Meine Freundin hat bald einen Hund und ich finde das eher mäßig...

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10 Antworten

Hallo,

ich kann Deine Sorgen und Befürchtungen nachvollziehen. Ob deine Freundin einem so anspruchsvollem Hund gerecht werden kann, mag ich nicht zu beurteilen, und auch ob sie die dreifachbelastung Hund-Uni-Arbeit unter einen Hut bekommt hängt von der Persönlichkeit deiner Freundin ab. Es ist aber definitiv machbar! Es bleibt nur die Frage ob eure Beziehung dabei auf der Strecke bleibt.

In wieweit deine Freundin dich in ihre Entscheidungen mit einbeziehen "muss", hängt - so denke ich - von der Qualität und "Tiefe" eurer Beziehung ab. Ich wäre nie im Leben drauf gekommen, meinen Freund um Erlaubniss zu Fragen ob ich mir einen Hund anschaffen darf, zu dem Zeitpunkt waren wir aber auch noch nicht lange zusammen und standen uns nicht sehr Nahe.

Es ist eine sehr blöde Situation aus der ihr sehr schwer raufkommt, niommst du um ihrer Willen den Hund an, wird immer eine Unterschwellige Schuldzuweisung von dir ausgehen - verzichtet sie dir zu liebe auf den Hund, wird sie es dir in allen Möglichen Situationen "vorhalten"

Menschen begeistern sich für viele, merkwürdige Dinge, und manche eben extrem für Hunde, ob das für alle Beteiligten immer gut ist, steht auf einem anderen Blatt.

Hallo, ich versteh Deine Bedenken schon, aber das Du sagst, Du magst keine Hunde, sorry, das kommt nicht gut. Das er nicht ins Bett soll, das finde ich vollkommen in Ordnung. Du hast leider eine totale Abneigung gegen einen Hund und das kann nicht gut gehen, denn der Hund wird es merken, das Du ihn ablehnst und somit sind Probleme vorher bestimmt.

Das Deine Freundin so große Freude an Agility hat find ich auf der einen Seite toll, auf der anderen Seite, wenn sie schon sagt, sie hat sich zu viel aufgebürgt, wird das mit einem eigenen Hund nicht besser und vor allem, wer kümmert sich um den Hund, wenn sie bis abends in der Uni ist, am Sonntag arbeitet usw. Der Hund kann nicht den ganzen Tag alleine bleiben, er würde darunter leiden und es wäre alles andere als o.k. und artgerecht. Diese Rasse möchte auch noch mehr gefordert werden, da reicht es nicht, abends nach der Uni zum Sport zu gehen, das muss öfter am Tag sein und das nicht nur einmal um den Block. Und vor allem ein Tier kostet Geld, wie will sie/Ihr das bezahlen. Liebe alleine reicht nun mal nicht. Da kommt die Hundesteuer, Futternäpfe, Hundefutter, Futterschüsseln, Spielzeug, Hundekorb, alle 3 Monate entwurmen, der Hund wird krank, muss operiert werden vielleicht, Medikamente, Leine , Halsband, dann ist dringend erforderlich eine Hundehaftpflichtversicherung - die normale Haftpflichtversicherung bringt nichts- wenn der Hund mal wo was kaputt macht, braucht bloß mal über die Strasse laufen und deswegen Autos zusammenfahren, ein Mensch zu schaden kommen und und und . Da gibt es kein "das passiert mir nicht", so schnell kann man gar nicht schauen und dann hast Du ein Problem, wenn Du keine Versicherung hast, das ist wirklich ganz, ganz wichtig. Wann soll der Hund erzogen werden? Ein Welpe muss alle 2 Stunden raus, auch nachts, er kann als "Kleiner" nicht gleich alleine bleiben, er muss es erst lernen und dazu braucht er Zeit, das geht nicht von heute auf morgen. Mancher braucht auch länger wie der andere. Auf der anderen Seite, wolltest Du das sie sich ein Hobby sucht, warum auch immer und jetzt wo sie weniger Zeit hat , scheint Dir das aber auch nicht zu passen. Du machst fast den Eindruck als wärst Du auch eifersüchtig darauf, das sie jetzt einen Hund möchte und noch weniger Zeit hat. Aber wie schon gesagt, das Du Hunde doof findest und nicht magst, macht Dich nicht gerade sympathisch. Ich meins echt nicht böse, aber Menschen die Tiere nicht mögen sind mir eigentlich suspekt. Ich glaube aber, das es bei Dir mehr die Eifersucht ist, weil der Hund dann mehr von Deiner Freundin hat wie Du, was aber doch echt Quatsch ist. Es würde übrigens nicht ändern, wenn Ihr auch mehrere Hunde hättet, der Hund will auch seinen Menschen bei sich haben und braucht oft nur diesen zum Glücklich sein und keine Artgenossen.

