Meine Essstörung macht meine Eltern fertig.....

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Eine schwierige Situation - sowohl für dich als auch deine Familie!

Magersucht ist eine sehr komplexe Krankheit und für Außenstehende schwer zu verstehen - kein Wunder, denn selbst als Betroffener ist es schwer sie komplett zu verstehen

Als erstes solltest du deinen Eltern Zeit geben sich zu beruhigen und zu sammeln, zu realisieren was gerade passiert. Für dich kam die Krankheit ja nicht erst mit der Diagnose, du warst schon vorher krank (was es nicht besser macht, ich stelle das bloß fest). Doch für deine Eltern war die Diagnose bestimmt so aus dem Nichts heraus dass für sie einfach ihre gesamte Welt zusammen gebrochen ist! Klar, man konnte bestimmt auch schon vor der Diagnose Symptome erkennen, doch keine Mutter und kein Vater wollen wahrhaben was sie sehen. Wenn sie dann aber vom Arzt die offizielle Diagnose hören, ist das wie ein Schlag ins Gesicht. Immerhin bist du ihre Tochter, und alle liebenden Eltern würden erstmal so emotional reagieren wenn ihr Kind so krank ist!

Deine Eltern sollten sich entweder von einem Psychologen beraten lassen oder gleich in Therapie begeben, denn auch sie brauchen Hilfe um mit dieser Situation richtig umgehen zu können. Sie brauchen Hilfe um diese Krankheit und somit auch dich besser verstehen zu können, um Tipps zu bekommen wie sich sich nun verhalten sollen, wie sie dir am Besten helfen können und wie sie sich nicht verhalten sollen, und um den Schock zu verarbeiten

Was ich euch auch empfehlen würde, ist in nächster Zeit viele Familiengespräche zu führen. Euch Zeit zu nehmen, zusammensetzen, und über alles reden. Sprecht darüber was eure nächsten Schritte sein werden damit du bald gesund wirst und die Hilfe bekommst die du brauchst (Stichwort Therapie), sprecht darüber wie ihr euch gerade fühlt, darüber was ihr an der jetzigen Situation schlecht findet bzw was gut, was ihr euch vom Verhalten eines anderen Familienmitglieds wünscht, was euch belastet etc. Auch eine Familientherapie kann sehr helfen leichter miteinander über so schwierige Themen zu kommunizieren

Dass das Verhalten deiner Eltern dich wütend macht ist verständlich, allerdings ist auch das Verhalten deiner Eltern aus ihrer Perspektive verständlich. Sag ihnen, wenn sie etwas tun dass dich stört. Aber nicht indem du sauer wirst und mit ihnen zu streiten beginnst, sondern dann wenn du nicht mehr zu wütend auf sie bist und einfach ein gutes Gespräch mit ihnen führen kannst. Du kannst ja immer wenn du wieder wegen etwas wütend bist einen Zettel und Stift hernehmen und aufschreiben was dich wütend macht, wieso, und was dein Besserungsvorschlag wäre. Später kannst du dann zu ihnen gehen und es ihnen so erklären / vorlesen / den Zettel in die Hand drücken. Du und deine Eltern müssen ganz einfach lernen mit der ganzen Situation so umzugehen, dass es zu eurem Vorteil ist und nicht alles noch schlimmer und komplizierter macht

Und was dich betrifft: Du brauchst dringend professionelle Hilfe in Form einer Therapie!! Deine Eltern sollten mit dir überlegen was das Beste für dich wäre. Deine Eltern sollen sich sowohl über ambulante als auch stationäre Behandlungen in eurer Umgebung schlau machen. Am Besten sie suchen einen guten Psychotherapeut der auf Essstörungen spezialisiert ist heraus und ihr geht da mal zu einem ersten Gespräch. Dieser kann dann auch sagen was er für das Beste haltet, welche Therapiemöglichkeiten es sonst noch gibt, etc. Auch wird er dich, wenn er das für nötig haltet (ist aber fast immer so üblich), mal zu einigen Untersuchungen schicken um abzuklären ob und wie viel Schaden die Magersucht deinem Körper bereits angetan hat. Auch sollte man sich überlegen ob vielleicht Hilfe in Form einer Ernährungsberatung sinnvoll wäre. Aber näheres werdet ihr ohnehin beim Therapeut oder bei einem Arzt erklärt bekommen

Du hast dir deine Magersucht nicht ausgesucht, sondern die Magersucht dich. Du kannst nichts dafür und du bist ja diejenige die jeden Tag damit zu kämpfen hat. Und das ist alles andere als leicht, ich weiß das. Allerdings bist du auch diejenige die sich entscheiden kann gegen diese Krankheit anzukämpfen und sich fürs gesund werden zu entscheiden! Und ich hoffe sehr dass du das tust, für deine Familie, alle die dir was bedeuten und alles das dir was bedeutet, deine Zukunft und für dein Leben!

