Meine Freundin kifft-was soll ich tun-Ich bin extrem verzweifelt?

18 Antworten

Du solltest mit ihr reden und heraus bekommen, warum sie kifft.

Wenn sie kifft, um ungelöste Probleme und Anspannungen zu mildern oder zu vergessen, hilft das zwar kurzfristig, aber nicht auf Dauer.

Daraus kann, wenn die Probleme ungelöst bleiben und weiter in ihrem Inneren rumoren, durchaus eine Art Abhängigkeit entstehen, weil es ja einfach angenehmer ist, frei von innerer Anspannung zu sein und die Dinge gelassener zu sehen.

Wenn sie "Genußkifferin" ist, dann wird sie es nur ab und zu machen und eigentlich auch damit aufhören können, wenn sie es wirklich will.

Tabak zu rauchen ist sicher schädlicher, wenn es eben auch zur Gewohnheit wird, auf die jemand nicht mehr verzichten kann.

Hallo,

kiffen ist OK besser als saufen...

Du als Ihr Freund mußt dafür sorgen, das Sie nicht "abrutscht". Geh doch einfach mal mit wenn Sie sich das Gras besorgt, dann weißt Du mit wem Du es zu tun hast.
Verurteile Sie nicht sondern zeige Interesse und Verständnis.
Ist ja nicht immer so, das der Verkäufer noch andere Sachen im Programm hat.
Das ist aber wieder mal für mich ein Grund Marihuana in welcher Form auch immer, zu legalisieren. Dann kann sich das jeder (der über 18 Jahre ist) zu vernünftigen Preisen besorgen und bekommt auch nix anders angedreht.

Einfach mitgehen ist manchmal schwierig

Man verrät Niemals seinen Dealer :-)))

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Schwierige Situation. Aber im Grunde ist es so, dass es ihr Leben ist und ihre Entscheidung.

Ich denke, dass Du das akzeptieren musst und lernen musst damit umzugehen. Du scheinst Dir ja offenbar gleich ein Schreckensszenario auszudenken. Aber im Prinzip musst Du die Kontrolle über ihr Leben auch in ihren Händen lassen.

Kurz vor dem Suizid, Hilfe!?

Hallo,

ich bin 15 jahre alt und leide seit 3 Jahren an Depressionen( bin in Therapie), mittlerweile wird es viel schlimmer.

So wie mein Leben momentan läuft ist es alles andere als gut.. Glücklich bin ich seit Ewigkeiten nicht mehr wirklich, ich lache schon, aber allerdings nur dann wenn ich betrunken bin.

Ich mache die dümmsten Sachen, damit es mir wieder besser geht. Ich trinke und ich konsumiere Cannabis. Ich weiß es ist falsch, aber es macht mich wenigstens ein paar Stunden glücklich.

Einen Suizidversuch hatte ich vor einer Weile schon, ich wurde aufgehalten aber meine Eltern wissen nichts davon.

Ich weine die Nächte nur noch durch, seit gestern ist es besonders schlimm da ich alle meine Freunde, bis auf eine, verloren habe. Genau vor einer Woche wollte ich mir das Leben nehmen und nun schon wieder, nur letzte Woche hatte ich noch die Freunde, die mich jetzt innerhalb einer Woche alle verlassen haben... Es stimmt, dass Depressionen einen die Freunde nehmen.

Meine Therapeutin hat versucht meinen Eltern schon so oft klar zu machen, dass ich Depressionen habe und Gefährdet bin aber meine Eltern wollen es wohl einfach nicht akzeptieren, sie sagen, ich bilde mir das ein!? Meine Mutter hat ein Alkohol Problem, kein starkes aber es beeinflusst das Familienverhältnis schon ziemlich, dass ist aber nicht der Auslöser für meine Depressionen.. Meine Mutter meint auch schon immer sie wäre die einzige mit Problemen, sie ist einfach egoistisch, dass sagt jeder, auch meine Therapeutin.

Das alles hier ist gerade ein ziemlich großer Hilferuf, ich weiß einfach nicht was ich tun soll. Wäre ich jetzt nicht zu faul, würde ich raus gehen und 15 min laufen bis ich an den Schienen bin.. Außerdem müsste ich einen Grund sagen, weshalb ich jetzt noch raus will.

Ich habe einfach Angst vor mir selber. Meiner Mutter will ich jetzt ungern meine Situation schildern, sie versteht mich sowieso nicht..

Ich bitte um Rat.. Danke

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Warum geben die Konsumenten nie zu, dass Canabis auch sehr schlechte Wirkungen hat und nicht nur für nen Trip sorgt?

Hey,

Das ist mir schon öfter aufgefallen.
Die Leute die kiffen verherrlichen eigentlich immer (also die, die ich kenne) Gras und das es überhaupt nix schlechtes anrichtet und nur für nen angenehmen Trip sorgt.

