Meine Frage an alle modernen Bücherwürmer und begeisterten Leser

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37 Antworten

Nachdem ich viele der Antworten gelesen habe (die leider oft nicht wirklich die gestellte Frage beantworten), muss ich halt nun auch noch etwas später meine Meinung beifügen! :)

Eine wirklich abschliessende Kaufempfehlung kann dir hier niemand geben, da die meisten nur Erfahrungen mit einem der Geräte/Hersteller haben und es individuell auf deine Bedürfnisse ankommt. Den "perfekten" Reader gibt es mMn (noch) nicht, du musst abwägen, was dir wichtig ist und auf was du halt im Notfall verzichten kannst! Einen guten Überblick bietet dir http://www.lesen.net/ebook-reader-vergleich/. Dort findest du meist auch Videos, die die Reader vorstellen, damit siehst du auch tatsächlich "live". ;)

Es gibt einige Punkte, die du beim Kauf beachten solltest. Wie du schon erwähnt hast, ist ein beleuchtete Display gut. Die meisten neuen Reader (ausser Sony) haben dies. Auch auf Touchscreen würde ich bestehen, da die Bedienung schneller ist. Ausserdem ist es einfacher, damit Wörter nachzuschlagen. Falls du tatsächlich auch gerne anderssprachige Bücher liest, dann achte darauf, welche Art von Wörterbüchern (und welche Sprachen) dir zur Verfügung gestellt werden. Ein weiterer Punkt sind Hörbücher. Einige wenige Reader können auch Musik und Hörbücher abspielen. Wenn dir das also wichtig ist, schränkt sich die Auswahl schon ziemlich ein. Wenn du Hörbücher gerne über die Onleihe ausleihen würdest, dann würde sich zB. der noch ziemlich unbekannte ImcoSys empfehlen, da er auch DRM geschützte Hördateien abspielen kann (könnte sogar sein, dass das der einzige ist, der das kann!).

Des Weiteren musst du dir überlegen, welche Art von Büchern du gerne liest und wo du die am günstigsten beziehen kannst. Falls du nicht die Bestseller willst, sind auch alternative Verlage empfehlenswert. Wenn du gerne Klassiker liest, dann ist gutenberg.org sehr empfehlenswert! Dort findest du praktisch alles (gratis noch dazu! :D), das vor 1923 veröffentlicht wurde bzw. wo der Autor schon 70 Jahre tot ist. Erhältlich sind die Dateien in allen möglichen Formaten, so dass du sicher ein passendes für deinen jeweiligen Reader finden wirst. Auch gibt es immer wieder kurzweilige Aktionen. Diese findest du meist zusammengetragen auf einschlägigen Foren des jeweiligen Anbieters (zumindest ist das bei Amazon so). Auch die Sprachen, in denen du gerne deine Bücher liest, haben einen Einfluss. Ich zum Beispiel lese praktisch nur englische Bücher, daher bin ich bei Amazon sehr gut bedient, obwohl ich die Onleihe (legal) nicht gebrauchen kann. Das störte mich bisher nie, da in meiner Onleihe praktisch keine englischen eBooks angeboten werden - und Shakespeare kriege ich eh gratis bei Gutenberg! So gebe ich eigentlich sehr wenig Geld aus für meine Bücher.

Zu den "Ich-werde-nie-einen-Reader-in-die-Hand-nehmen-und-überhaupt-ist-es-nicht-dasselbe-Gefühl-etc."-Leuten:

Es ist stückweit ein anderes Lesen, allerdings heisst das nicht, dass es schlechter oder minderwertiger ist! Ich finde es wirklich ein riiiiesen Vorteil, viele meiner Bücher sozusagen immer bei mir zu haben! Auch haptisch gesehen fehlt mir nichts (obwohl ich eigentlich sehr haptisch veranlagt bin! :P). Ich finde sogar den Stoff innen an meiner Hülle viel angenehmer als ein Bucheinband; er ist so schon weich und lädt richtig zum streicheln ein! :"> Auch habe ich durchaus das Gefühl des Vorwärtskommens in meinem Buch, da man immer die Prozentzahl des schon Gelesenen sehen kann und auch die noch verbleibende Zeit (falls das erwünscht wird). Wenn ich dann ein Buch fertig gelesen habe, dann verschiebe ich es in meine "Gelesen"-Sammlung. Das gibt mir eigentlich dasselbe Gefühl der Befriedigung, wie wenn ich die letzte Seite in einem physischen Buch schliesse. Praktisch und ohne viel Aufwand sind auch die integrierten Wörterbücher, da muss ich nur kurz auf ein Wort drücken und schwups, habe ich eine Übersetzung.