Wow, ich danke dir vielmals für deine Antwort. Hat mir unglaublich weitergeholfen :) Du hast Recht, es ist wirklich schwer das ganze zu erklären. Ich persönliche habe einfach keine Ahung woran es liegt das ich magersüchtig wurde....alles was mir dazu einfällt sind die Medien und ein paar abfällige Kommentare eines vermeintlichen Kumpels. Zudem habe ich einfach einen sehr schlanken Freundeskreis. Meine BF ist Leistungsschimmerin, die andere eine außergewöhnlich talentierte Geigerin und Baletttänzerin....dementsprechend dünn sehen sie aus. Da wirkt man als normalgewichtige ziemlich schnell etwas "pummelig" ;)

Natürlich ist mir klar das mein Eltern sich jetzt erstmal sammeln müssen- ich meine verständlich - aber doch bitte nicht so. Ich hab mir das ganze ja auch nicht ausgesucht.... Nur kann ich mit der neuen Sitation ziemlich schlecht umgehen. Seit ich denken kann war ich immer selbstständig. Meine Eltern ahben sich immer auf ihre Karriere bzw. den Job konzentriert. Mein Dad muss immer arbeiten um uns unseren Lebensstandart finanzieren zu können und meine Mum lebte bis vor kurzen nur für ihren Job. Sie ist einfach eine absolute Karriere Frau mit unglaublichem Ehrgeiz! :D Ich bin jeden Tag um 16Uhr nach Hause gekommen, hab mir und meinem Bruder selbst etws gekocht, den Haushalt geschmießen......war eben unabhänig. Meine Mum hab ich nur jeden 2ten Tag gesehen, meinen Dad vllt 10min am Tag. Aber es war wirklich okay so. Ich liebte mein Leben so wie es war <3 doch seit dieser Diagnose schleichen sie immer um mich herum.....O.O meine Mum ruft immer an, jedes mal wenn ich ans Telefon gehe kommt das dabei raus "Hallo Schätzchen, na was macht dein Buder?" -"Der ist bei nem Kumpel" "Aha, und wie geht es dir? Hast du schon was gegessen? Sollen heute für dich früher nach Hause kommen? Ist alles okay bei dir?..." und schon allein das macht mich wahnsinnig. Früher war es auch nie so, sie war nie eine Übermutter, und das habe ich immer an ihr geschätzt, und jetzt?! - das ist Horror! >.< ICH WILL EINFACH NUR MEIN ALTES LEBEN ZURÜCK!!!!!!! Die magersucht ist nichts gegen die jetzige Situation! ... Familiengesppräche eigenen sich bei uns nicht so gut. meine Mum und ich gehen gerne auf Konforntation, mein dad schweigt alles tot.....-tolle Kombi -.-

Was die Theraphie betrifft. war ich ich schon beim Arzt. Er hat eoine Blutanalyse forgenommen. Die Werte waren top, bis auf den Bauchspeicheldrüsenwert. Der ist gefährlich erhöht weswegen das Organ sich selbstzersetzt......- mit anderen Worten ich würde auf dauer entweder Krebs bekommen, oder aber das Organ zersetzt sich einfach von selbst...beides endet tödlich... Um einen sychologen haben sich meine Eltern schon gekümmert. Im Januar ist der erste Termin. Die Psychologin wird entscheiden wie's weitergeht. Allerdings wollen wir versuchen ambulant zu behandeln weil schulisch alles unglaublich gut läuft und ich durch einen Klinikaufenthalt nicht sitzen bleiben will :) - Auch wenn mir eine Klinik lieber wäre, weil es dort einfach mehr Gleichgesinnte gibt :) Allerdings werde ich der Wette meines Vaters nicht nachkommen und bis Hl. Abend 4kg zunehmen. Ich weiß das mich das emotional in ein Loch stürzen würde. ich muss mich langsam an eine Gewichtszunahme gewöhnen. Zunehmen ist das kleinste Problem. Das Akzeptieren ist das eigentliche Problem. Daher will ich es langsam angehen und alle 10Tage meine Kalorienzufuhr um 100kcal erhöhen bis ich wenigsten meinen Gundumsatz wieder habe. das wird allerdings vieeeeele Monate dauern :) Trd. man muss einfach irgendwann anfangen, und aller Anfang ist schwer :) ...

