meine frage ist meine tochter hatte ein arbeitsunfall und wird nicht anerkannt?

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4 Antworten

Hoi.

Weil hier wohl der Vorschaden für die Verletzungsfolgen ursächlich ist und nicht der Unfall. Zwar entscheidet nur die Berufsgenossenschaft, ob es ein Arbeitsunfall war(der Arzt kann nur die bg-liche Heilbehandlung stoppen), aber der Arzt hat halt auch schn etwas Ahnung. 

Wenn ein gesundes Knie durch diese Art von Unfall nicht so verletzt worden wäre, dann muss es also unfallunabhängige Gründe geben. Deshalb wird dann die Heilbehandlung weiter über die Krankenkasse geführt.

Ciao Loki  

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Deine Frage ist ein wenig chaotisch.

Verstehe ich das richtig, dass es im Januar zu einem Sturzereignis kam, der als Arbeitsunfall gemeldet wurde (wem?) aber nicht ärztlicherseits behandelte wurde? Was ist damals passiert?

Am 05.04. kam es dann zu einem weiteren Ereignis. Was ist dabei genau passiert und welche Verletzungen hat sie erlitten?

Hatte die Tochter früher schon einmal Schäden an dem Knie. Zum Beispiel in Folge eines Schulunfalls?

Nur ein Gedanke zum Arzt: Wenn der bei der Erstbehandlung schon der Meinung ist, dass bei einem Knieschaden kein Arbeitsunfall vorliegen kann, muss der Hergang schon eindeutig sein. Nicht jede Erkrankung / Verletzung, die am Arbeitsplatz entsteht bzw. zu Tage tritt, ist Folge eines Arbeitsunfalls. Die Ärzte sind dazu gut genug geschult um das bewerten zu können, zumal denen dadurch Geld entgeht.

Kann es vielleicht sein, dass einfach nur die Kniescheibe rausgesprungen ist?

Das nächste Mal bitte auch in der Probezeit zum Arzt. Man kann eine AU-Bescheinigung beim Arzt auch ablehnen bzw. diese nicht beim Arbeitgeber abgeben.

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Bei der Frage geht doch einiges durcheinander.

Zum einen reicht es für die Anerkennung als Arbeitsunfall nicht aus, "bei der Arbeit" aufs Knie gefallen zu sein, man muss "wegen der Arbeit" aufs Knie fallen. In aller Regel ist es ein Arbeitsunfall, leider steht in der Frage nicht warum der Arzt den zweiten Sturz nicht anerkennen will.

Allerdings hat der D-Arzt das auch gar nicht zu entscheiden, dass fällt in die Zuständigkeit der Berufsgenossenschaft.

Um gleich mit dem nächsten Irrglauben aufzuräumen: die Tatsache, ob es ein Arbeitsunfall ist oder nicht, hat mit einer Kündigung nichts zu tun, erst recht nicht wenn es um die Probezeit geht während der man keinerlei Kündigungsfristen beachten muss. Krankheitsbedingte Ausfallzeiten, die wegen eines Arbeitsunfalls entstehen, können genauso Kündigungsgrund sein wie "normale" Krankheitszeiten.

Und wer glaubt, dass man wegen Krankheit überhaupt nicht gekündigt werden kann, liegt völlig daneben.

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ich weiß ja nicht, aber warum muß der Arzt das als Arbeitsunfall ansehen? Der Arzt kann doch nur sagen, WAS passiert ist, aber nicht WOBEI.

Hat das nicht eher was mit dem Arbeitgeber zu tun? Oder mit der Berufsgenossenschaft?

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Kommentar von Rose33
11.04.2016, 07:47

in denn KH wo meine tochter lag war ein D.arzt u er hat gesagt das er es nicht anzieht das es ein betriebsunfall wäre obwohl es auf arbeit passiert ist muss man nicht verstehen.

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