Daher kann ich nur sagen, dass mir eigentlich bei eBook-Readern nichts fehlt, zumal man ja auch immer mal wieder ein physische Buch lesen kann - das verlernt man ja nicht so schnell! :P

Hoffe, das hilft dir ein bisschen weiter und ich wünsch dir viel Glück bei der Suche nach einem passenden Reader!

Danke ... deine ausführliche und gut durchdachte Antwort hilft mir wesentlich mehr als nur "ein bisschen" weiter.

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@Entdeckung

Bitte, freut mich, dass ich dir weiterhelfen konnte! :)

...Und hast du schon einen Reader ausgesucht?! :P

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@Cmeme

spät aber doch ...;)

ich hatte mich für einen tolino (shine) entschieden ... der hat mir gute Dienste geleistet und jetzt habe ich mir einen tolino version  2 "angelacht". 

Und die Verbesserungen welche der gegenüber dem shine hat erfreuen mein Leserherz ...;) 




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Ich hatte Vormodell des aktuellen Kindle. Hab diesen Reader, obwohl er wirklich gut ist (Lesbarkeit und Akkulaufzeit sind wirklich genial) aber nicht viel benutzt. Vielleicht zwei oder drei Bücher darauf gelesen. Ich habe diesen vor zwei Monaten wieder hergegeben und mir stattdessen ein ganz normales 7'' Tablet gekauft, weil ich mit diesem die Möglichkeit habe, an der Onleihe meiner örtlichen Bibliothek teilzunehmen und es zudem eine "Buch-Verleih-Flat-App" namens Skoobe gibt, die auf diesem Tablet läuft. In der kurzen Zeit habe ich schon sehr viele Bücher gelesen, auch welche, die ich mir normalerweise niemals gekauft hätte, weil ich nicht gedacht hätte, dass mich der Inhalt interessiert...

Ich muss die Bücher, die ich lesen möchte, nicht zwangsläufig besitzen, in der Regel lese ich die meisten Bücher ohnehin auch nur einmal, bevor sie in irgendeinem Bücherregal vor sich hinstauben.

Mit dem Preismodell von Skoobe kann ich im Monat so viele Bücher lesen, wie ich gerne lese (und zeitlich schaffe), und dabei - je nach Preismodell - 3 - 5 Bücher gleichzeitig ausleihen. Die App läuft auch auf meinem Handy und synchronisiert sich auch - sodass ich, wenn ich mal unterwegs bin, auch immer meinen Lesestoff mit dabei habe. Sehr praktisch, wenns mal wieder irgendwo länger dauert (z.B. Wartezimmer vom Arzt).

Ich hatte seinerzeit, als die ersten 7'' Tablets auf den Markt gekommen sind, an deren "Nützlichkeit" gezweifelt, habe mich jetzt aber bewusst für das 7''Modell entschieden, da ich es in erster Linie zum Lesen und erst in zweiter Linie für andere Dinge (Internetsurfen etc.) benutze.

Ich besitze seit einem halben Jahr einen "Kobo Glo" und bin nach anfänglicher Skepsis schwer begeistert. Im Gegensatz zum Kindle kann ich meine ebooks von überall her beziehen bin nicht an Amazon gebunden, bzw. muss das Buch mit halblegalen Mitteln in ein Format umwandeln, dass der Kindle akzeptiert.

Die Akkulaufzeit liegt so um und bei 50 - 100 Stunden lesen am Stück. Das hängt von der Art der Benutzung ab, denn das Gerät verfügt über eine Beleuchtung. Logischerweise benötigt er mehr Strom, wenn das Licht an ist.

Für dieses Gerät habe ich mich zu einem Großteil deswegen entschieden, weil ich gerne im Bett zum Einschlafen lese. Ich lese bis mir die Augen zufallen und ich bin schon öfter aufgewacht und die Nachttischlampe hat noch gebrannt, aber zumindest musste ich immer, wenn mir die Augen schon zugefallen waren, diese wieder öffnen und mich bewegen um die Nachttischlampe aus zu schalten. Dieses Gerät schaltet sich automatisch ab, wenn man 5 Minuten lang nicht umblättert (Zeit ist einstellbar).

Als nettes Gimmik kann man mit dem Kobo Glo auch über WLAN im Internet surfen. Da er aber nur Graustufen anzeigen kann ist das nicht so wirklich prickelnd, aber wenn man mal kurz was nachschauen will im Zusammenhang mit dem Buch, das man gerade liest ist es voll ausreichend und geradezu genial.

Auch cool ist das eingebaute Wörterbuch. Wenn man ein Wort in dem Buch nicht kennt einfach anklicken und es öffnet sich eine Art "Dudenfenster", der das Wort erklärt.

Zudem ist noch ein Schachprogramm und ein Sudokuprogramm dabei, wenn man mal ein bisschen spielen will. Auch nicht schlecht.

