Meine freudin ist hartz4 emfängerin wir wolten jetz zusammen ziechen ich verdiene 2100 netto wurde sie die wohnung bezahlt kriegen mfg?

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9 Antworten

Ihr geltet im 1. Jahr als WG, sie würde also nicht die ganze Wohnung bezahlt bekommen.

Ihr seid KEINE Bedarfsgemeinschaft!

"Menschen, die länger als ein Jahr zusammenleben, bilden eine Bedarfsgemeinschaft. Das betrifft auch viele Wohngemeinschaften. Dabei ist auf die exakte Formulierung zu achten: Im Gesetzestext heißt es "zusammenleben", nicht "zusammenwohnen" "

http://www.hartz-4-empfaenger.de/bedarfsgemeinschaft

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Wenn ihr zusammen zieht, bildet ihr eine Wohngemeinschaft. Erst nach einem Jahr darf das JobCenter eine Bedarfsgemeinschaft "vermuten".

Natürlich bekommt sie nicht die komplette Wohnung bezahlt. Eine Hälfte der Kosten fallen auf dich. 

Das sollte doch wohl logisch sein, dass du dann dort nicht kostenlos wohnen kannst.

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Kommentar von egelim
08.07.2017, 23:11

Nein ich sags ja nicht das ich um sonst wohne sie bekommt normale weise 330 euro und die wohnun bezahlt wenn sie das geld nicht kriegt tuts mir nicht leid aber die wohnung wenigsten

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Wenn du bei ihr einziehst dann ist sie erst einmal verpflichtet es dem Jobcenter zu melden,mal ganz abgesehen davon das der Vermieter ggf. sein Einverständnis geben muss !

Könnte nämlich abgelehnt werden,wenn die Wohnung z.B. durch deinen Zuzug dann überbelegt wäre.

Auf jeden Fall würde der Freundin dann der Bedarf gekürzt,zumindest was den Bedarf der KDU - Kosten der Unterkunft und Heizung ( Warmmiete ) angeht,wenn kein Untermietvertrag existiert dann bekommt sie nur noch 50% der KDU - die anderen 50 % musst du selber an sie zahlen.

Sie sollte dann also aus dem Internet eine ALG - 2 Veränderungsmitteilung suchen,diese kann sie dann ausdrucken.

Beim ausfüllen muss sie unbedingt darauf achten das sie dich am Anfang nicht gleich als Mitglied ihrer BG - ( Bedarfsgemeinschaft ) angibt,du bist dann erst mal nur ein Mitglied das mit im Haushalt lebt.

Denn dann darf das Jobcenter erst nach einem Jahr des Zusammenzugs eine BG - unterstellen,dann würdet ihr nämlich wie ein Ehepaar behandelt,ihr müsstest dann gegenseitig mit dem Einkommen für euren gemeinsamen Bedarf einstehen und dann hätte sie bzw. ihr bei deinem Einkommen keinen Leistungsanspruch mehr.

Selbst wenn man deine Freibeträge auf Erwerbseinkommen nach § 11 b SGB - ll und ihren dann selber zu zahlenden KK - Beitrag von min.ca. 170 € monatlich berücksichtigen würde.

Denn dann läge dein anrechenbares Einkommen bei 2100 € Netto bei immer noch ca. 1600 €.

Euer Bedarf in einer BG - würde derzeit dann bei min. jeweils 368 € Regelsatz für den Lebensunterhalt liegen + die angemessenen KDU,also würden für die KDU - immer noch ca. 860 € monatlich bleiben und so hoch ist in der Regel keine angemessene KDU - für 2 Personen,deshalb würde der Leistungsanspruch dann mit hoher Wahrscheinlichkeit entfallen.

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Nein  den alleine hat sie kein Anrecht auf   eine große Wohnung   sie hat im Moment nur ein Anspruch auf 45Qmeter!

Ab dem 2ten Jahr  wird sie    das Geld für die Wohnung verlieren und  dein einkomen  ist dann   für beides da! zusätzlich verliert sie auch noch mehr Geld vom regel bedarf!

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Theoretisch verdienst du zuviel, und musst sowohl die Miete bezahlen als auch für deine Freundin aufkommen.

Praktisch gibt es ein kleines Schlupfloch.

Wenn man frisch zusammenzieht, so kann für das erste Jahr die Beziehung als noch nicht gefestigt angesehen werden und sie bekommt für das erste Jahr Anteilige Miete sowie ihr H4 Geld weiterhin.

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Bei deinem Einkommen würde ihr alle ALG2 bezogenen Leistungen gestrichen werden. Du verdienst genug für euch beide.

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Am besten Wenn Sie Ihren Wohnsitz woanders hat, dann bekäme Sie etwas.
Oder ihr macht eine Haushaltsgemeinschaft also verkauft dem jobcenter es so als würdet ihr in einer WG wohnen.
Das Problem ist nur Sie darf nicht umziehen, wenn die Wohnkosten nach dem Umzug teurer sind.

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Sie wird vermutlich gar kein Geld mehr bekommen.

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nöö dafür bist du zuständig - Bedarfsgemeinschaft

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Kommentar von egelim
08.07.2017, 23:08

Das heist nicht zusammen ziechen

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