Erbrechen, Beeinträchtigung von Sehen und Hören, Kopfschmerzen, Schwindel, Verwirrtheitszustände beobachtet. Bei schweren Vergiftungen können Delirien, Tremor, klinisch hochgradige Hyperpnoe und Atemnot ohne Zyanose mit starken Schweißausbrüchen, Exsikkose, Hyperthermie und Koma auftreten. Bei Intoxikationen mit letalem Ausgang tritt der Tod in der Regel durch Versagen der Atemfunktion ein. Bei leichten Vergiftungen: lokale Reizsymptome im Vordergrund, wie Nausea, Erbrechen, Magenschmerzen, dazu Schwindel und Ohrensausen. Bei hohen Dosen: Verwirrtheit, Somnolenz, Kollaps, Konvulsionen, Anurie, Blutungen.

Therapie: Die Therapiemöglichkeiten zur Behandlung einer Intoxikation richten sich nach Ausmaß, Stadium und klinischen Symptomen der Intoxikation. Sie entsprechen den üblichen Maßnahmen zur Verminderung der Absorption des Wirkstoffs, Kontrolle des Wasser- und Elektrolythaushalts sowie der gestörten Temperaturregulation und Atmung. Giftentfernung: Magenspülung auch in Spätfällen, da oft Pylorospasmus. Evtl. Sedativa, Elektrolytüberwachung und -substitution: Vitamin K. Sauerstoff. Bei bereits eingetretener metabol. Acidose Alkali geben, nicht oral (da sonst Steigerung der Löslichkeit!), sondern i.v. als isotonische Natriumhydrogencarbonat-Infusion; aber nur so lange, bis Atmung zurückgeht.

Besondere Möglichkeiten: Diuresetherapie, Trispuffer, Hämodialyse, dosierte Beatmung bei künstl. Muskelerschlaffung.

Cave: Atemstillstand bei zuviel Alkali.

Quelle: Rote Liste

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Bei vielen ist das nicht gut,weil bei zu vielen kann sie umkippen.

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