Aber es gibt ja auch Studien dadrüber und auch Leute die mit Süchtigen arbeiten, sagen sehr oft sie sind aggressiv vor allem bei Kritik oder wenn etwas gegen Canabis gesagt wird, wollen einfach nicht glauben das die Droge etwas im Körper verändert/kaputt macht.
Einige sagen man wird davon nicht süchtig, zeigen aber  Entzugserscheinungen.

Warum machen sie das? Von mir aus sollen sie machen was sie wollen, aber wieso verherrlichen sie es? (Auch hier in Forum)

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Nimmt mein Kollege wieder Heroin?

Hallo,

es besteht folgende Situation: Mein Arbeitskollege ist heroinabhänig aber seit glaub so 10 Jahren clean. Allerdings kifft er täglich und nimmt auch gelegentlich andere Drogen wie Speed oder Koks. Seit geraumer Zeit fällt mir auf das er ständig müde ist und ihm sogar am Steuer regelmässig die Augen zufallen und er somit nicht nur sich sondern auch mich und andere Kollegen gefähret. Ich sehe an seinen Armen keine Einstiche oder sonstiges. Weiter ist zu merken das er sich kaum noch was merken kann. Man erzählt ihm was und kurz danach oder am Tag danach erzählt man das selbe wieder weil er sich nicht daran erinnert. Vor einiger Zeit klagte er während der Arbeit über Kopfschmerzen und nahm dann ein Medikament Namens Diazepam, welche nach meinen Recherchen Valium und somit ein Opiat ist. Können diese Symsome davon kommen? Als ich ihn darauf Ansprach, von wegen, dass das Zeug abhänig macht und ein Opiat ist. Spielte er es natürlich runter und meinte das dauert Woche bis man abhänig davon wird und es ja kein richtiges Opiat sei sondern nur Teil davon.

Nun meine eigentliche Hauptfrage. Ich habe keine Ahnung wie ich mich verhalten soll. Einerseits ist er ein guter Kollege und ich will ihm nicht in den Rücken fallen. Andererseits gefährtet er zum einen sein Leben, dass von uns bzw der Kollegen die nicht sagen können halte an Ich fahre weiter und die Firma, daruch das er nachher noch den Wagen zu Schrott fährt. Und natürlich will ich nicht das Beriebsklima versauen und ein gemeinsamen Arbeits praktisch unmöglich machen.

Ich wäre dankebar für alle wohl durchdachten Antworten.

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Ab wann ist man süchtig kiffen?

Hallo, mein Kollege raucht sich jeden Tag 3 bongheads. Ist er schon süchtig ?

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Was würdet ihr tun (Lehrer;Cannabis)?

Hallo.

Für alle, die zu faul sind es zu lesen, scrollt bis zur Markierung.

Gehen wir davon aus ihr besucht eine Privatschule an der nur zwei Lehrer unterrichten. Ihr seid 18 Jahre alt.

Euer Lehrer ist Cannabisabhängig und gibt dies auch offen zu. Er prahlt damit vor den Schülern, schwört darauf, dass es nicht schädlich und total gut sei.

Er kommt zu euch und fragt, ob ihr nicht Lust hättet mal mit ihm zu kiffen.

Einige Schüler sagen ja und so wird dies wöchentlich mehrmals ausgeführt.

Er animiert also Schüler zum Konsum und schickt sie sogar das Zeug kaufen.

An einem Tag kommt er auf die Idee den Unterricht nach draußen zu verlagern und kifft dann in eurem Beisein vor der ganzen Klasse wärend des Unterrichtes.

Ihr meldet es der Schulleitung, die einfach nur zu ihm sagt "mach das nicht mehr so öffentlich".

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So, zusammen gefasst:

Er kifft. In seiner Freizeit und wärend des Unterrichtes. Er animiert Schüler zu konsumieren, schickt diese sogar Drogen kaufen, hat bei allem kein Schuldbewusstsein und bekommt von der Schulleitung nur gesagt "mach das nicht mehr so öffentlich".

Wie würdet ihr weiter vorgehen, wenn ihr das nicht weiterhin so akzeptieren wolltet?

Wir könnte man rechtlich vorgehen?

Ich bedanke mich schon mal für alle Antworten.

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Nach paar Woche süchtig nach Gras?

Hallo, ein Kumpel behauptet er war abhängig von Gras.
Allerdings hat er vielleicht 2 oder mehr Wochen jeden Tag gekifft.
Geht das überhaupt ? Oder wurde da vielleicht was reingemischt?
Er hat nämlich sehr unangebrachte Dinge gemacht und weiß dies nicht mehr.
Kann man auf Gras überhaupt so doll drauf sein das man so'ne Sachen macht, als wär man mega besoffen?

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