Ich habe keine Sekunde lang den Kauf dieses Gerätes bereut und bin immer noch hellauf begeistert. Ich war auch ein Verfechter des Buches aus Papier, aber der Kobo Glo hat mich zur eBook Reader Fraktion bekehrt.

Mit diversen Programmen, die aber in der rechtlichen Grauzone sind, kann man übrigens jedes eBook weiter verleihen an andere eBook Besitzer. Also die Aussage, die hier schon getroffen wurde, man könne das Buch auf keinen Fall weiter verleihen ist so nicht ganz richtig.

Danke für deine moralische "Rückenstärkung" ... wie schon gesagt, ich liebe Bücher und ich möchte nicht ohne sie wohnen. Aber darum geht es hier nicht, sondern um eine etwas andere Art Buch, ein E-Book eben ... ;-)

Und genau hiermit:

Ich lese bis mir die Augen zufallen und ich bin schon öfter aufgewacht und die Nachttischlampe hat noch gebrannt, aber zumindest musste ich immer, wenn mir die Augen schon zugefallen waren, diese wieder öffnen und mich bewegen um die Nachttischlampe aus zu schalten. Dieses Gerät schaltet sich automatisch ab, wenn man 5 Minuten lang nicht umblättert (Zeit ist einstellbar).<

triffst du den sprichwörtlichen Nagel exakt auf dem Kopf. Wenn ich bereits mehr oder weniger selig in Morpheus Armen liege ... um dann irgendwann meine Augen zu öffnen, und das Licht ausmachen zu müssen etc. dann bin ich hellwach ... und muss mich bemühen, möglichst bald wieder einschlafen zu können.

Und ... das beleutete E-Book gibt mir außerdem beim Lesen wesentlich besseres Licht, und zwar genau dort wo ich es haben will ... ohne dass ich mich deswegen in eine unbequeme Lesestellung begeben muss, um den Schein einer Leselampe direkt auf dem Text haben zu können.

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@Entdeckung

Bitte. Helfe immer gerne.

Als Zusatz noch eine Info.

Beim "Kobo Glo" kann man die Helligkeit der Beleuchtung einstellen. 5 - 10 % der maximal möglichen Helligkeit finde ich persönlich zum Lesen im Bett im Dunkeln angenehm.

Wenn man das Gerät auf 100% Helligkeit hoch dreht kann man es fast schon als Taschenlampe benutzen. Es reicht auf jeden Fall um den Weg zum Klo und zurück, auch in fremder Umgebung (z.B. Hotel), ausreichend zu illuminieren. :D

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Hallo, Entdeckung. Bis vor einiger Zeit schien mir so ein E - Book Reader als sehr vorteilhaft = zig Bücher bei haben, nicht mal das Gewicht 2er tragen zu müssen... Bis ich dann erfuhr, dass man kein wirkliches Eigentum am gekauften, drauf geladenen E - Book erwirbt, weil der Verlag es nämlich einfach ersatzlos raus löschen kann, ohne, dass du einwilligtest. So ging es vor ein paar Jahren Käufern des Romanes 1984 von Orson Wells als E- B. - das war auf einmal aus ihren Readern verschwunden...Nö - nö, lob ich mir meine Bücher, die ich in schier unendlicher Zahl habe, wobei man in der Bibliothek auch leihen bzw. sich von Freunden borgen kann. Abgesehen davon, das Meiste meiner Literatur ist ohnehin nicht als E.B. erhältlich. Ich empfehle also: laß es bitte einfach und schenk ein reales Buch, ist auch billiger im Unterhalt, wobei es dir auch Freude macht, wenn du wegen Stromausfall bei Kerzenlicht sitzt. LG + schönes WE.

1984 von Orson Wells

xD
Sie meinen doch George Orwell, oder?

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Liebe ilknau,

ja, das ist mir bekannt, dass bei e-books edditiert werden kann. Soviel ich weiß fällt das beim kindl (Amazon) des öfteren auf.

Das ich kein "wirkliches" Eigentum mit einem e-book erwerbe, das stört mich nicht weiter, denn ein Buch, das ich "wirklich" besitzen will ... "unter besitzen" verstehe ich behandeln können so wie ich das will (mit all den damit verbundenen Vor- und Nachteilen), ein Buch das ich angreifen, ständig ansehen, abstauben etc. will ... das bersorge ich mir in der altgewohnten Buchform und reihe es (soferne ich noch Platz dafür finde ;-) in meine Bücherregale ein.

Und ich denke auch nicht, dass "alles" in digitaler Form erhältlich sein muss. Bei Stromausfall mag und muss ich ohnehin nicht lesen. Denn wenn der Strom bei uns ausfällt, dann fällt mehr als nur das Licht aus ... und je nach Ursache für diese Stromlosigkeit, kann man davon ausgehen, dass wenig Muse zum Lesen bleibt.