Ich danke dir vielmals für die aufmunternden Worte, dein verständnis und deine wundervollen Ratschläge. Ich denke ich kann nun wesentlich mehr verständnis für meine Eltern aufbringen und sehe die Sache nochmal aus einer anderen Perspektive :)

LG <3

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@WildCherry99

Erst einmal, dankeschön für das Kompliment! Hat mich sehr gefreut (:

Was die Ursachen deiner Magersucht betrifft: Die Medien sind sicher nicht die wahre Ursache für deine Erkrankung. Das mag vielleicht etwas plausibel klingen, doch hast du wirklich aktiv zu essen aufgehört nur weil du den Models nachgeeifert hast und dachtest dass das die einzige Möglichkeit ist? Das bezweifle ich stark, ich denke die Ursachen liegen viel viel tiefer und deshalb wirst du auch lange zeit brauchen bist du auch nur Bruchstücke davon finden wirst. Was du über deine frühere Situation zu hause erzählst klingt übrigens sehr typisch für jemand der Magersucht hat! Betroffene sind extrem oft sehr sehr (!) selbstständige Menschen, sind sehr verantwortungsvoll, geben ihrer Umgebung das Gefühl dass sie alles alleine schaffen und nicht zu viel Unterstützung wollen. Und ich glaube dir auch wenn du sagst dass das wirklich in Ordnung war für dich, also dass du so viel alleine getan hast! Doch das ist nicht immer gut, weißt du? Manchmal sollte man, egal wie stark (und vor allem Willensstark) man ist, trotzdem Hilfe von außen annehmen, und auch ehrlich sagen wenn man mal Unterstützung will. Und auch über Probleme oder Schwierigkeiten sprechen ist wichtig, man soll nicht immer alles nur in sich drinnen lassen. Und versteh mich nicht falsch, damit will ich nicht sagen dass das die Ursache deiner Essstörung ist. Was ich denke ist, dass das sozusagen die echten Ursachen verschlimmert und so die Wahrscheinlichkeit einer Essstörung erhöht. Weißt du wie ich das meine? Dadurch dass man sein eigenes Leid das man eigentlich empfindet unterdrückt, nicht zulässt, 'sammeln' sich alle Probleme an. Da man aber keine Schwäche zulassen und zeigen will, zeigt und redet man auch nie darüber. Wird es jedoch irgendwann zu viel, oder kommen noch andere Probleme dazu, sucht man unterbewusst einen anderen Weg sich zu artikulieren: Die Magersucht. Ist natürlich noch lange nicht alles, aber ich denke dass das sehr wohl ein Teil von der ganzen Entstehung dieser Krankheit sein kann

Gut dass du bereits in Therapie bist bzw bald sein wirst. Und zu beginnen gegen Essstörung anzukämpfen ist ein sehr großer Schritt und schwer, aber es ist ein Schritt in die richtige Richtung! Und du kannst sehr stolz darauf sein dass du vorhast diesen Schritt zu machen, ehrlich!! Du scheinst sehr ehrgeizig und willensstark zu sein, zu wissen was du willst und auch was du kannst - nutze das um diese Krankheit zu besiegen und um dein Leben zurückzubekommen (:

Dass du es erstmal ambulant probieren willst kann ich total verstehen. Wenn man wirklich an der Sache dranbleibt dann kann man es auch ambulant schaffen! Bitte vergiss aber nicht dass es keine Schande ist auch mal zu sagen wenn es zu viel und zu schwer wird, wenn du das Gefühl hast es klappt nicht wenn du gleichzeitig Schule und den ganzen Stress um dich hast. Sobald du merkst dass es dir gesundheitlich (sowohl körperlich aus auch psychisch) einfach nicht besser geht oder sogar schlechter, überlege dir ob eine stationäre Aufnahme nicht doch besser wäre. Schule und dein Sozialleben sind dir natürlich wichtig, verständlich, doch das sollte dich nicht daran hindern gesund zu werden. Doch jetzt sieht es doch erst mal ganz gut aus, also ist eine ambulante Therapie bestimmt nicht die falsche Entscheidung (:

Ich hoffe ich konnte dir weiterhelfen, und ich wünsche dir dass es dir bald wieder besser geht und du das Leben leben kannst dass du dir wünschst. Du hast es verdient! Übrigens, auch wenn du sagst du willst umbedingt dein altes leben zurück, der Weg raus aus dieser Krankheit kann eine super Chance sein um ein noch besseres Leben zu führen als vor der Erkrankung. um herauszufinden wer man wirklich ist und was die wirklich wichtigen Dinge im Leben sind

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Eltern können unglaublich ungerecht sein, wenn sie sich von einer Situation überfordert fühlen. Die Diagnose ist noch ganz frisch. Sie müssen sich da erst mal dran gewöhnen. Du schreibst von einer Krebserkrankung deiner Mutter. Das ist auch eine sehr belastende Situation für eine Familie. In einer solch schlimmen Lage können die Kinder schnell mal aus dem Blickfeld geraten. Gut möglich, dass deine Magersucht damit zusammenhängt. Bitte sperre dich nicht gegen die Therapie, sonst endet dein Leben, bevor es begonnen hat. Und dein Vater wird sich schon noch gewöhnen, aber zwei solche Schicksalsschläge hintereinander sind einfach sehr viel.