Natürlich wäre es schön gewesen, das Ihr zusammen ein Hobby gefunden hättet, aber es macht irgendwie so den Anschein, als wolltest Du ja, das sie sich ein Hobby sucht, das sie nicht nur Dich hat. Sie verbringt jetzt viel Zeit mit ihrem Hobby und das ist jetzt aber einfach wieder zu viel.

Wenn Ihr nicht miteinander sprecht, wird sie sich immer mehr diesem Hobby widmen, was ja auch schön ist, aber ich glaube ein eigener Hund passt nicht in Eure derzeitige Lebenssituation, weil der Hund zu wenig Aufmerksamkeit bekommen wird, weil Ihr im Grund tagsüber keine Zeit dafür habt und Du sie dabei auch nicht unterstützen wirst, was auch nicht in Ordnung ist. In einer Beziehung/Partnerschaft kann nicht jeder einfach seinen Weg alleine gehen. Keiner von Euch nimmt anscheinend Rücksicht auf den anderen oder bespricht mit dem anderen, wie man was machen könnte. Du sagst einfach das will ich nicht und Deine Freundin sagt, ich will das schon, arbeitet auch Sonntag um sich einen Hund kaufen zu können, handelt also auch einfach ohne Rücksicht auf Verluste.

Ihr müsst Euch unbedingt zusammen setzen und eine Lösung finden, bei der Ihr beide zufrieden seit, aber das geht nicht, wenn jeder von vornherein sagt, ich mache das oder mir passt das nicht. Freilich muss man es ansprechen, aber Ihr müsst einen Kompromiss finden, vor allem, wo auch Eure Beziehung nicht auf der Strecke bleibt.

Wenn Ihr Euch wirklich liebt und weiter an Eurer Beziehung festhalten wollt, dann werdet Ihr eine Lösung finden, aber nur in einem ruhigen Gespräch und ohne, das jeder seinen Kopf durchsetzen möchte. Jeder muss auch auf den anderen zukommen, damit Ihr zusammen findet. Vielleicht hilft es Euch ja, wenn bei Eurem Gespräch jemand neutrales dabei ist, ein Freund, ein Elternteil o.ä., der sich aber nicht in das Gespräch einmischt, sondern nur, falls es zu Streitereien kommt oder Ihr keine Lösung findet. Noch was, wenn diese Trainerin, bei der Deine Freundin ist, nicht nur handelt, dann wird diese Ihr von einem eigenen Hund abraten. Finde nicht gut, das Deine Freundin den Hund der Eltern dann einfach wieder "abstellt", der hatte auch Spaß dabei und vor allem wird ihm dann die Bewegung fehlen.

Hallo aber sollten nicht alle mit einem Hund einverstanden sein?

Im Moment lebt ihr zwar getrennt, aber wenn ihr mal fertig seid mit Studium usw. Job ist da und Arbeit, dann sicherlich will man zusammen ziehen und dann ist da ein Hund ich verstehe da den Fragesteller schon.