Lesen bei Kerzenlicht klingt sehr romantisch ... aber ... die Lichtstärke ist nicht wirklich "augenschonend".

Weißt du ich bin überzeugt davon, dass es mit dem e-book genau so geht, wie mit vielen anderen Neuerungen ... zu Beginn äußerst man sich skeptisch bis abwehrend ... am Ende werden sie angenommen.

Ein schönes, möglichst besinnliches Wochende mit einem guten Buch in deiner Hand wünsche ich dir.

lg

e

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das gilt möglicherweise für Amazon und/oder manche Verlage, wenn ich z.B. von beam-ebooks Bücher kaufe haben die erstens keinen Kopierschutz (deswegen kaufe ich bei Amazon oder Weltbild auch keine mehr), und ich kann sie verwenden wo ich will.

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Ich bin auch am überlegen, ob und welchen E-Reader ich mir gönnen soll.

Der Besitz eines E-Reader schließt ja nicht die Nutzung des Buches in hardwaremäßiger Papierform aus.

Ich selbst leihe mir viele Bücher aus (Tochter übrigens auch), da ich weder das Geld noch den Platz hätte, alle Bücher - die wir gerne lesen - als Eigentum unterzubringen. Allerdings passiert es schon, dass ich mir oft ausgeliehene Bücher dann doch kaufe.

jp ... du triffst genau den Punkt ....... das eine soll doch das andere nicht ausschließen. Und als Leser sollte man beides kennen und auch nützen...;)

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Ich habe den Tolino Shine und bin sehr zufrieden damit. Testsieger bei Stiftung Warentest ist zwar der Kindle Paperwhite. Der hat aber den Nachteil, dass man die E-Books ausschließlich bei Amazon kaufen kann, da er ein anderes Datei-Format unterstützt. Der Tolino Shine lag beim Test gleich hinter dem Kindle. Er kann das weit verbreitete Epub-Format lesen, d.h. du kannst dir die E-Books überall kaufen oder leihen (außer bei Amazon). Ich nutze z.B. recht häufig die Onleihe, die viele Bibliotheken inzwischen anbieten, das geht mit dem Kindle nicht. Der Akku hält mehrere Wochen.

http://www.ebookreader-im-test.de/

Ja ... über Tolino höre ich in letzter Zeit immer wieder Positives ... und das Angebot von Bibliotheken nützen zu können, halte ich persönlich für echt wichtig. Es gibt so vieles, das man - auch wenn es gut geschrieben ist - nur einmal liest (Krimis zum Beispiel), und für solches und einiges andere bieten sich Bibliotheken förmlich an.

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Ich selber habe einen kindle touch von amazon und bin sehr zufrieden. den gibt es mit mobilen daten oder W-lan. der akku hält etwa 1 monat (kommt darauf an ob drahtlosverbindung ein oder aus hat und wie oft man ihn nutzt) Der einzige Nachteil ist du musst bei amazon angemeldet sein, aber wenn dein kindle kaputt ist und du nen neuen hast kannst du dich mit dem bei Amazon anmelden dann hast du deine Bücher wieder.

Gut sind die Reader von Kindle, Kobo, Pocketbook, Sony und der Tolino. Was den Akku angeht, die halten allesamt lang. Und es man sieht ja auch, wenn der Akku langsam weniger wird. Ich lese seit über 2 Jahren elektronisch und mir ist noch nie der Saft ausgegangen.

Die Unterschiede der einzelnen Reader liegen eher woanders - z.b. im Format (Kindle Reader haben ein anderes Format als die anderen, man findet fast nur bei Amazon passende Bücher), den Wörterbücher, der Einstellungsmöglichkeiten, Touchscreen oder Tasten, mit oder ohne Beleuchtung...

Hier gibt es eine Übersicht über die aktuellen Modelle: http://allesebook.de/ebook-reader-vergleich/der-ebook-reader-weihnachts-guide-2013-37439/

Danke ... mit welchen hast du in diesen zwei Jahren die besten Erfahrungen gemacht?

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@Entdeckung

Ich selber habe den Kindle Paperwhite und bin mit dem sehr zufrieden. Mein Freund hat den Cybook Odyssey (die gibts leider nicht mehr in Deutschland) - auch ein toller Reader, allerdings sind die Wörterbücher nicht so gut. Meinen Freund stört das nicht, da es nur auf deutsch liest. Ich lese überwiegend englisch, ich lege auf gute Wörterbücher großen Wert. Dafür legt mein Freund großen Wert auf die Blättertasten, die der Reader zusätzlich zum Touchscreen hat. Eine Freundin von mir hat den Kobo Glo - auch ein toller Reader, aber auch hier sind die Wörterbücher nicht so dolle.

Von daher kommt es einfach sehr drauf an, was man benötigt. Will ich viele verschiedene Schriftarten? Brauche ich eine Beleuchtung? Will ich mich an Amazon binden? Will ich die onleihe nutzen?

