meine freundin liegt mit wehen seit 3 tagen und wollte nun einen kaiserschnitt,der verweigert wurde..ist das korrekt?

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6 Antworten

Wenn deine Freundin wirklich seit drei Tagen muttermundswirksame Wehen hätte und sich unter der Geburt befinden würde, wäre das Kind entweder schon längst da oder es wäre ein Kaiserschnitt wegen Geburtsstillstand gemacht worden.

Dass durchaus auch über mehrere Tage geburtsvorbereitende und teilweise auch unangenehme Kontraktionen auftreten, ist vollkommen normal.

Solange es dem Kind gut geht, besteht kein Handlungsbedarf.

Wenn bei jeder Frau, die irgendwann in Schwangerschaft und Geburt äußert "ich will/kann nicht mehr" ein Kaiserschnitt gemacht würde, hätten wir eine Sectiorate von annähernd 100%.

Auch wenn einige hier meinen

Es gibt auch Ärzte, die um jeden Preis eine natürliche Geburt durchpeitschen wollen.

liegt absolut niemandem daran, Mutter oder Kind zu gefährden.

Unterstütze deine Freundin und mach ihr Mut.

Alles Gute für dich und die werdende Mutter!

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Deine Freundin sollte mehr Vertrauen zu ihrem Arzt haben, denn nur der weiß am besten, was richtig ist. Beim ersten Kind weiß man nämlich selber nicht, was Wehen sind und wie sie sich anfühlen, denn sie sind anders als normale Schmerzen

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Informiert dich doch lieber mal über Nachwirkungen von Kaiserschnitt. Auch wenn deine Freundin halt noch eins zwei tage mehr schmerzen hat, letztendlich ist es das wert und wenn das Kind erstmal da ist unwichtig. Und wenn sie auf einen kaiserschnitt verzichtet wird ihre nächste Schwangerschaft bestimmt ruhiger abgehen als wenn sie machen lassen würde.

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Solange für das Baby keine Gefahr besteht, zum Beispiel Sauerstoffmangel oder schlechter werdende Herztöne, wird man auch keinen Kaiserschnitt machen.

Aber man muss auch keine Frau unnötig lange den Wehen aussetzen. Es gibt auch die Möglichkeit des Wehentropfes, wo die Geburt beschleunigt werden kann. Wenn der Frau nach ewigen Wehen dann die Kraft zum Mitpressen fehlt, ist auch keinem geholfen.

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Kommentar von martinzuhause
30.06.2016, 08:21

allerdings hat der behandelnde arzt da sicher mehr informationen als oben angegeben ist.

daher entscheidet der arzt das auch

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Wir kennen die Umstände nicht. Besprich das mit dem behandelnden Arzt.

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Das entscheiden die Ärzte, keine Laien im Internet.

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Kommentar von Grautvornix
30.06.2016, 08:20

Ach was ich bin dafür das wir abstimmen:-).

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