So klar freust du dich auch auf den Hund aber ich würde da nochmal mit ihr reden was ist später , so richtig begeistert bist du nicht.

Ihr seid in einer Beziehung und da müssen Entscheidungen zusammen getroffen werden! Ob ihr nun getrennt lebt oder später zusammen wohnt!

Das ist egoistisch von deiner Freundin sie weiß von deiner Abneigung aber schafft sich trotzdem den Hund an.

Rede mit ihr sag ihr das was du beobachtest hast ,das er vor den Klausuren kommt und das sie sich selber geäußert hat "momentan würde sie alles überfordern und sie hätte sich zu viel aufgebürdet."

Das würde ich auch auch behutsam rüber bringen! Hund ja aber es ist sicherlich nicht der richtige Zeitpunkt dafür.

Danke für Deinen verständnisvollen Beitrag.

Ich habe ihr immer zugestanden, dass wir uns einen Hund anschaffen, wir hatten es auch immer so kommuniziert, dass es erst passieren würde, wenn wir beide fertig sind mit dem Studium und feste Stellen und vllt auch schon größere (gemeinsame) Wohnung/ ein Haus haben.

Meine Bedenken, werden leider als eher egoistisch wahrgenommen und ich möchte meine Ablehnung auch nicht zu sehr zum Ausdruck bringen, auf keinen Fall möchte ich sie aktiv vor die Wahl Hund oder Beziehung stellen! Das würde ich als sehr ungerecht empfinden, egal wie sie sich entscheiden würde(schätzungsweise doch für mich) am Ende verliere ich doch. Sie ist halt durch ihre Trainerin fest davon überzeugt, dass es jetzt eine gute Idee wäre.

Im Moment denke ich einfach, ich werde alles dafür tun, dass es mit mir und dem Hund funktioniert, möchte mir da nichts vorwerfen können im Nachhinein und sie ja auch glücklich sehen/machen, wenn es nicht klappt, gibt das wohl diesem Vorurteil recht, dass "Hundemenschen enge Beziehungen(egal welcher Natur) nur untereinander halten können/sollte"...

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Hallo versuche mit ihr in Ruhe zureden. Das es deines Erachtens kein guter Zeitpunkt ist.

Sie sollte wirklich noch ein bisschen warten mit dem Hund. Schau du sagst ja selber wenn alles fertig ist, ihr euren Abschluss under Tasche habt, ist ein Hund kein Thema für dich.

So dann bekommt sie einen border Collie hat sie eine Züchterin ? Will sie einen Welpen an was für ein Hund hat sie gedacht? Sollte es ein Welpe sein vermute ich wenn du sagst wird er Ende des Jahres zu euch kommen naja und die Trainerin von ihr jetzt jetzt.

Sie ist auch ein bisschen naiv wenns ein Welpe wird, da kann ich sicher noch nicht Vollgas geben mit Hundesportarten das dauert auch eine gewisse zeit. Bis der Hund soweit wäre auf den Trainingsplatz zu gehen vergehen ab heute bestimmt 1,5 Jahre.

Versuche ihr das ruhig zu erklären aber ich vermute das wird streit geben wenn du ihr den Wunsch einen Hund zuhaben aus den Kopf schlägst. Weil sie eben so egoistisch denkt.

Ich verstehe auch nicht was wird dann aus dem anderen Hund ? Der von ihrer Mutter? Hat sie vor das mit beiden zu machen? Oder bleibt dieser dann auf der Strecke?meines Erachtens denkt sie nur an sich, wenn sie und ihr anderer Hund so ein gutes Team sind, kann das doch so bleiben!

Das ist einfach nur ein ich will jetzt sofort haben denken von ihr!