Für mich ist mein Kindle ideal - aber andere Leser haben andere Bedürfnisse.

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@poppys

Danke für deinen asuführlichen Kommentar, der hilft mir ganz bestimmt weiter.

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hi. also ich habe mir den kobo glo gekauft und bin sehr zu frieden. allgemein ist natürlich der amazon kindle paperwhite der beste eReader. dabei ist jedoch zu beachten, dass du dann auch "gezwungen" bist über amazon deine weiteren bücher zu kaufen. der bildschirm vom glo ist wohl am ehesten mit dem paperwhite zu vergleichen.

ich beziehe meine eBooks meistens über die onleihe-bibliothek. die bieten eine sehr große auswahl von büchern. jedoch laufen die onleihe-eBooks nicht auf den kindle geräten. bei mir war es das hauptkriterium um mich gegen den kindle zu entscheiden.

Danke für deinen Hinweis ... onleihe ist mir wichtig.

lg

e

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Also ich ganz dir das ganz normale kindle sehr empfehlen.Es ist sehr leicht,der akku hält wirklich lange und es ist sehr preiswert.Die seiten laden extrem schnell,man merkt gar nicht das überhaupt etwas lädt.Allerdings kann man die helligkeit nicht verstellen,aber das kann man bei normalen büchern ja auch nicht.Es hat kein touch,aber da die tasten zum vor/zurück-blättern an der site seite sitzen und daher immer in griffweite sind,stört das gar nicht.Die Tasten funktionieren auch volllkommen geräuschlos.Es gibt glaube ich( fast) alle Bücher.Habe noch keines vermisst und ich lese nicht nur bestseller.Es kostet nur 50 euro und hat ein extrem gutes preis-leistungsverhältnis.Ich habe selber eins und bin sehr zufrieden damit.

Hoffe ich konnte dir helfen

50 Euro ist ein Argument ... aber was mir sehr wichtig erscheint, ist das Licht. Es sollte ein Reader sein, mit welchem man ohne extra ein Leselicht gut lesen kann.

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Hi Entdeckung!

Ich bin zwar auch eine altmodische Leserin, aber trotzdem habe ich mich auch schon mit dem Thema auseinander gesetzt. Ich liebe die Bücher in meinem Regal und auch wenn ich sie nur einmal lese, bin ich froh über diese Nostalgie in meinem Wohnzimmer.

Jedoch kann ich auch den positiven Argumenten eines E-Readers nichts absprechen. Wohlmöglich hole ich mir auch bald einen, genau wegen der Online-Ausleihe. Denn so kann ich die Kosten meiner Lese-Leidenschaft verringern. Und das Argument steht momentan höher als die Nostalgie. Die Bücher sehen ja immer noch schön in meinem Regal aus. Wozu ich sagen muss, dass mein Umfang von 250 Büchern das Regal sowieso schon aus allen Nähten platzen lässt.

Meine Schwester hat das Tolino und ist begeistert. Denn da ist man nicht an diese Amazon-Geschichte gebunden.

mit welchem kann ich echtes Lesevergnügen schenken?

Mit einem richtigen Buch!

Mir als Leseratte würdest du kein Vergnügen bereiten, wenn ich einen E-Book-Reader unterm Weihnachtsbaum entdecken würden. Ein Buch ist einfach etwas anderes.

Man mus keine Akkulaufzeiten beachten, es kann auch mal herunterfallen, man hat noch richtige Seiten in der Hand, einen schönen Einband und sieht toll im Regal aus.

und bei dem Stichwort kommt heutzutage keiner mehr am E-Book vorbei.

Tja, ich komme sehr gut an diesem Ding vorbei und ich denke ich bin nicht die Einzige. Nicht alles muss immer gleich elektronisch sein in unserer heutigen Zeit. Manchmal ist das Altmodische einfach besser.

Ich möchte deinen letzten Satz ergänzen ... du schreibst:

Manchmal ist das Altmodische einfach besser.<

Und ich füge hinzu:

Aber nicht in jedem Fall.

;-)

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Ich sage dir mal als junge minderjährige Vielleserin, dass ich von diesen Dingern nichts halte. Es sieht fast so aus wie ein modernes Handy und dieses Bild wo die Menschen am Tisch sitzen und am Handy rum fummeln kommt generell nicht gut, dann noch dieses Teil was nicht besser ist.