Ja, ich kann sie ja auch verstehen :) Der Schicksalsschlag meiner Mutter liegt schon einige Jahre zurück. Ich war damals noch sehr jung, erst 4 Jahre. Den Krebs hat sie aber glücklicherweise erfolgreich besiegt. :) Das Unverständnis meines Vaters kann ich natürlich auch verstehen. Man muss wissen, er wurde als Kind von seinen Eltern zu adoption freigegeben. Als der dann zu meinen "Großeltern" kam wollten sie ihn am Ende irgendwie auch nicht. Er wurde also seine ganze Kindheit über immer abgeschoben. Nie wollte ihn jemand. Deshalb war er für mich und meinen Bruder immer da, er wollte uns das Gefühl von einer in seinen Augen intakten Familie geben. Um so mehr kann er jetzt natürlich nicht begreifen warum ausgerechnet unserer "Bilderbuchfamilie" so etwas wiederfährt......

Trotzdem rechtfertig es nicht ihr Verhalten. Ich komm mir zu Hause wirklich vor wie unter fremden, die mich wie eine orzelanupe behandeln und im nächsten Augenblick für all das Leid der Welt verantwortlich machen......-das kann/darf wirklich nicht angehen...

Ich danke dir trd für deine tollen Ratschläge. Die Therapie werde ich auf jeden Fall machen :) ...auch wenn's garantiert noch ein weiter Weg ist :)

LG <3

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@WildCherry99

Ich wünsche dir viel Erfolg und alles Gute und dass sich dein Verhältnis zu deinem Vater bald wieder entspannt.

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Du solltest in Therapie gehen, und deine Eltern sollten auch zu einem Psychologen/Beratungsstelle gehen, das ist eine neue Situation für sie, sie wissen nicht wie sie damit umgehen sollen, deswegen sollten sie sich beraten lassen. Vielleicht könnt ihr auch eine Familientherapie machen. Ansonsten lässt sich was ändern, kämpfe gegen diese Krankheit. Kämpfe und gebe nicht auf, mach die Therapie und überrede deine Eltern auch eine zu machen, das ist wichtig damit sie dich verstehen können. Sie werden sehr viele Fragen haben, nicht wissen wie sie dich ansprechen sollen, aufs Essen, Gewicht und so weiter. Meine Eltern können mitlerweile ganz gut damit umgehen, oft weint meine Mutter zwar, aber das ist normal. Wie würdest du dich fühlen wenn du wüsstest das deine Tochter eine Lebensgefährliche Krankheit hat??? Du wärst verzweifelt, wüsstest nicht weiter… Natürlich verhalten sie sich nicht richtig, aber das darfst du ihnen nicht vorwerfen. Sie wollen dir ja eigentlich helfen.

Wenn du irgendwelche Fragen hast, bin ich gerne für dich da :) GLG, Alles Gute, Korsikafeeling

Ist es wirklich so schlimm sich manchmal zu ritzen?

hallo,

manchmal,wenn ich richtig traurig bin oder sauer oder sonstwas ritze ich mir in die arme... eig. will ich das ja nicht,weil das doof aussieht und so,aber dann mache ich das einfach und wenn ich dann diese schmerk spüre mache ich einfach die augen zu und denke & fühle nichts mehr,ausser den schmerz...mir hilft das echt sehr,wenn ich wut oder trauer rauslassen muss... Ich weiß aber ehrlich gesagt nicht was daran so schlimm sein soll,also krank bin ich nicht...naja ich habe eine esstörung aber das hat damit ja nichts zu tun,ausser ich bin traurig bzw. sauer deswegen oder wenn ich nicht abgenommen habe oder zugenommen...aber ich ritze ich auch manchmal wenn ich stress mit meinem freund habe oder so :(

Wie eben auch wieder und das macht mir jetzt so sorgen,das es erst sein kann,also das mit dem ritzen...ich hab damit vor ca. 2 monaten angefangen,mach das aber nicht so oft...

Ich kann es aber irgentwie nicht lassen...ich weiß auch nicht,ich denke mir jedes mal,nur noch ein mal und immerhin fühle ich mich dabei so gut,weil halt alle gedanken und die wut bzw. die trauer einfach verschwinden...

Ich seh eig. auch nicht aus wie soeine ritzerin,ich seh halt ganz normal aus,ich finde mich eig. auch ganz hübsch,bis auf meine figur...aber sonst ...

Ist das echt so schlimm,immerhin hilft mir das mit meinen gefühlen klar zu kommen und so...

ich bin übriegnds 15...

LG

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