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Deine Freundin hat etwas gefunden, was ihr leidenschaftlich am Herzen liegt und will sich ihren dahingehenden Wunsch erfüllen. Das würdest du doch auch, wärest du in der gleichen Lage! Du stellst alles damit in Frage. Wird sie ihr Studium,. ihr Leben und ihre Beziehung noch auf die Reihe bekommen? Hat sie noch genug Zeit und Liebe für dich übrig? Bist du nicht so ein kleines bisschen eifersüchtig? Geh in dich! Liebe braucht Freiheiten und akzeptanz. sie hat sich entschieden, es ist ihr mehr als wichtig, Machst du das zum Thema Beziehung mit Hund oder keine, wird es euch entzweien, du kannst ihr hinterherwinken. Überleg nochmal in Ruhe. hund wird Thema bleiben, Thema sein. willst du nie darüber sprechen, über ihre Ziele und Erfolge dich mit ihr freuen, selber Spaß an dem drolligen Tier haben? Mitgehen, sie anfeuern, Spaß daran haben? Wenn du das alles verneinst und trotzig ablehnst, ist ein klarer Schnitt am besten. Du musst dich trennen, weil du damit das Problem hast!

Es ist leicht gesagt, aber nein, ich würde mir diesen Wunsch nicht erfüllen, wenn er so sehr in das Leben meiner Partnerin einschneidet, bin aber auch ein Schisser...

Ich stelle es nicht infrage, sie selbst tut es indirekt, in letzter Zeit fast täglich...ohne das der Hund überhaupt da ist, mache mir da halt Sorgen.

Ich wäre auch gern weniger trotzig, bin aber einfach keiner, der sich für Tiere lange begeistern kann, vor allem nicht für Hunde, finde dieses treudoofe leider extrem uninteressant und die zwangsläufige Fixierung einfach nur störend.

Danke für den Beitrag, hat mir tatsächlich weitergeholfen!

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Ein Border wird mit Agility nicht glücklich. Diese Hubde wollen eine anspruhsville Arbeit ubd nicht über irgendwelche Hindernisse springen. Viele Hunde die Agility machen sind außerdem total überdreht, was für den Hund gesundheitlich nicht gut ist.

Ich hoffe deiner Freundin ist bewusst, dass ein welpe bis 2 Jahren so was gar nicht machen darf. Erst mit ca.2 Jahren ist der Hund auagewachsen und es kann langsam angefangen werden.

Und der Zeitpunkt ist wirklich schlecht gewählt. Der Hund wird die ganze Aufmerksamkeit brauchen und die Prüfungen sind wahrscheinlich vergessen.

Der Trainier scheint auch nicht gerade der Tolle zu sein. Sonst würde er niemand zu einem neuen Hundraten...

Versuch mal in Ruhe mit deiner Freundin zu reden. Erklär ihr das sie kein Border Collie braucht. und momentan auch gar keine Zeit da ist.

Sind halt die besten und beliebtesten Hunde für Agility, so wie ich das mitbekommen habe.

Ja, das mit der Zeit, ist ihr bewusst, sie will ihn auch nicht als Sportgerät, ihr tut es halt weh, den Hund ihrer Mutter nach dem Training abzugeben, was ich gut verstehen kann und mir auch leid tut.

Ich glaube, "geraten" trifft es nicht richtig, sry falls das so rüberkam, ich denke es ist eher einfach auch im Interesse der Trainerin, die hat mehrere Hunde und mag meine Freundin glaub ich sehr gerne.

Danke für den Rat, leider werde ich da nicht als Instanz was Hundefragen angeht anerkannt(zu Recht). Werde sie jetzt so gut unterstützen wie ich kann, an der Tatsache, dass der Hund kommt, kann ich eh nichts mehr ändern fürchte ich, Übergabetermin ist schon gemacht.

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@krischan23

Ja der Border wird von ziemlich vielen Menschen als der "beste" Hund in sowieso allem gesehen, weil das halt n workaholic ist, der will den ganzen Tag arbeiten, und Agility ist für viele Border einfach n Scherz.... haste man Border beim Agility gesehen? Gibs mal bei youtube ein, die bellen, japsen, die sind sowas von gestresst!! Und dann vergleicht das mal mit nem Border, der Schafe hüten darf! Da sind die richtig in ihrem Element, total konzentriert und gefasst, nicht so nervös und zappelig wie beim Agility........