Würde es Bücher nicht mehr geben, sondern nur noch diese E-books dann fände ich das wirklich jammerschade :*( es wirkt so "unnatürlich". Ausserdem sind Bücher zum lesen viel gesünder als die E-Books, denn die sind ja im Prinzip wie Laptops, Handys, Fernseher etc. Je nachdem mit wie viel Leidenschaft du liest, wirst du förmlich eingehen, wenn das Ding dann kaputt ist.^^

Liebe junge, minderjährige Vielleserin ... ich mag deine Einwände ... ;-)

Und muss dir einiges dazu sagen:

... diese Reader haben die Größe eines "größeren" Buches ... und sind meiner Meinung nach mit einem Handy nicht zu vergleichen ...;-)

Und "dieses Ding" verwendet man nicht immer und vor allem nicht überall ... wenn man auf Reisen oder einfach nur mit möglichst leichtem und kleinen Gepäch unterwegs ist, dann zeigt solch ein Reader wozu der gut sein kann.

Dasselbe gilt, wenn du im Bett lesen willst, und nicht allein im Zimmer schläfst. Viele Menschen stört eine Leselampe ... sie können nicht richtig schlafen, solange das Licht leuchtet. Bei einem E-Book hast du gutes und genügend Licht zu Lesen, und zwar genau dort wo du es brauchst und dein/e Mitschläfer stört das absolut nicht.

Ich fände es auch schrecklich traurig, wenn es keine "richtigen" Bücher mehr gäbe. Aber ... das Eine soll und muss doch das Andere nicht ausschließen.

Und das Lesen von E-Büchern ist - für die Augen - nicht ungesünder als das Lesen von bedrucktem Papier ... du blinzelst bei beiden Möglichkeiten des Lesens ...;-)

Wenn das Ding kaputt gehen sollte, was nicht soooo rasch der Fall sein dürfte, dann würde ich bestimmt nicht kaputt gehen, sondern mich, bis ich ein anderes bekomme, mit einem Buch aus meiner Bibliothek vergnügen ... ;-) Denn ... ich liebe beides ... das "haptische" Buch und das elektronische ...!

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Ausserdem sind Bücher zum lesen viel gesünder als die E-Books, denn die sind ja im Prinzip wie Laptops, Handys, Fernseher etc.

Nein, sind sie nicht (zumindest nicht alle). Laptops, Handys, Fernseher funktionieren mit LCD Technik. Dabei leuchtet ein Bildpunkt.

Bei ebook Readern kommt die sog. e-ink Technik zum Einsatz. Dabei handelt es sich um echte schwarze Öltropfen, die je nach angelegter Spannung sichtbar sind, oder auch nicht. Der Vorteil ist, dass nur beim Seitenwechsel kurz Spannung angelegt werden muss. Danach bleibt die Seite erhalten, ohne das irgendwelcher Strom verbraucht wird, was auch der Grund ist, warum ebook Reader ein vielfaches der Akkulaufzeit von Handys, Laptops, etc. haben.

Gesundheitlich (für die Augen) macht es keinen Unterschied, ob man ein ebook oder ein "echtes" Buch liest. Im Gegenteil kann man bei einem ebook meistens die Schriftgröße so einstellen wie man sie selbst am angenehmsten empfindet und ist nicht an die Vorgabe des Buches gebunden.

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Sehr vernünftig !!! Ich selber bin auch Minderjährig und lese sehr viel. Es ist einfach ein tolles Gefühl wenn man sich einen richtig dicken Wälzer zur Hand nimmt und anfängt zu lesen...Ich selber nutze auch viel mein Handy aber trotzalldem ist mir so ein E-book zu steril.

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Also ich nutze als ebookreader meinen Tablet von Trekstor (rund 100 €). Ich kann das nur empfehlen. Habe über 100 Bücher da drauf. Der Akku hält rund 8 Stunden und selbst nachts kann ich ohne Licht lesen, da es beleutet ist. Vorher hatte ich einen ebookreader vom Weltbildverlag. Der war tatsächlich sehr empfindlich auf die kleinsten Stöße. Ging 2x kaputt. Das Tablet ist in einer Hülle, wie man sie auch für Handys benutzt und somit recht gut geschützt.

ich habe selbst so einen, der hat noch LCD-Display. Kann zwar auch farbige Bilder anzeigen, würde ich aber trotzdem nicht empfehlen. Für Vielleser auf jeden Fall einen mit e-ink-Display, dadurch extrem niedriger Stromverbrauch und bessere Lesbarkeit

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Muss einfach auch schreiben XD

E-Books? Nein, auf keinen Fall! Würde mir nie in den Sinn kommen. Ich mag schwere Bücher ^^ Zudem finde ich das ein Buch einfach noch altmodischer ist und irgendwie finde ich das als Jugendliche spannend. Man muss ein Buch nicht unbedingt kaufen, sondern kann es auch ausleihen in der Bibliothek. Aber ich habe mir heute 3 Bücher von Stephen King bestellt (Carrie, Shining und Doctor Sleep) freue mich schon auf die :) Ich würde nie auf ein E-Book wechseln. Ein Buch vor dem Kamin mit Musik und dabei noch mitsingen und noch etwas kleines essen, das ist entspannung pur! Mit einem E-Book wäre das ganze nicht so kitschig (?) Ein Horror-Roman bei einem E-Book, ich kann mir das nicht so vorstellen ... mit einem Buch in einer Ecke mit ein wenig Licht, wirkt das ganze einfach besser xD

