meine Frau hat Umgangsrecht und jetzt keinen Führerschein mehr wegen 2,1 Promille! Muss ich jetzt immer fahren?

8 Antworten

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Sagen wir es mal so: sie wird mindestens 6 Monate ohne Fahrerlaubnis leben müssen und wäre somit in dieser Zeit auf den ÖPNV oder Dich / Freunde bezüglich Mobilität angewiesen. Zudem wird sie mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit eine MPU mit positivem Gutachtenergebnis bei der Führerscheinstelle vorlegen müssen, damit ihr die Fahrerlaubnis wiedererteilt werden kann / wird. Rechne also bei diesem Promillewert mal damit, dass ein Abstinenznachweis von 6-12 Monaten für ein positives Gutachten in der Grundlage erforderlich sein dürfte. Gibt es denn schon schriftliche Korrespondenz zur Fahrerlaubnis ( Entziehung, Dauer der Entziehung und Auflagen der Wiedererteilung ) seitens der Behörden ? Dieses Prozedere wird neben der eigentlichen Strafe auch gutachterlich insgesamt sehr teuer werden.

Es ist ja schön das zweite Mal! Sie hatte ihn jetzt für 9 Monate weg bei 1,17 Promille! Jetzt hätte sie ihn knapp drei Wochen! Ich denke, da wird jetzt wohl mehr kommen! Ist das normal , dass bei 1,17 Promille die Fleppe 9 Monate weg ist, oder muss davor schon mal etwas gewesen sein? 

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@Mkoar

Ab einer "gerichtlich" verwertbaren BAK von 1,1 Promille ( Blutprobe durch amtsärztliche Entnahme ) wird es automatisch eine Straftat und die Fahrerlaubnis ist mindestens für 6 Monate oder länger je nach Tatumständen zu entziehen. Tatumstände bedeutet hier das Verhalten gegenüber den feststellenden Beamten und insbesondere auch den Grad der Gefährdung gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern . Für 9 Monate der ersten Entziehung muss also nicht zwingend im Vorfeld etwas einschlägiges ( im Bezug auf grobe Verkehrsdelikte ) vorgefallen sein. Nun ist es aber zu einer 2. Trunkenheitsfahrt mit noch deutlich höherer BAK gekommen. Damit wird nicht nur das Strafmass steigen, sondern sehr wahrscheinlich auch die Dauer der Entziehung der FE. Eine MPU zur anschliessenden Wiedererteilung ist nun mit Sicherheit gebucht. In diesem Prozedere kann dann als Wiederholungstäter nicht mehr ( sinnvoll ) mit "kontrolliertem Trinken" argumentiert werden, sondern nur noch mit nachgewiesener "Abstinenz". Und hier sehe ich dann einen Nachweiszeitraum der Abstinenz von 12 Monaten, was 4 Haaranalysen mit Anerkennung von je 3 Monaten rückwirkend bedeutet. Rechnen wir zur Normalisierung der Blut und Leberwerte noch eine Abbauzeit ( Abstinenz ) von etwa 3-6 Monaten im Vorlauf zur ersten Haaranalyse je nach Grad des bisherigen Alkoholkonsums. Somit sehe ich schon mal mindestens 15-18 Monate Abstinenz ( oder sogar länger ), bevor zumindest auf medizinischer Seite einem positiven Gutachten nichts entgegensteht. ( Angaben unter der Vermutung, das bislang noch keine Alkohol- Abstinenz praktiziert wird )

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@Parhalia

Ach noch etwas: die MPU kann sie meines Wissens zwar erst einige Wochen vor Ablauf der Entziehunsmassnahme der Fahrerlaubnis machen, aber die Abstinenz und die später folgenden Nachweise kann sie bereits jetzt einleiten. Grünes Licht für die konkrete Nachweisphase der Haaranalysen kann der Hausarzt geben, wenn sich die Blut und Leberwerte erst einmal normalisiert haben. Von da ab mindestens 3 Monate bis zur ersten Haaranalyse warten.

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Der umgangsberechtigte Elternteil ist dafür verantwortlich, das Kind für die Besuche abzuholen und wieder nach Hause zu bringen.

Wenn die Frau also nun nicht mehr selbst ein Auto fahren darf, so muss sie den Transport organisieren und die Kosten dafür tragen.

Du bist nicht verpflichtet, das Kind nun zur Mutter zu bringen, aber könntest ihr entgegenkommen - im Interesse des Kindes. Sie bleibt - auch mit einem Alkoholproblem - seine Mutter.....

nein du musst garnichts machen. der umgangsberechtigte holt und bringt das kind. bei den von dir erwähnten 10 km kann sie locker die strecke bei gutem wetter mit fahrrad bewältigen und das in weniger als einer halben stunde.

ich denke du solltest darüber nachdenken ob ein schwerstalkoholiker noch umgang für dein kind ist oder ob es nicht besser ist, die sache zukünfitg im betreute bahnen zu lenken und die zeiten einzuschränken.

Ich habe das Aufenthaltsbestimmungrecht erst seit letzte Woche Donnerstag! Laut ihrem Psychologen und Ihrer Hausärztin hat sie kein Alk Problem! Obwohl diese beide sie im letzten Jahr in eine Entzugsklinik geschickt haben! Aber eine Freundin arbeitet bei ihren Arzt! Weiß nicht, was da gedreht wurde! Der Richter hat jetzt ein Familien Gutachten angefordert! Ich hoffe, dass da eine vernünftig denkende Person sitzt! Die trinkt und klaut und fährt Auto und man muss sich echt als Papa Gedanken machen, das man seine Kinder behalten darf! Heute hat sie mir den kleinen bluteten gebracht und er schlief! Müsste nur noch seinen Mund kühlen , sonst hätte sie schon alles gemacht! Nachdem ich ihn ( 3 Jahre ) wach bekommen habe und gemerkt das er die Augen verdreht , bin ich direkt zum Kkh gefahren! Jetzt liegt er hier mit Gehirnerschütterung , aufgeplatzter Lippe und evtl einen Zahnwurzel bricht! Was muss noch passieren damit die Richter es kapieren, dass sie eine Gefahr darstellt! Ich liebe meine Kinder Überfalles und sie müssen so einen seelischen Schmerz aushalten !

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mfg

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