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Wenn ihr das so weh tut den Hund ihrer Mutter abzugeben, dann soll sie wenn sie Bedürfnisse hat den sehen zu wollen ihn besuchen. Ist doch toll und ich kann gleich zusätzlich die Mutter besuchen haben alle was von

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also was mir weniger gefällt, ist das sie ihr leben so ja schon kaum bewältigen zu scheint. und wenn sie sich dann noch einen weplen besort, kann sie das studium knicken. denn ein welpe kann 6 monate lan nicht allein sein. hieße es müsste IMMER jemand bei ihm sein. da irh nicht zusammen lebt und sie scheinbar alleine lebt, knn sie das nicht bewerkställigen.

rede ihr ins gewissen, sie kann dem tier so nicht gerecht werden.

Bordercollies sind Hütehunde! Sie wollen eine anspruchsvolle Arbeit! Und deine Freundin scheint ja ihr Studium UND den Haushalt zu vernachlässigen. Das heißt der Hund wird sich wohl nicht so wohl fühlen. Generell wenn sie in der Uni ist wird sich der Hund langweilen (wahrscheinlich irgendwann anfangen Möbel anzufressen). Die Situation wäre im Moment nicht schön für den Hund versuch ihr das zu erklären!

Deine Freundin nimmt Deine Wünsche und Neigungen/Abneigungen wahrscheinlich nicht so ernst, wie Du es gerne hättest. Das müsst Ihr klären. Du kannst Dich nicht immer nur anpassen.

warum auch,...er hat NIE gesagt das er keine Hunde mag,.... er hat nur auf "später mal" vertröstet. DAS war falsch,... Rechnung gerade erhalten.

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Das wirst du tollerieren müssen oder einer von Euch Hund oder du bekommt irgendwann den Laufpass

hmmm DU wolltest das sich deine Freundin ein Hobby sucht,...eines was DIR in den kram gepasst hätte,...... nun- DAS ist mal in die hose gegangen,..

ich vermute auch deine "sorge" um das Studium -- mini-haushalt, ist einfach ein vorgeschobener grund um das für DICH leidige Thema Hund beenden zu können.

genau--DU siehst den Hund als kommenden "Störfaktor",..denn bis jetzt konntet ihr euch sehen ( deine worte ) > je nach Stimmung und Verfügbarkeit.

du sagst "irgendwann" wäre sowieso ein Hund gekommen,... ABER erst wenn,..... sorry-glaub ich dir nicht,.. du hast einfach die zusage gemacht in der Hoffnung der tag X kommt nie oder ist noch sooo weit entfernt.

tja,.. doof gelaufen,.... bist DU bereit einen Hund zu akzeptieren,..die Verantwortung teilweise mitzutragen,..? wenn nicht -- nun dann sehe ich keine grosse Chance für eure "Beziehung",... vielleicht hättest du ganz am anfang gleich klarstellen sollen das du keine Hunde magst,...das du dir NIE einen Hund in einer Beziehung dazu nehmen möchtest,..... nicht auf "irgendwann" vertrösten ,..das IRGENDWANN kommt oft schneller als man denkt.

Danke für deinen Beitrag, mein Text war wohl etwas missverständlich, da auch zu lang.

Der Plan einen Hund anzuschaffen, war absolut klar kommuniziert, d.h. nach dem Studium in gemeinsamer Wohnung. Da ging es aber auch noch nicht um den Sport und ich hätte ein Wörtchen bei der Hundeauswahl mitgereden dürfen, so fühle ich mich halt übergangen, obwohl es da halt keine echt "Wahl" gibt was die Rasse angeht.

Ob ich einen Hund wirklich dauerhaft akzeptieren und für ihn in der momentanen Situation Verantwortung übernehmen kann, weiß ich eben nicht, deshalb überhaupt diese "Frage" hier...

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