Wenn du "schwere" Bücher in der Hand halten willst, dann ist ein E-Book-Reader sicherlich nicht das Geeignete für dich ... soweit so klar ...;-)

Aber ... man kann nicht nur "papierene" Bücher ausleihen, sondern auch elektronische ... und wenn mir ein "richtiges Buch gefällt und ich es womöglich öfters zu Hand nehmen, darin schmökern oder lesen will, dann besorge ich mir ein Buch, und stelle es zu meinen - ich weiß nicht wie vielen Hundert ...!

Aber ... ich verstehe und respektiere deine Einwände ... oder um es mit Shakespeare zu sagen: "Wie es dir gefällt" ... ;-)

Und du solltest niemals NIE sagen, denn es könnte sein, dass du irgendwann später auch noch so ein E-Book-Ding dein eingen nennst und damit deine Freude hast.

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Hallo, ich liebe Bücher und habe sie am liebsten ganz klassisch gedruckt...ABER meine Sammelleidenschaft führt leider zu übervollen Regalen da ich mich von gelesenen Büchern nur sehr schwer trennen kann.

Deshalb habe ich mich vor ca. 1,5 Jahren zusätzlich für einen Kindle entschieden und kaufe nur noch bestimmte Reihen die ich sammle in gedruckter Form. Leicht, funktional, lange Akkulaufzeit. Die Bindung an Amazon stört mich persönlich überhaupt nicht, da ich schon vorher über 90% meiner Bücher dort gekauft habe. Im Gegenteil, die Leseapps für Rechner und Smartphone kamen mir schon sehr entgegen und im Amazon eigenen Publisher Programm habe ich schon etliche gute Romane zu Spottpreisen bekommen - allerdings muss man schon ein bißchen die Perlen im Mist suchen. Ob normal oder Paperwhite muss jeder für sich wissen, ich persönlich brauche keine interne Beleuchtung.

Für Leseratten würde ich auf jeden Fall einen reinen Reader empfehlen und kein Billigtablet mit Lesefunktion, da der Akku der Reader einfach viel viel länger hält und das Lesegefühl angenehmer ist.

Ich denke auch über einen reinen Reader und nichts anderes nach ... die Frage ist nur für welches soll ich mich entscheiden.

Und ... ich lege Wert auf die interne Beleuchtung ... das ist für mich ein nicht zu überschätzender Vorteil. Ich habe schon einige Versuche mit auf das Buch klemmbaren Leselämpchen hinter mit ... huch ... das war der reine Stress ...;-)

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vorab: ich finde auch das Sehen, Anfassen und Seitenrascheln beim Papier-Buch viel schöner, aber ein eBook für den Urlaub oder eine lange Zugfahrt ist nun mal leicht und Platz sparend. Für mich ergänzt sich beides gut, es ist kein "entweder-oder".

Ich habe das Kindle Paperwhite gekauft, richte es zur Zeit ein, kopiere etliche kostenlose Bücher drauf (z.B. Wilhelm Busch) und werde es zu Weihnachten meinem Mann schenken.

Die Vorteile: gut zu bedienen, beim Lesen und auch in den Grund-Optionen wie Schriftgröße usw. Lange Akku-Laufzeit. Vor allem: auch absolut blendfrei, wenn man in der Sonne sitzt. Einwandfrei! Das gab für mich den Ausschlag, ich habe es im Sommer wochenlang bei einer Nachbarin mit eigenen Augen gesehen (wollte mich zu diesem Punkt auf keine Werbeversprechen einlassen).

Der Nachteil, dass fast nur bei Amazon Bücher erhältlich sind, ist nicht so erheblich, da wir das Gerät weniger im Alltag benutzen werden und deshalb nicht besonders oft neues Lesefutter auf dem Teil brauchen.

Ein Punkt noch: das erstmalige Einrichten muss via Wlan sein. Hat mich zunächst erschrocken, weil ich kein Wlan haben will, aber diese einmalige Aktion geht ja auch bei Bekannten oder in einem entsprechendem Café. Spätere Downloads kann man dann auch kabelgebunden machen.

Liebe ereste,

danke für deinen ausführlichen und sachlichen Kommentar. Dass man auf den Kindle auch kostenlose Bücher dowloaden kann, da wusste ich nicht. Für mich ist das ein nettes Detail, von welchem ich gerne Gebrauch machen werde, wenn mir das Buch (Wilhelm Busch würde ich haben wollen ;-) tatsächlich gefällt.

Wlan ist für mich kein Problem ... wir nützen es ohnehin auch ... ;)

lg

e

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Ich lese sehr gerne und muss zugeben, ich habe noch nicht versucht mit einem E-Book Reader meine Bücher zu lesen, aber ich muss auch sagen, solange ich die Möglichkeit hab, mir meine Bücher in gedruckter Form zu kaufen, werde ich das auch tun. Ein Buch lebt doch von seiner Persönlichkeit: Mein Exemplar ist anders als jedes andere. Wenn es mal einen Knick oder Fleck bekommt, dann erinnert man sich an die Situation wenn man es wieder in die Hand nimmt und es sieht..

Nun muss ich auch meinen Senf abgeben^^

Ich habe selbst immerhin ca 120 Bücher. Dann kommen noch die rund 100 Bücher meines Freundes dazu.

Seit ca 6 Monaten bin ich stolze Besitzerin einen Bibliotheksausweises. Ich kann für 15€ im Jahr soviele (echte) Bücher lesen wie ich möchte. So preisgünstig ist kein Ebook oder das selber kaufen ;-) Ich muss ehrlich gestehen, dass ich die Variante am besten finde.

Ich muss mich nicht sorgen, wo ich die Bücher lagere und die Kosten für den Lesespaß sind vergleichsweise gering. Gut wenn man die Bücher in den Urlaub nehmen möchte hat man einiges an Gewicht zu schleppen, aber mir hat das noch nie viel ausgemacht. Zumal ich im Urlaub eh maximal ein bis zwei Bücher lese, da ich im Urlaub lieber etwas unternehme.

Mfg

Wo du recht hast, hast du recht ...;-)

Billiger ist die Ausleihe in der Bibliothek allemal, als ein E-Book-Reader samt E-Book ... ;-)

Und wenn du kein Bedürfnis hast, ein elektronischeb Buch zu lesen, so ist das OK.

Danke für deinen "Senf" ... Ich mag Senf ... er bringt Würze und "peppt" auf ...;-)

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Ich kann für 15€ im Jahr soviele (echte) Bücher lesen wie ich möchte. So preisgünstig ist kein Ebook oder das selber kaufen ;-)

Man kann sich auch alle möglichen e-Books in Bibliotheken ausleihen (die sog. Onleihe). Der Preis ist der gleiche wie für echte Bücher - 15.-€ für den Bibliotheksausweis pro Anno. Der Reader kostet natürlich etwas, aber man hat hier den Vorteil, dass man sich ein Buch ausleihen und zurück geben kann, während man am im Urlaub Strand liegt (wenn WLAN in der Nähe ist).

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@Panazee

Öhm.

.... im Urlaub am Strand ....

und nicht

....am im Urlaub Strand ...

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@Panazee

Nun ja aber erst mal im Urlaub W-lan reinbekommen ;-) ich meine nicht jeder macht in Europa Urlaub, außerdem wenn der Akku leer ist und man keinen passenden Reiseadapter hat man doch ein Problemchen ;-) während man bei einem echten Buch bloß Licht braucht.^^

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@PhysioFliege

einen E-Book-Reader zu besitzen und auch zu verwenden, bedeutet doch nicht, nur mehr ausschließlich elektronisch zu lesen ... oder ...?

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@PhysioFliege

Im Urlaub und zum Lesen überall wo du lesen willst, brauchst du kein Wlan ... das brauchst du nur zum Downloaden.

Wenn du die Bücher einmal downgeloadet hast, dann kannst du über sie verfügen - und sie einfach lesen, genauso wie du jedes andere deiner Bücher auch liest ... nur eben mit Hilfe des Readers ... und der wiederum, der braucht nur einen geladenen Akku ...;-)

Und auch mit dem Reader kannst du dir Bücher aus der Bibliothek leihen ... ;-)

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Was ich allerdings noch über alles schätze bei Readern: Ich kann mir Bücher kaufen/ausleihen wann immer ich will, sei das nun abends um 10 oder sonntags. Ob ich mir das eBook nun kaufe oder ausleihe ist egal. 1 Minute und ich habe genau das Buch, das ich will! In einer Minute schaffe ich es nicht mal, aus der Tür zu sein um zur Bibliothek zu wandern...

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Ich hab mir den Neuen Kindle Paperwhite gekauft und mus sagen ich bin begeistert! Die Akkulaufzeit ist enorm und ich muss vielleicht alle 4 Wochen an die Steckose. Nachts kann man auch gemütlich lesen ohne zusätzliche Leselampe. Es sieht aus wie auf Papier gedruckt. Und dazu habe ich alle meine Bücher an einem Ort. :D

... vor allem, das "Nächtliche-Lesen-ohne-Lampe" ist ein sehr gutes Argument, es ist scbon toll, wenn man zum Beispiel noch lesen und niemanden stören will, was beim Licht eineer Lampe sehr oft der Fall sein kann.

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